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Katalyn Bohn: Sein oder online

Digital, global, optimal! Vom Dilemma unseres maximal effizienten Lebens.
Die Ausgangssituation ist hart. Eineinhalb Stunden Kabarettprogramm, in denen die Smartphones ausgeschaltet sind. Da hilft nur Eines: Geschichten aus dem Leben in den Wirren der digitalen Revolution!

"„Eine Wahnsinnsleistung“, „Mannomann“, „Ein Multitalent“. Das Lob der rund 60 Zuschauer und der frenetische Applaus wollten gar nicht abreißen. (…) Anderthalb Stunden hatte Katalyn Bohn sich ausgiebig mit dem Thema Digitalisierung und dem Dilemma unseres maximal effizienten Lebens in all seinen Facetten beschäftigt. Hatte gesungen, gezaubert, auf der Ukulele gespielt, war in unzählige Rollen geschlüpft und hatte die präsentierte Sozialkritik zwischendurch mit einem Augenzwinkern kommentiert. (…) Auf sehr intelligente Weise setzt Bohn sich mit der Überforderung des Menschen auseinander. Die Zuschauer erlebten auf jeden Fall einen grandiosen Abend (…)" - Wiesbadener Kurier

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Rolf Miller: Alles andere ist primär

„Wenn der Schuss nach vorne losgeht“ oder „Ich nehm mich selbst nicht so wichtig, wie ich bin.“- das wären Titelalternativen für Rolf Millers viertes Kabarettprogramm gewesen. Hier spürt man schon, wo’s langgeht - Millers Alter Ego würde sagen: „So gut, dass es schon wieder blöd ist.“
Millers Antiheld merkt nicht, was er da anrichtet. Er ist nicht allwissend, im Gegenteil. Miller kommt von unten. Oder um es mit Karl Kraus zu sagen „Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.“ Miller erhielt zuletzt den deutschen Kabarettpreis für seine komponierten Stammelsymphonien. Denn keiner versteht es so gut wie er, mit Banalem Kompliziertes
auszudrücken.

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Torsten Sträter: Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein

Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter.

Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei.

Ich hab` das Programm fertig!
Wie üblich komplett selbst gehäkelt.
Diesmal gehtʼs aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann.

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Rainald Grebe mit dem neuen Programm „Das Elfenbeinkonzert“

Er tut es wieder. Vier Jahre nach seinem letzten Solo setzt sich Rainald Grebe wieder allein ans Klavier. „ Alles ging damit los, daß eine alte Bekannte anrief, ob ich nicht einen Volksmusik-Workshop in der Elfenbeinküste machen wolle, mit ivorischen Deutschstudenten, sie sei jetzt Leiterin des Goetheinstituts dort in Abidjan. Dann sagte sie noch, daß das Goetheinstitut einen Steinwayflügel besitzt, und einen Klavierstimmer gibt es auch, den einzigen in der Cote d ´Ivoire. Der betreut etwa ein Dutzend Instrumente und eins davon steht beim Goethe im Institut. (...)"

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Christine Prayon: Die Diplom-Animatöse

Die DIPLOM-ANIMATÖSE ist keine gemeine Animatöse. Sie ist eine Animatöse mit Diplom. Und das gibt es selten.

Gehen Sie bei der Wahl Ihrer Abendveranstaltung auf Nummer Sicher: Entscheiden Sie sich für Künstler mit Gütesiegel. Christine Prayon hat sich das Ulknudel-Diplom auf die Netzhaut tätowieren lassen. So können Sie Qualität schon von weitem erkennen.

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Sebastian Pufpaff: Auf Anfang

Der Schein regiert die Welt, ob als Zahlungsmittel oder Fassade. Das Wir ist zum
Ich verkümmert und fristet sein Dasein in den digitalen Legebatterien von Facebook, Twitter und Spiegel-online. Doch wir sind anders.

Wir wissen Bescheid. Noch sind wir wenige, doch wir werden mehr. Schon mit der Entscheidung, sich eine Live-Show ansehen zu wollen, brechen Sie aus.

Ich verspreche Ihnen alles und garantiere für mehr. Wir lachen uns tot um kurz darauf wieder aufzuerstehen. Vergessen Sie den Sinn des Lebens, denn wir bauen uns unsere eigene Welt. Sie fragen sich, wovon das Programm handelt?
Woher soll ich das wissen. Bin ich Gott? Ja, bin ich.
Sie aber auch. Sind Sie bereit?

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David Leukert: Schau Liebling, der Mond nimmt auch zu!

