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SWR JetztMusik "Ritual und Zyklus" Orchesterkonzert

WOLFGANG RIHM
Tutuguri. Poème dansé für einen Sprecher, Chor und großes Orchester (1980 – 1982)
Nach dem Gedicht „Tutuguri“ aus dem Hörspiel „Pour en finir avec le jugement de dieu“ von Antonin Artaud

SWR Symphonie-Orchester
SWR Vokalensemble Stuttgart
Dirigent: Emilio Pomàrico

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SWR JetztMusik "Ritual und Zyklus": Kammerkonzert

Florian Hoelscher, Klavier

Zwischen die beiden Teile des Orchesterkonzerts mit Wolfgang Rihms musikalischem Ritual „Tutuguri“ ist der Klavierzyklus der „Erinnerungsspuren“ des spanischen Komponisten Alberto Posadas im Kammerkonzert mit dem Pianisten Florian Hoelscher gestellt. Seit 2014 arbeitete Posadas an diesem gewaltigen Zyklus, der alle Kräfte und Fähigkeiten des Pianisten fordert, an dieser Auseinandersetzung mit Komponisten, die wie kaum andere das Schreiben für Klavier und den Klang des Instruments verändert und bestimmt haben.

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Merci Udo - Michael von Zalejski singt Hits & Chansons von Udo Jürgens

Michael von Zalejski – singt Hits & Chansons von Udo Jürgens
Udo Jürgens – mehr als ein halbes Jahrhundert Bühnenleben, mehr als 100 Millionen verkaufte Tonträger, seine Lieder besitzen Kultstatus. Für viele, und das generationsübergreifend, zählen sie zum Soundtrack ihres Lebens. „Ich war noch niemals in New York“, „Griechischer Wein“, „Aber bitte mit Sahne“ – Lieder, die berühren und bewegen.
Michael von Zalejski versteht es auf faszinierende Weise, den Zauber und Sog dieser Songs zu entfalten. Pur am Klavier, mit großer Musikalität und einer Stimme, die Emotionen weckt, nicht zuletzt, weil sie dem großen musikalischen Vorbild verblüffend nahekommt.

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Antoine Boyer & Samuelito: Coincidence

Antoine Boyer & Samuelito treffen sich erstmals während des Studiums für klassische Gitarre am Konservatorium in Paris. Antoine Boyer hat seine Ursprünge im Gypsy Jazz, während Samuelito in der Welt des Flamenco verwurzelt ist. Bald stellen sie fest, daß es doch eine neue, einzigartige Idee ist, diese beiden Stile zu verbinden und beginnen, gemeinsam zu spielen und erste eigene Stücke zu komponieren. Ihr Aufeinandertreffen führte zur Entstehung eines fabelhaften musikalischen Gemäldes dieser unterschiedlichen Ursprünge und Inspirationen. Dabei entwickeln sie ein neuartiges Repertoire mit Eigenkompositionen und unterschiedlichen Einflüssen aus Jazz, Flamenco, klassischer Musik und sogar etwas Pop.

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Tim Fischer: Die alten schönen Lieder

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach vielen Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne zu erleben und erlauben sich eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“ (Friedrich Hollaender), „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen wilden Mix, der einmal mehr die Magie und Zeitlosigkeit dieser schönen Lieder unter Beweis stellt.

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Ron Williams präsentiert: Satori South Africa - Madiba 100

Nelson Mandela wurde noch zu Lebzeiten zum politischen und moralischen Vorbild. Ein herausragender Vertreter im Freiheitskampf, gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit. In diesem Jahr. am 18.07.2018. würde er seinen 100.Geburtstag feiern. MADIBA 100 ist eine musikalische Hommage wie auch ein Tributekonzert zu Ehren Nelson Mandelas. Ron Williams liest aus der Autobiographie und singt die schönsten Songs aus der Theateraufführung "Nelson Mandela Story".  Begleitet wird Ron Williams von "Satori South Africa". Eine Band, die wie keine andere den typischen Townhship Soul, Blues und Jazz beherrscht: Die Musik die Mandela so liebte.

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Was wäre wenn?

Drei syrische SchauspielerInnen verarbeiten ihre Fluchterfahrungen, gründen das „Mazalau Ensemble“ und schreiben das Theaterstück "Was Wäre Wenn?“ (arabisch: ماذا لو ). SchauspielerInnen aus Syrien, Polen und Deutschland gehen darin der Frage nach was wäre, wenn eine Katastrophe das Leben in der westlichen Welt unmöglich machen und die Menschen dazu zwingen würde, als Geflüchtete auf einer Insel im Mittleren Osten zu leben. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit dem Fremden und dem Eigenen, die Dekonstruktion des Orientalismus und der Wunsch nach dem Ankommen. Das Stück wächst über die Beteiligten hinaus, Realität und Theaterstück vermengen sich und das Projekt droht zu scheitern.

