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Gravity & Other Myths: A Simple Space

Beim COLOURS-Tanzfestival im Juli 2017 vom Publikum frenetisch gefeiert. Jetzt nochmals für alle, die diese großartige australische Company verpasst haben!

Schwerkraft ist nur ein Mythos – das beweisen diese sieben fröhlichen Akrobaten aus Australien und fordern die selbige schon mit ihrem frechen Namen heraus. Rustikal und locker bewegen sie sich ganz dicht bei ihrem Publikum, nicht als distanzierte Zirkusnummer mit Glanztrikots und Schminke, eher wie die guten Freunde von nebenan. Unmittelbar vor uns bauen sie ihre dreistöckigen Menschentürme und hüpfen von Kopf zu Kopf, brauchen dazu nichts als ihre unglaubliche körperliche Kraft und katzengleiche Wendigkeit. Immer wieder ziehen sie die Zuschauer hinein in ihr spielerisches Schneller-Höher-Weiter, jagen einander zu fetziger Live-Musik die Rekorde ab oder machen das Seilhüpfen zum Strip-Poker. Rau, cool und doch von feinster, austarierter Finesse ist diese neue Akrobatik zum Anfassen, zum Staunen und Lachen.

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GAUTHIER DANCE: NIJINSKI

Das neue abendfüllende Ballett von Marco Goecke erzählt von dem Tänzer und Choreografen Waslaw Nijinski. Das Stück berührt Stationen aus seinem Leben, handelt von den Brettern, die die Welt bedeuten und davon, wie nah Kunst und Wahnsinn beieinander liegen können.

Uraufführung
zu Musik von Frédéric Chopin u.a.

Eine Produktion von Theaterhaus Stuttgart

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Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart: MEGA ISRAEL

Gauthier Dance präsentiert ein Programm, das den zeitgenössischen Tanz von seiner dynamischsten Seite zeigt – voller Power, Energie und mit einer ausgeprägten persönlichen Handschrift. Choreographien von Hofesh Shechter, Sharon Eyal–Gai Behar, Ohad Naharin

„Alle diese israelischen Künstler versprechen beträchtlichen ästhetischen Zugewinn, denn sie bringen genau das auf die Bühne, was blutarme Performer hierzulande weitgehend verweigern: jede Menge beglückenden Tanz, geballte Energie, Kraft und Dynamik, ja eine physische Attacke, die sich in interessant strukturierten, bisweilen hochexplosiven Schüben entlädt.“ - Süddeutsche Zeitung

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Flamencos en route: àMiró

àMiró ist die 2. Kreation aus der Reihe des choreografischen Zyklus "Spanische Maler" von Brigitta Luisa Merki. Der malerische Tanzzyklus wurde 2015 erfolgreich eröffnet mit der Choreografie „Ritual & Secreto", die den Frauenbildern des Barockmalers Francisco Zurbarán, sowie der Musik seiner Zeit zugewandt war.

In der neuen Kreation àMiró taucht die Choreografin in die malerische und zugleich poetische Welt des Malers Joan Miró ein. Miró gilt als Maler und Poet. Seine eigene Bilderwelt ist voll von Emotionalität und setzt fantasievolle Figuren und rätselhafte Zeichen frei.

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Danceperados of Ireland: Whiskey you are the devil!

An authentic show of Irish music, song & dance  telling the story of Irish Whiskey

Bereits der Name dieser Tanzshow versinnbildlicht die Begeisterung für den irischen Stepptanz. Frei aus dem Englischen übersetzt heißt sie „Die Tanzwütigen“. Ja, die Iren können das Tanzen, Singen und Spielen nicht sein lassen. Es liegt ihnen im Blut. Aber auch für andere Kunstfertigkeiten und Leidenschaften sind sie weltberühmt. Dazu gehört ohne Wenn und Aber der irische Whiskey. Wie beim irischen Tanz oder Gesang wird auch hier das Wissen und Können von Generation zu Generation weitergegeben. Ein großer Whiskey muss jahrzehntelang reifen und gewinnt so immer mehr an Charakter. So ist es auch mit großen Künstlern.

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DANCE/JAZZ FUSION Vol. 2

Bei diesem Projekt arbeitet das mehrfach ausgezeichnete „Ferenc und Magnus Mehl Quartett“ (FUMMQ) mit vier sensationellen jungen Tänzern zusammen. Elisa Badenes, Agnes Su, Pablo von Sternenfels und Robert Robinson. Für die choreographierten Teile des Abends konnte der renommierte Ausnahmechoreograph Marco Goecke gewonnen werden.

Marco Goecke: „Interesse an Jazz gibt es in meiner Arbeit schon sehr lange! Es reizt mich Jazz live zu hören und dazu zu tanzen bzw. zu choreographieren. Das ist etwas komplett anderes als die Arbeit mit klassischer oder moderner Musik und einem Orchester. Ich wünsche mir durch diese Zusammenarbeit mehr über Jazz zu lernen und zu fühlen.“

Magnus Mehl: „Dieses ganz besondere Projekt mit Marco Goecke, bei dem wir unmittelbar auf der Bühne musikalisch auf Tänzer eingehen und mit Ihnen interagieren ist für uns unglaublich spannend. Diese visuelle Komponente, die in unmittelbaren Bezug zu unseren Kompositionen und Improvisationen entsteht und sie so auf einzigartige Weise abbildet, erzeugt eine enorme Kraft und Faszination.“

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