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Katalyn Bohn: Sein oder online

Digital, global, optimal! Vom Dilemma unseres maximal effizienten Lebens.
Die Ausgangssituation ist hart. Eineinhalb Stunden Kabarettprogramm, in denen die Smartphones ausgeschaltet sind. Da hilft nur Eines: Geschichten aus dem Leben in den Wirren der digitalen Revolution!

"„Eine Wahnsinnsleistung“, „Mannomann“, „Ein Multitalent“. Das Lob der rund 60 Zuschauer und der frenetische Applaus wollten gar nicht abreißen. (…) Anderthalb Stunden hatte Katalyn Bohn sich ausgiebig mit dem Thema Digitalisierung und dem Dilemma unseres maximal effizienten Lebens in all seinen Facetten beschäftigt. Hatte gesungen, gezaubert, auf der Ukulele gespielt, war in unzählige Rollen geschlüpft und hatte die präsentierte Sozialkritik zwischendurch mit einem Augenzwinkern kommentiert. (…) Auf sehr intelligente Weise setzt Bohn sich mit der Überforderung des Menschen auseinander. Die Zuschauer erlebten auf jeden Fall einen grandiosen Abend (…)" - Wiesbadener Kurier

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Florian Schroeder und Volkmar Staub: Zugabe - der kabarettistische Jahresrückblick

Deutschland am Ende eines jeden Jahres. Ein Land braucht eine Therapie.

Die Kabarettisten Volkmar Staub und Florian Schroeder ziehen die Couch aus, nehmen den Patienten gründlich unter die Zeit-Lupe und krempeln den ganzen Krempel um. Ein ganzes Jahr in schrägen Szenen, Parodien, Liedern und Gedichten. ZUGABE – die ultimative Schocktherapie, jedes Jahr neu, ohne Rezept, an allen Kassen...

"Wenn es so etwas wie ein Witze-Verbot gibt, dann ignoriert das Duo Staub/Schroeder es nach allen Regeln der  Satire, die schließlich alles darf, nur nicht langweilen." - Kölner Stadt-Anzeiger

"Auf der Bühne haben sich zwei ganz unterschiedliche Herren getroffen, die dennoch gut zueinander passen: Staub, der Meister der Wortkreationen, der Sätze zaubert, die ihm keiner so schnell nachmacht, und Schroeder, der Meister der politischen Parodie, der sie alle kann." - Die Oberbadische

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Hans Gerzlich: Und wie war dein Tag, Schatz!

Bürogeflüster von und mit Hans Gerzlich

Lägen Sie bei einer Beerdigung lieber im Sarg, statt die Totenrede halten zu müssen? Tragen Sie im Meeting eher locker-flockig vor oder bringt Sie die erste Rückfrage schon mehr ins Schleudern als Schneeglätte auf der Sauerlandlinie einen kasachischen LKW mit abgefahrenen Sommerreifen?
Hans Gerzlich nimmt Sie nicht nur mit ins Meeting, sondern auch in die Kantine, in die Kaffeeküche, ins Vorstellungsgespräch und macht Sie mit seinen Karrierezielen vertraut. Kurzfristiges Ziel: Feierabend. Langfristiges Ziel: Wochenende.

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Günter Grünwald: Deppenmagnet

Ist das Kabarett? Ist das Comedy? Ist das ein Einbauschrank?

Am Ende des Tages (um hier mal die blödeste Floskel des noch jungen Jahrtausends zu verwenden) ist mein neues Programm eine Mischung aus allem. Ich fühle mich dem Kabarett ebenso verpflichtet wie dem absurden Theater eines Jacques Sacques, der im Jahre 1924, um der Enge seines südserbischen Heimatkaffs Popovic zu entfliehen, in seinem nordserbischen Wahlheimatkaff Czschischzpczc Theaterstücke ersann, die zwar von der Politik gehasst, dafür aber von der Bevölkerung verabscheut wurden. Im Prinzip wollte den Dreck keine alte Sau sehen. Na gut, wenn ich mir es recht überlege fühle ich mich dem absurden Theater eines Jacques Sacques dann doch nicht verpflichtet.

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Grohmanns Politischer Ascherdienstag

Gefundenes Fressen: Politischer Ascherdienstag und Politischer Aschermittwoch
mit Peter Grohmann am Wort und Ekkehard Rössle am Saxophon

Peter Grohmann, Kabarettist und Wortkünstler, moralisch noch halbwegs integer, überrascht mit neuen Texten und Improvisationen: Ein Rückblick auf ein verkommenes Jahr, der Ausblick auf andere Saiten, die wir aufziehen müßten. Feine Satire, Gemeinheiten, aber liebenswürdig wie mit 80. Ekkehard Rössle, Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg, Saxophonist der Sonderklasse: seine atemberaubend behände und strahlend helle Tonsprache bildet den Leitfaden von zweiwortgewaltigen Abenden - jeder anders, jeder neu.