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Stuttgarter Kammerorchester: Philosophie und Musik

Die moldawische Geigerin Alexandra Conunova, Preisträgerin des Joseph Joachim-Wettbewerbs und des Internationalen Tschaikowski Violinwettbewerbs, ist mit Bernsteins Violinkonzert zu erleben. Denn diese Abendmusik nach jenem Buch, welches die Grundlage der abendländischen Philosophie bildet, ist eine neue Variante des Virtuosenkonzerts. Da laut Beethoven Musik „höhere Weisheit“ ist als „alle Wissenschaft und Philosophie“, handelt es sich dabei nicht um einen tönenden Traktat, sondern um eine farbige Phantasie. Der Lette Vasks will in seiner Musik „der Seele Nahrung geben“ und die „geistige Dimension“ bewahren. Der Titel „Musica adventus“ verrät, dass es Vasks um Spiritualität geht. Um stürmende und drängende Spiellaune geht es in CPE Bachs Orchestermusik und dies ist eine festliche Ouvertüre zu einem „philosophischen“ Programm.

Konzerteinführung um 19.15 Uhr

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Erika Stucky & Markus Hering: Alpenschmelz

Erika Stucky & Markus Hering
singen, lesen, jodeln mit Filmeinspielungen und Live-Musik

Liebesroman-Fragmente aus dem Trash-Bereich, rezitiert von einem bedeutenden Schauspieler, akustisch unterlegt von einer prominenten Jazzsängerin, die außerdem Akkordeon spielen und jodeln kann: das wird ein sehr spezieller „Heimatabend“. Der alpine Dreigroschen-Sprung: Liebe, Sonnenuntergang und der Bergdoktor, der alle Wunden heilt – auch die der Seele. Für einmal wird der Kitsch zur Kunst erhoben: Der Schauspieler Markus Hering hat sich aus einem Stapel alter Bastei-Lübbe-Heftchen der Reihe „Der Bergdoktor“ eine Geschichte heraus gepflückt  und liest einen Abend daraus vor. Für die berglerische Stimmung sorgt die Schweizer Sängerin und Performerin Erika Stucky, die den Abend musikalisch umrahmt und den alpinen Voodoo auferstehen lässt. Trash-Literatur für einmal etwas anders.

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STEGREIF.orchester: #free_brahms

Das STEGREIF.orchester steht für das Orchester der Zukunft: Ohne Noten, ohne Dirigent, ohne Stühle, dafür mit Blickkontakt – untereinander, zum Publikum – und mit Raum für Bewegung.
Grundlage dieses neuen Konzertformats sind vorhandene Sinfonien, deren Form und Rahmen befreit und mit verschiedenen Musikstilen wie Jazz, Folk oder Elektro kombiniert werden. Anhand besonderer Improvisationskonzepte entsteht ein beeindruckend neues, häufig intuitives Klangerlebnis, unterstützt durch eine ausdrucksstarke Choreographie. Für seine außergewöhnlichen Konzerte erhielt das STEGREIF.orchester zuletzt den startup!music-Preis 2017.

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NYCD: Dancing Feet

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TRIO CON BRIO: Visiones des Espana - Virtuose Klänge des Südens

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Pepper & Salt: Sengsalabem

„a cappella verzaubert"

Die Stuttgarter Vokal-Gruppe begeistert schon seit Jahren ihr Publikum mit unverwechselbarem schwäbischen Humor und starker Vokalmusik. Andrea Weiss, Jeschi Paul, Klaus Rother,Robert Kast und Albrecht Meincke zaubern mit ihrer neuen Show „Sengsalabem“ nicht nur ein Lächeln auf die Lippen der Zuhörer, sondern auch viele neue zauberhafte Songs aus Pop, Jazz, Musical, Folk und eigener Feder aus dem A-Cappella Hut.

Pepper & Salt: kein Hokus-Pokus  - sondern wahre Magie!

Bühne frei für Sengsalabem  (Regie: Heiner Kondschak)

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Füenf singen Kriwanek - und eigene Welterfolge

„U.F.O.“, „Stroßaboh“, „Reggae di uf?“, „I fahr Daimler“ und weitere Wolle-Hits!

Wolle Kriwaneks 15. Todestag im Frühjahr 2018 nehmen die FÜENF zum Anlass, der Schwabenrock-Legende wieder ihre Show zu widmen. Vor ihrem langjährigen Freund – einem der liebenswertesten Musiker und Songwriter, die das Ländle je hatte – verneigen sich die Stuttgarter Musik-Komiker, indem sie ausnahmsweise vorwiegend in schwäbischer Mundart zu hören sind. Dabei sollte man unter anderem mit einiger Uffregung durch singende Untertassen rechnen, so dass Straßenbahnfahrer von Glück sagen können, wenn der Füenfer sie no hoimbrengt.

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