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Weiherer: Solo Tour 2018

Dank ihm und seinem millionenfach geklickten Internet-Video kennt mittlerweile ganz Deutschland die Postleitzahl von Brunsbüttel. Doch Weiherer ist weit mehr als der „25541-Kasperl“:

Ein Querkopf mit dem hinterhältigen Kichern des Boandlkramers, intelligenten Texten, mitreißender Musik und grandios bissigem Humor. Auch 2018 tourt der „niederbayerische Brutalpoet“ mit seiner mehrfach preisgekrönten Mischung aus Liedermacherei und Kabarett durch den deutschsprachigen Raum. Ganz alleine mit Gitarre und Mundharmonika oder zusammen mit seiner exzellenten Band geizt Weiherer dabei nicht mit scharfzüngiger Kritik und deftigen Sprüchen. Kompromisslos, respektlos, meist politisch unkorrekt, oft gnadenlos komisch, aber immer beherzt.

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Stuttgarter Juristenkabarett: Best of Flödsinn

Niveauvolle Unterhaltung, intellektueller Tiefgang und kultivierte Darstel-lung - das sind nicht unbedingt die Eigenschaften, die dem Stuttgarter Ju-ristenkabarett nachgesagt werden.
Schon eher, dass man 2 Stunden lang lachen kann, auch - und gerade - wenn man keine juristischen Staatsexamina absolviert hat.
Die Damen und Herren um Anette Heiter haben jetzt im Archiv gekramt und die beliebtesten Szenen der letzten 2 Jahrzehnte hervorgeholt und tüchtig entstaubt.
Es wird also wieder kräftig parodiert, geblödelt, gesungen und geflötet.

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Sybille Bullatschek: Volle Pflegekraft voraus

Komiker und Kabarettisten gibt es viele. Doch nun hat sich eine Frau humoristisch einem hochsensiblen Thema der Gesellschaft angenommen: der Altenpflege. Deutschlandweit und im Fernsehen bringt Kabarettistin Ramona Schukraft ihr Publikum mit „Geschichten aus dem Heim“ zum Lachen. Besonders bei Pflegenden kommt ihr Programm gut an.

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Dieter Baumann, läuft halt. (Weil, singen kann er nicht)

Ja klar, werden Sie sagen. Was sonst soll Dieter Baumann auch sonst machen. Außer witzige Geschichten erzählen. Doch diesmal macht er beides, er erzählt beim Laufen – auf einem Laufband. So auf der Bühne, noch nie dagewesen. Zunächst scheint es nur um einen 100 Kilometer Lauf zu gehen, genauer zu laufen. Aber schnell wird klar, es geht Dieter Baumann um mehr. Frei nach dem Roman „die Einsamkeit des Langstreckenläufers“: „...dass ein jeder solcher Lauf ein Leben für sich ist – ein kleines Leben, weiß ich – aber ein Leben voller Elend und Glück und voller Ereignisse.

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Alfons: Wiedersehen macht Freunde

In Wiedersehen macht Freunde nimmt „der Deutschen liebster Franzose“ (FAZ) sein Publikum mit auf eine Reise, zurück in die Zeit, in der er seine besten Freunde kennenlernt: Jérôme, der so gut küssen kann, dass keine Lehrerin ihn je durch eine Klassenarbeit fallen lässt. Und Jean-Francois, der ebendiese Klassenarbeiten - und vieles andere mehr - in verlässlicher Regelmäßigkeit in der Pariser Metro verbaselt. Es geht um Freundschaft und um gemeinsame Fußballspiele im Rathaus des 13. Arrondissements - bis der diensthabende Flic sie in einer wilden Verfolgungsjagd aus dem Saal vertreibt. Es geht um Zufallsbegegnungen, die das Leben prägen. Und es geht um Archimedes.

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Hämmerle & Leibssle: Schwäbisches Roulette

Neues Spiel - neues Stück!

Und wieder geht es um Kopf und Kragen:

Hämmerle und Leibssle, die beiden schwäbischen Hasardeure, stürzen sich wieder ins Spiel des Lebens. Sieben Jahre gingen ins Ländle, sieben Brücken sind überschritten, sieben Meere durchsegelt - und jetzt ist die Zeit reif für weitere gemeinsame Abenteuer. Hämmerles prekärer Hang zum Chaos trifft erneut auf Leibssles fatalem Hang zum Risiko. Dadurch schlagen sie ein ganz neues Kapitel ihrer einzigartigen Männerfreundschaft auf.

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Neues aus dem Dohlengässle: Jetztgrüßgott

Auch im Dohlengässle geht es um Willkommenskultur.
„Jetzgrüßgott“ - Die Neue, eine Zuzogne, a Rei´gschmeckte
Was bringt sie Neues? Was bleibt beim Alten?

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ALFONS: Le BEST OF

"Männer, die sich vor Vergnügen ungehemmt auf die Schenkel klopfen; Frauen, die vor Begeisterung ungeniert kreischen: Alfons bringt sie alle zum Lachen.“ - Wolfsburger Nachrichten

Gestatten: ALFONS, Kultreporter in Diensten des deutschen Fernsehens!

