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Mobile Theaterbühne "Mensch:Theater!" und TERRE DES FEMMES - Mein Weg. Mein Glück. Mein Ziel

Das Stück „Mein  Weg. Mein Glück. Mein Ziel!“ behandelt in verschiedenen Szenen Themengebiete und Konflikte, die im Alltag geflüchteter Jugendlicher von Bedeutung sind: Sich verändernde Lebensvorstellungen in der neuen Umgebung, Vorurteile im interkulturellen Dialog, Überforderung und Unsicherheit, der Umgang mit Gewalterfahrungen, die Suche nach selbstbestimmten Lebenswelten genauso wie nach familiärer Geborgenheit. Erzählt wird die Geschichte einer geflüchteten Familie in Deutschland. Im besonderen Fokus steht die 17-jährige Tochter, die im neuen Land Vorurteilen begegnet, aber auch neue Freiheiten entdeckt. Dies verunsichert ihre restliche Familie. Die einzelnen Szenen werden nach Art des „Forum--‐Theaters“ unterbrochen und die Zuschauer aufgefordert, selbst in die Handlung einzugreifen.

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Frau Müller muss weg!

Lehrer haben das gleiche Problem wie Fußballtrainer: Die Fans wissen immer alles besser. Ein Elternabend ist an sich schon eine heikle Angelegenheit. Besonders problematisch wird dieser jedoch, wenn die Eltern sich zusammentun, um gemeinsam gegen eine Lehrerin vorzugehen. Die besorgte Elternschaft der Klasse 6c entzieht der Klassenlehrerin Frau Müller das Vertrauen. Die Leistungen lassen zu wünschen übrig, das Lernklima ist schlecht und die Noten sind existenzgefährdend. Schließlich geht es darum, die eigenen Kinder irgendwie auf dem Gymnasium zu halten. Dass das Problem nicht bei den Schülern zu suchen ist, davon ist jeder der Anwesenden überzeugt. Schnell entwickeln sich jedoch auch innerhalb der Elternschaft Fronten. Denn trägt nicht auch das ständig störende ADHS-Kind dazu bei, dass die Bildungskarriere des eigenen Sprösslings gefährdet ist?

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ICH WERDE NICHT HASSEN (I shall not hate)

Bei den Hamburger Privattheatertagen 2015 erhielt die Inszenierung von Ernst Konarek den Monica-Bleibtreu-Preis in der Kategorie „Bestes zeitgenössisches Drama“
Die Jury schreibt in ihrer Begründung: „Die Sparsamkeit der Mittel, der von verzweifeltem Humor getragene Ernst der Darstellung, der ungewöhnliche und überraschende Blick auf ein Thema, das wir längst zu kennen glaubten – nichts besseres kann uns Theaterzuschauern passieren, als daß wir unserer Gewißheiten beraubt und zur tätigen Hoffnung animiert werden, beglaubigt durch die Kraft eines Darstellers: Mohammad-Ali Behboudi.“

"Ein Abend von großer Intensität." - Stuttgarter Zeitung

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BERND LAFRENZ; CHRISTINE KALLFAß und OLAF CREUTZBURG: HAMLET STIRBT ... und geht danach Spaghetti essen

Hamlet stirbt heldenhaft, das Publikum leidet mit, der Vorhang fällt. Was viele nicht wissen: Hamlet stirbt natürlich nicht wirklich, er steht auf, schminkt sich ab und geht Spaghetti essen, mit Pesto bei seinem Lieblingsitaliener. Die turbulente Komödie für 3 Schauspieler in 17 Rollen beleuchtet das Bermuda-Dreieck zwischen Hinterbühne, Theaterkantine und Saalausgang. Dieses Stück ist eine theatralische Bestandsaufnahme der besonderen Beziehung zwischen Theatermachern und Zuschauern, eine Beschreibung der Grabenkämpfe zwischen Bewahrern und Stückezertrümmerern. Es nimmt den berühmten Hamletmonolog „ Sein oder nicht sein…“ zum Grundthema. Parallelbezüge zu Shakespeares Hamlet durchweben das ganze Stück  und darüber hinaus  werden die Befindlichkeiten  und Eigenarten von Theatern und Kulturzentren sowie deren Protagonisten  unter die Lupe  genommen.
Grundsätzlich stellt es die Frage: Was darf Theater, was kann Theater und was soll Theater? An diesem Abend auf jeden Fall eines: gut unterhalten. Shakespeare würde kommen!