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Grohmanns Politischer Aschermittwoch

Gefundenes Fressen: Politischer Ascherdienstag und Politischer Aschermittwoch
mit Peter Grohmann am Wort und Ekkehard Rössle am Saxophon

Peter Grohmann, Kabarettist und Wortkünstler, moralisch noch halbwegs integer, überrascht mit neuen Texten und Improvisationen: Ein Rückblick auf ein verkommenes Jahr, der Ausblick auf andere Saiten, die wir aufziehen müßten. Feine Satire, Gemeinheiten, aber liebenswürdig wie mit 80. Ekkehard Rössle, Jazzpreisträger des Landes Baden-Württemberg, Saxophonist der Sonderklasse: seine atemberaubend behände und strahlend helle Tonsprache bildet den Leitfaden von zweiwortgewaltigen Abenden - jeder anders, jeder neu.

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Chin Meyer: Macht! Geld! Sexy?

Kennen Sie Ihren Marktvorteil? Ist es Geld? Oder Macht? Oder sind Sie einfach nur sexy?
Chin Meyer, Deutschlands bekanntester Finanzkabarettist, betrachtet in seinem neuen Bühnenprogramm das Instrumentarium der Mächtigen, die Machthaberei und was Macht mit uns macht. Dabei nimmt er nicht nur die allgegenwärtige Gier nach immer mehr Geld ins Visier, sondern auch den ausufernden Hunger nach Sexy-Selbstbestätigungs-Wohlfühl-Konsum. In seinem neuen Bühnenprogramm unterstützen ihn neue und bekannte Experten-Figuren, die - wie der erfrischend mies gelaunte Steuerfahnder Sigmund von Treiber - im unterhaltsamen Kampf der Macht-Geld-Sexy-Wertschöpfungsszenarien ihre ganz eigene, knallharte Sicht auf die Dinge beisteuern.

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Rolf Miller: Alles andere ist primär

„Wenn der Schuss nach vorne losgeht“ oder „Ich nehm mich selbst nicht so wichtig, wie ich bin.“- das wären Titelalternativen für Rolf Millers viertes Kabarettprogramm gewesen. Hier spürt man schon, wo’s langgeht - Millers Alter Ego würde sagen: „So gut, dass es schon wieder blöd ist.“
Millers Antiheld merkt nicht, was er da anrichtet. Er ist nicht allwissend, im Gegenteil. Miller kommt von unten. Oder um es mit Karl Kraus zu sagen „Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.“ Miller erhielt zuletzt den deutschen Kabarettpreis für seine komponierten Stammelsymphonien. Denn keiner versteht es so gut wie er, mit Banalem Kompliziertes
auszudrücken.

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Felix Lobrecht: kenn ick.

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Michi Marchner: Ausnahmsweise wie immer

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Dietmar Wischmeyer: Vorspeise zum Jüngsten Gericht LIVE 2018

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Hagen Rether: Liebe

Die Welt wird täglich ungerechter, das Geflecht aus politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten immer dichter: Vor diesem Hintergrund lässt Hagen Rether Strippenzieher, Strohmänner und Sündenböcke aufziehen. Den so genannten gesellschaftlichen Konsens stellt er vom Kopf auf die Füße und die Systemfragen gleich im Paket: Von der Religions„freiheit“ über das Wirtschaftswachstum bis zur staatlichen „Lizenz zum Töten“ kommt alles auf den Tisch. Doch die Verantwortung tragen nicht „die Mächtigen“ allein – wir, ihre mehr oder weniger willigen Kollaborateure, müssen uns wohl am eigenen Schopf aus unserer Komfortzone ziehen, um nicht in den Abgrund zu stürzen, den wir gemeinsam geschaufelt haben.

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Hazel Brugger: Hazel Brugger passiert

In ihrem ersten abendfüllenden Programm zieht Hazel Brugger aus, die Welt zu verbessern. Immerhin für einen Abend. Virtuos und stets bescheiden brüskiert und berührt sie, kreiert wilde Geschichten aus dem Nichts und findet schöne Worte für das Hässliche. Mit ihrem verspielten Charme penetriert sie kompromisslos die Psyche jedes Zuschauers – und der hat auch noch Spass daran. Schonungslos, detailverliebt und mit viel Herz zerlegt Brugger die Welt in Einzelteile. Und führt ihr Publikum dabei stets über einen schmalen Grat, mal still, mal wild, aber immer sehr komisch.

„Schwarzer, absurder Humor, anders als das, was sonst im Fernsehen und auf Volksbühnen gezeigt wird. Ein scharfer Blick, ein Gefühl für Sprache.“
- Süddeutsche Zeitung

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Eröffnung 26. Stuttgarter Kaberettfestival 2018

Was passiert, wenn ein satirisches Sexsymbol, eine schwäbische Kabarettlegende, ein bayerisches Landei, ein mehrsprachiges Musik-Comedy-Duo und der Mann, der Erdogan ärgerte, zusammentreffen? Richtig, das Stuttgarter Kabarettfestival wird eröffnet. Zusammengebracht haben diese komische Mischung Theaterhaus, Rosenau, Laboratorium, Merlin und Renitenztheater als Erzeugergemeinschaft Stuttgarter Kabarett. Freuen Sie sich auf: Uli Keuler, Shahak Shapira, Christian Ehring, Carrington-Brown, Martin Frank

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Jess Jochimsen: HEUTE WEGEN GESTERN GESCHLOSSEN - Kabarett. Songs. Dias

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