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Schule des Balletts: Les Sylphides / Ballett Potpourri

Auch in diesem Jahr präsentieren die SchülerInnen der Schule das Balletts Stuttgart unter der Leitung von Toshiyuki Kusuda ihr Können im Theaterhaus Stuttgart.

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NYCDS: Dancing Feet

Auch in diesem Jahr, am Pfingstsonntag den 04. Juni 2017, zeigt die New York City Dance School ihre Tanz-Performance „Dancing Feet“ im Theaterhaus, Stuttgart. In einer stilübergreifenden Mischung aus Hip-Hop, Jazz Dance, Step und Ballett zeigen die Mitgliederinnen und Mitglieder der New York City Dance School Choreographien aus ihrem Tanzunterricht.

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Gauthier Dance: BIG FAT TEN

Stolzer Anlass – frohe Feier: Am 1. März 2017 steigt die große Geburtstagsparty zu 10 Jahre Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart. Auf dem Programm stehen sieben Arbeiten internationaler Starchoreographen, darunter fünf Uraufführungen, sowie ein von Eric Gauthier inszenierter Rückblick auf die erste bewegte Dekade. Die Stücke sollen nicht nur die stilistische Bandbreite von Gauthier Dance demonstrieren. Eric Gauthier legte diesmal noch mehr Wert als sonst auf die Auswahl der Künstler – drei von ihnen haben bereits erfolgreich mit der Company gearbeitet: Alejandro Cerrudo, Itzik Galili und Johan Inger. Des weiteren auf Gauthiers Wunschliste: Andonis Foniadakis, Nacho Duato, Marie Chouinard.

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Cristiana Morganti: Moving with Pina

„Was Morganti hervorhob, war das hohe Niveau der körperlichen und emotionalen Intelligenz, auf dem diese Kompanie arbeitet; den Zauber der kleinen Details, der die Choreographie so menschlich und so glaubhaft macht.“ – The Guardian, London

Von und mit: Cristiana Morganti | Produktion: Il Funaro – Pistoia

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Russell Maliphant Company: Conceal / Reveal - Stuttgarter Fassung

„Die Tanzwelt wäre wesentlich ärmer ohne Russell Maliphants vibrierende Studien aus Bewegung und Licht“ – The Telegraph

„Conceal | Reveal ist ein Abend aus blendender körperlicher Poesie, der einen über Maliphants und Hulls langjährige Partnerschaft jubeln lässt und gleichzeitig die Sehnsucht nach weiteren 20 Jahren erweckt.“ – The Telegraph

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Gravity & Other Myths: A Simple Space

Schwerkraft ist nur ein Mythos – das beweisen diese sieben fröhlichen Akrobaten aus Australien und fordern die selbige schon mit ihrem frechen Namen heraus. Rustikal und locker bewegen sie sich ganz dicht bei ihrem Publikum, nicht als distanzierte Zirkusnummer mit Glanztrikots und Schminke, eher wie die guten Freunde von nebenan. Unmittelbar vor uns bauen sie ihre dreistöckigen Menschentürme und hüpfen von Kopf zu Kopf, brauchen dazu nichts als ihre unglaubliche körperliche Kraft und katzengleiche Wendigkeit. Immer wieder ziehen sie die Zuschauer hinein in ihr spielerisches Schneller-Höher-Weiter, jagen einander zu fetziger Live-Musik die Rekorde ab oder machen das Seilhüpfen zum Strip-Poker. Rau, cool und doch von feinster, austarierter Finesse ist diese neue Akrobatik zum Anfassen, zum Staunen und Lachen.

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Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart: MEGA ISRAEL

Volle Kraft voraus! Zur festlichen Eröffnung von COLOURS präsentieren sich die Gastgeber mit einem Programm, das den zeitgenössischen Tanz von seiner dynamischsten Seite zeigt – voller Power, Energie und mit einer ausgeprägten persönlichen Handschrift. Der rote Faden: Alle Choreographen sind gebürtige Israelis, arbeiten aber heute mit und für führende Companies auf der ganzen Welt. Und alle drei Produktionen markierten für ihre Schöpfer bedeutende Stationen in ihrer künstlerischen Karriere.

Choreographie : Hofesh Shechter, Sharon Eyal–Gai Behar, Ohad Naharin

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Narelle Banjamin & Paul White: Cella

Unsere stete Suche nach Individualität lässt die Schönheit außer Acht, die aus unserer Gleichheit entstehen kann. Zwei Australier suchen die natürliche Symmetrie, die uns umgibt: Narelle Benjamin ist zeitgenössische Choreographin mit einem besonderen Interesse für die Wahrnehmungsfähigkeit ihres Körpers, Paul White ist der erste Neue, den das Wuppertaler Tanztheater in der Nach-Pina-Bausch-Ära aufgenommen hat.

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Los Hijos del Director: The Last Resource

Uraufführung

Kuba bringt nicht nur tolle Balletttänzer hervor, Kuba kann auch zeitgenössischen Tanz! Eine junge Generation wilder, respektloser Choreographen erobert von der karibischen Insel aus die Welt. Mit der explosiven Energie ihrer Tänzer stellen sie grundlegende Fragen nach den Konflikten des Menschen, werfen sich mit einer Wucht in die gesellschaftspolitische Diskussion, die wir in unseren geordneten europäischen Bahnen vielleicht schon nicht mehr kennen.

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Wang Ramirez & Rocia Molina: Felahikum

„Die Werke von Sébastien Ramirez beweisen, dass Tanz aus dem gleichen Stoff wie Poesie gemacht ist.“ – Epoch Times

Choreographie: Rocío Molina, Honji Wang, Sébastien Ramirez
Regie: Wang Ramirez
Musik: Alice Russel (To Know This), Steve Reich (Drumming Part II, Typing Music)

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Hillel Kogan: We Love Arabs

„Achtung: Kogans verrückter Trip geht unter die Haut – und in die Hirnwindungen“ – tanz Jahrbuch 2014

„Ein Meisterstück in jeder Hinsicht“ – Jerusalem Post

Choreographie: Hillel Kogan

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Ballett Zürich: Romeo und Julia

„Ein gelungener Neubeginn mit viel choreographischem Herzblut“ – Neue Zürcher Zeitung
„Wild und wahrhaftig inszeniert“ – Stuttgarter Nachrichten

Choreographie: Christian Spuck

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Helena Waldmann: Gute Pässe Schlechte Pässe. Eine Grenzerfahrung

„Die Arbeit Helena Waldmanns ist ein Glücksfall fürs Theater.“ – Stuttgarter Nachrichten

Mit vier zeitgenössischen TänzerInnen und vier AkrobatInnen
Tanzregie: Helena Waldmann

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Francesca Harper: The Look of Feeling

„Die statueske, klaräugige Tänzerin singt den Körper in ein elektrisches Kribbeln (…) mit solcher Anmut entwickelt sie sich von der Unschuld zur erfahrenen Frau.“ – The New Yorker

In englischer Sprache
Konzept und Choreographie: Francesca Harper
Musik: Earl Manieen, Francesca Harper, The Birds of Paradise, Madeline Peyroux, Three 6 Mafia, Giacomo Puccini

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