In „Le BEST OF“ präsentiert ALFONS eine Auswahl persönlicher Highlights: das Beste aus seinen langjährigen Studien zum Verhalten der Deutschen in freier Wildbahn - die besten Texte, die besten Geschichten und natürlich einige seiner berühmt-berüchtigten Reportagen aus dem Land der Dichter und Klempner, Kleingärtner und Hinterwäldler. Genial, trottelig, Kult.

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Christine Prayon: Die Diplom-Animatöse

Die DIPLOM-ANIMATÖSE ist keine gemeine Animatöse. Sie ist eine Animatöse mit Diplom. Und das gibt es selten.

Gehen Sie bei der Wahl Ihrer Abendveranstaltung auf Nummer Sicher: Entscheiden Sie sich für Künstler mit Gütesiegel. Christine Prayon hat sich das Ulknudel-Diplom auf die Netzhaut tätowieren lassen. So können Sie Qualität schon von weitem erkennen.

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JOSEF HADER - Hader spielt Hader

"Hader spielt Hader", das ist ja nichts Neues. Das macht er eh dauernd.
Aber welcher Hader ist es diesmal?

Josef Hader wurde mit dem Bayerischen Kabarettpreis 2011 ausgezeichnet.

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Florian Schroeder: Ausnahmezustand

"Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft", sagt der Teufel Mephisto bei Goethe. Was würde er heute sagen, im permanenten Ausnahmezustand unserer Zeit?

Sie alle wollen zu den Guten gehören! Aber kommen Sie damit auch dorthin, wo Sie hin wollen? Oder nur in den Himmel? Und wenn „Gutmensch“ ein Schimpfwort ist, wollen Sie dann nicht doch lieber böse sein? Nur: Die Bösen sprengen sich in die Luft, glauben an die Erlösung im Jenseits und produzieren zu viel CO2. Die Guten essen Eier von glücklichen Hühnern und tragen Uhren, die ihnen sagen, wie viele Schritte sie heute noch machen müssen. Sie wollen frei sein und sind doch Gefangene der Technik. So glauben die Guten fest an das iPhone 10s und die erlösende Kraft des BioSupermarkts. Fundamentalismus meets Foodamentalismus.

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Luise Wunderlich: Die Kuh in mir

Luise Wunderlich kommt vom Land, ist unter Kühen aufgewachsen und hat keine Angst vor großen Tieren.
Also zumindest nicht vor Rindern. Überhaupt hat sie immer versucht, das Leben da anzupacken, wo es anfängt und nicht da, wo es aufhört. Doch was ist jetzt passiert? Der Mann riecht verstaubt, die Kinder lassen sie rödeln, der Job nervt wie noch nie und ihre geliebte Kuh Zenzi ist auch verschwunden!!! Da packt Frau Wunderlich die Wut und sie
macht sich auf die Suche nach ihrer inneren Kuh! Ein Weg gepflastert mit literarischen Fallstricken und launigen Liedern, poetisch, tragisch, komisch und vor allem: KUHL! Begleitet und betreut wird sie dabei vom wunderbar begabten Herrn Bärwald am Klavier.

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Eva Eiselt: Vielleicht wird alles vielleichter

Das Kölner Energiebündel spielt sich in einer atemberaubenden kabarettistischen Revue in Herz und Hirn des Publikums. Zwischen deutscher Eiche und Selfie-Stange, zwischen Saunaaufguss und Grillfesten, zwischen Kulturmanagement und Kinderspielplatz bleibt wahrlich kein Thema vor Eva und ihren zahlreichen Alter Egos sicher.

Eva Eiselt ist zurück und für Sie da und zwar mit ihrem brandneuen und einzigartigen Mix aus Kabarett, Theater, Parodie und einer Prise positiven Wahnsinns. Und: Eva nimmt vielleicht kein Blatt vor den Mund. Aber dafür spielt sie einen Baum, versprochen! Klingt anspruchsvoll? Ach, warten Sie ab,...vielleicht wird alles viel leichter.

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ALFONS: Das Geheimnis meiner Schönheit

"Alfons´ fünftes, bisher bestes Programm" - Hamburger Abendblatt

In „Das Geheimnis meiner Schönheit“ widmet sich ALFONS philosophisch den tiefschürfenden Fragen des Lebens: Mit journalistischer Akribie ergründet er das Verhältnis von Mensch, Natur und den Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn. Und er erläutert auf erhellende Weise den Zusammenhang zwischen Katholizismus und der nackten Rückansicht einer gewissen Fanny. Vor allem aber erzählt er die Geschichte des kleinen ALFONS, der von seiner Mutter für zwei ganze Monate auf einen Bauernhof verbannt wird - raus aus Paris, rein in die tiefste Einsamkeit der Provence, der gesunden Luft wegen. Zum Glück findet er dort nicht nur die erwartete Tristesse, sondern auch Augustin.

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Torsten Sträter: Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein

Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter.

Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei.

Ich hab` das Programm fertig!
Wie üblich komplett selbst gehäkelt.
Diesmal gehtʼs aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann.

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