Wer schlanker werden will, muss abnehmen! Leukert (SWR Freunde bei Albin Braig, BR Schlachthof u.a.) scheut sich nicht, brutale Wahrheiten auszusprechen. Schonungslos geht der gebürtige Berliner brisante Themen an: Hello Kitty, IBAN der Schreckliche und schwer erziehbare Kinder, oder wie einige Pädagogen sie nennen: Männer. Weitere inhaltliche Beiträge: Minister, Mode, Mobilfunk, Migration und MigrationInnen.

„Mario Barth? Leukert ist um Klassen besser!“ - Mainzer Rheinzeitung

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Kein Aufwand Teil 1

Er gewann als erster Tubist überhaupt den ECHO Klassik als „Instrumentalist des Jahres“, er ist Professor am Mozarteum in Salzburg und war Gründungsmitglied der bayerischen
Kultband LaBrassBanda. Jetzt besinnt er sich wieder auf seine kabarettistischen Wurzeln!

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Anette Heiter lädt ein: Heiters Comedy Cocktail

Gastgeberin Anette Heiter mixt mit verschiedenen Gästen einen spritzigen Cocktail - gehaltvoll, prickelnd und berauschend. Mit kabarettistischer Moderation und eigenen Songs verleiht sie dem Ganzen den passenden Rahmen und lädt die Gäste zur Abrundung zum Gespräch an die Bar, wo sie Einblicke ins künstlerische Nähkästchen geben.

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Gerd Dudenhöffer spielt aus 30 Jahren Heinz Becker Programmen: DEJA VU

Das Publikum kann sich freuen auf 2017!
DEJA VU
Gerd Dudenhöffer spielt aus 30 Jahren Heinz Becker-Programmen

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Lars Reichow: Lust

Vielleicht gibt es doch Wichtigeres im Leben, als alles immer nur richtig zu machen.
Die Lust geht auf Tournee. Die Begeisterung fährt mit und hilft beim Aufbauen. Das Risiko hat zugesagt. Die Hoffnung verkauft die Tickets. Die Lüge kommt auch. Die Vernunft hat reserviert. Die Wahrheit kümmert sich um die Technik. Die Liebe hat noch zu tun, will aber im zweiten Teil mit dem Wahnsinn dazu stoßen. Schönheit und Anmut sitzen in der ersten Reihe. Und die Reue hilft beim Aufräumen.

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Volksdampf: Schöne Grüße aus dem Hinterhalt

Volksdampf mit neuem Programm: "Schöne Grüße aus dem Hinterhalt"

Ist die philosophische Grundfrage "Geld oder Leben?" eindeutig zu beantworten? Wird die Ungerechtigkeit siegen? Sollte man eine Moralamputation in Erwägung ziehen oder ist vielleicht doch alles halb so schlimm? Und wie stellt sich der Sachverhalt aus der Sicht der eurasischen Kontinentalplatte dar?

Lisa Greiner, Suso Engelhart und Reiner Muffler trotzen der Ernsthaftigkeit der Weltstimmung, ohne Rücksicht auf Spottverletzungen. Volksdampf, im 4. Jahrzehnt seines Bestehens, das ist intelligent-witziges, musikalisch facettenreiches Kabarett, überraschend und zuweilen völlig unberechenbar. Und natürlich schwäbisch, mit klarer Distanz zur Volkstümelei.

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Luise Wunderlich: Die Kuh in mir

Luise Wunderlich kommt vom Land, ist unter Kühen aufgewachsen und hat keine Angst vor großen Tieren.  Also, zumindest nicht vor Rindern. Auch sonst hat sie stets versucht, das Leben da anzupacken, wo es weiter geht und nicht da, wo es aufhört. Dazu hat Frau Wunderlich unter Berücksichtigung selbst ausgekundschafteter Fallgruben literarische Vorschläge und witzige Lieder in einen poetischen und tragikomischen Abend gepackt, der die Herzen und Gehirne weitet und beglückt. Ja, hier werden Sie genährt und gepampert, und wenn’s sein muss auch mal unverrichteterdinxst. Alle Anwesenden werden darüber hinaus begleitet und betreut vom wunderbar begabten Herrn Bärwald am Klavier.

Aber auch wenn Einstein vieles relativiert, eins ist doch sicher: die Kuh ist da und nährt und muht! Zenzi lässt grüßen!

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Stuttgarter Juristenkabarett: Best of Flödsinn

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JOSEF HADER - Hader spielt Hader

"Hader spielt Hader", das ist ja nichts Neues. Das macht er eh dauernd.
Aber welcher Hader ist es diesmal?

Josef Hader wurde mit dem Bayerischen Kabarettpreis 2011 ausgezeichnet.

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