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Die deutsche Ayse

von Tuğsal Moğul

„Mama, mach mal die Kühlschranktür auf und jetzt die Tür vom Tiefkühlfach, nimm das ganze Fleisch und Eis da raus und stecke jetzt mal deinen Kopf da hinein und bleibe eine Minute in dieser Position: So kalt ist Deutschland. Keine Sonne, viel Regen, und alle Leute am Arbeiten.“
Drei türkische Frauen aus der ersten Einwanderergeneration. Sie kommen in ein fremdes Land, das so ganz anders ist, als ihre Vorstellungen davon waren. Sie wollen nicht lange bleiben, und stehen doch vor der Herausforderung, sich mit ihrer neuen Heimat anzufreunden. Wie schwer ist es, sich in ein anderes Land zu integrieren? Und was tut dieses Land dafür?

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Familie Flöz: TEATRO DELUSIO

TEATRO DELUSIO spielt mit den unzähligen Facetten der Theaterwelt: Zwischen Bühne und Hinterbühne, zwischen Illusion und Desillusion entsteht ein magischer Raum voller anrührender Menschlichkeit

"Die Vorstellung ist zu Ende, das Haus war voll, "Teatro Delusio" hat die Menschen begeistert (...) Familie Flöz erzählt Geschichten mit einem Witz, einem Charme, einem Furor, der die Leute süchtig zu machen scheint." - Süddeutsche Zeitung

"Wir hören das Publikum jubeln und pfeifen (...) Unsere Phantasie galoppiert (...) Der Grundeinfall von "Teatro Delusio" ist so einfach wie genial." - Berliner Zeitung

"Ohne Worte und doch so ausdrucksstark, ergreifend und doch voller Freude, das ist eine meisterhafte Komödie." - The Guardian

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Alexander Schröder: Der Untertan

„Alexander Schröder spielt in einem fulminanten Solo die Geschichte vom aufstiegswilligen Untertan, seine Ekstasen der Unterwürfigkeit, sein wörtliches Stiefellecken, seine Ordnungswut. Man meint in seinem Gleiten durch die unterschiedlichen Rollen die Gesichter der Karikaturen von George Grosz wiederzuerkennen, stiernackige, dumpfbackige, dünkelhafte und machtbesessene Deutsche, die sich für eine Elite hielten.“ - taz

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7 Minuten

Eine Textilfabrik wurde verkauft. Die neuen Besitzer verlangen von der Belegschaft eine Pausenzeitverkürzung von 7 Minuten. Der Betriebsrat, bestehend aus 11 Frauen, muss darüber abstimmen. Diese scheinbar „kleine“ Entscheidung über 7 Minuten, kann verheerende Folgen für die ganze Belegschaft haben. Geht es um den Einstieg in noch mehr Kürzungen oder bleibt es bei den 7 Minuten? Wie werden sich die einzelnen Personen entscheiden? Ein argumentativer Kampf zwischen den Frauen wird hoffentlich Klarheit schaffen.
Mehr wird nicht verraten!

Von Stefano Massini
Deutsch von Sabine Heymann

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Lokstoff! - Pass.Worte. Wie Belal nach Deutschland kam

"Du hast keine Zukunft in Afghanistan, Belal. Du kannst auf Deiner Flucht sterben, aber hier bist du schon tot. Also halte dich an deine Hoffnung. Deine Hoffnung muss stärker sein als deine Angst und stärker noch als deine Traurigkeit."

Mit diesen Worten verlässt Belal seine Heimat, weil er dort von den Taliban mit dem Tod bedroht wird. Allein, vollkommen auf sich gestellt hat er keine andere Wahl, als sich in die Hände der wechselnden Schlepper zu begeben. Ausgenutzt, überfallen, nicht nur einmal knapp mit dem Leben davon gekommen, erzählt Belal in Pass.Worte. seine Odyssee, deren Strapazen ihn einzig die Hoffnung auf ein sicheres Leben in Europa überstehen lässt.

In einem Schiffscontainer zeigt Pass.Worte. eine auf wahren Begebenheiten beruhende Anhörung über Flucht, Vertreibung und Exil. Es ist das Zeugnis eines Jugendlichen, der binnen Monaten notgedrungen zum Mann reift und dennoch den kindlichen Wunsch auf eine glückliche Zukunft in seinem Herzen nährt.

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DIRTY DISHES mit neuem Küchenpersonal

DAS Theaterhaus-Kultstück ist zurück!

Dieser rasante, ironische Showdown aus dem Innenleben der Schwarzarbeit-Gesellschaft begeistert das Publikum seit mehr als 650 Vorstellungen. Eine unglaubliche Erfolgsstory, die 2015 am Theaterhaus ihr Zwanzigjähriges feierte und dabei mit einer verjüngten internationalen Küchencrew den Geschäftsführern Rudi und Rüdiger kräftig in die Suppe rotzt.

„Ein Erfolgsstück kehrt zurück (…) Fazit: Gesellschaftskritik ganz ohne langweilige Phrasen.“ - Ludwigsburger Kreiszeitung

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THEATERHAUS+PLUS: Mein Block//Common Ground

Das Jugendprojekt des Theaterhaus Stuttgart bietet interessierten Jugendlichen aus dem Großraum Stuttgart und jungen Geflüchteten die Möglichkeit sich auf der Bühne auszuprobieren und gemeinsam ein eigenes Stück zu entwickeln, das im Theaterhaus aufgeführt wird.
Seit 2013 sind unter dem Label THEATERHAUS+PLUS bereits acht Produktionen entstanden: Ein Höhepunkt war die Auszeichnung mit dem Landespreis für Amateurtheater LAMATHEA 2017 in der Kategorie „Theater mit Kindern und Jugendlichen“ für das selbstentwickelte Stück „Wenn sie tanzt“.

2018 wird „COMMON GROUND“ als nächstes spartenübergreifendes Tanz- und Theaterprojekt auf die Bühne gebracht. Rund 40 Jugendliche erzählen gemeinsam tanzend und theaterspielend vom Zusammenleben einer bunten Hausgemeinschaft, die den Status Quo erhalten möchte und sich vor jeder Art von Veränderung fürchtet.

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MÄNNERABEND 1

Mit »Männerabend« erfährt die Kult-Comedy CAVEMAN ihre gleichermaßen originelle wie schlagfertige Fortsetzung. Und wie der Bühnenbruder jongliert das Stück dabei auf erfrischend witzige Art mit gängigen Rollenklischees - ohne platt zu werden. Die beiden Darsteller brillieren als ewige Helden der Beziehungsarbeit im freien Spiel der Mann-igfaltigkeit. Ein Abend, an dem die Frauen mehr über das andere Geschlecht erfahren, als den Männern lieb ist!

“Wer CAVEMAN mag, wird den MÄNNERABEND lieben.” - Schwäbische Post

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MÄNNERABEND 2 - Letzte Ausfahrt Bali

Nach „Caveman“, „Männerabend“ und „Auf und Davon“ folgt nun der der vierte Streich von Martin Ludings Comedy-Theater-Reigen über Mann und Frau: Männerabend 2 – Letzte Ausfahrt Bali! Mit von der Partie ist neben Martin Luding wieder Roland Baisch, der Gewinner des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg 2014, mittlerweile besser bekannt als: „Der graue Star“. Luding und Baisch erzählen nun die Geschichte von Tom und Heike weiter. Beide haben ja den ersten Männerabend zu einem Riesenerfolg gemacht. Seit 10 Jahren im Theaterhaus zu sehen, 200.000 Zuschauer und jetzt die Fortsetzung von Heike und Tom. Außerdem dabei: Erzengel Gunther und Gott the boss, Naggedei Goreng, ein Hotel-Rezeptionist auf Bali, Gerda, die Mutter von Heike, der TV-Produzent Sebastian von Pohl, Ulf von unten und weitere schräge Erdenbewohner.

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FEIST & NICKL: Schöner scheitern mit Ringelnatz

Sind Sie schon mal auf die Schnauze geflogen? Steckte ihr Wohnungsschlüssel auch schon mal drinnen und sie waren draußen? Hatten Sie schon mal „Hund“ am Schuh? Es gibt Tage, da ist einfach komplett der Wurm drin.
Heike Feist und Andreas Nickl kennen das. Deshalb haben sie sich auf die Fahne geschrieben, überaus stilvoll zu versagen. Und zwar mit Ringelnatz. Ein kleiner Mann, mit großer Phantasie, der das Scheitern und Wiederaufstehen bestens beherrschte. Denn man kann das Scheitern
auch positiv sehen, jedes Scheitern ist auch eine Chance.

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CAVEMAN von Rob Becker

Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können. Die Kult-Comedy begeistert Publikum und Kritiker rund um den Globus. Ein MUSS für alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen wollen!

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