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SKOhr-Labor: Stimmen

Stimmen – ein Tanzprojekt

Stuttgarter Kammerorchester
Matthias Foremny, Musikalische Leitung
Adrian Turner, Choreografie

Beteiligte Schulen: Betty-Hirsch-Schule Stuttgart, Helene-Fernau-Horn-Schule Stuttgart,
Rosenschule Stuttgart, Rosensteinschule Stuttgart, Waldorfschule Ludwigsburg,
Waldorfschule Pforzheim, Solistenensemble (Jugendliche mit und ohne Fluchthintergrund)

Peteris Vasks: Symphonie „Stimmen“

„Mein Wunsch war es immer, mit meiner Musik die Welt ein wenig besser und glücklicher zu machen“ Peteris Vasks

Was für eine wundervolle Aussage des lettischen Komponisten Peteris Vasks, dessen Symphonie „Stimmen“ im Mittelpunkt unseres Kinder- und Jugendprojekts steht.

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Ballettabend der Ballettschule Schmetterling

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Schule des Balletts: Karneval der Tiere / Paquita

Zum zweiten Mal präsentieren die kleinen und großen Tänzerinnen und Tänzer der Schule des Balletts, unter der neuen Leitung von Toshiyuki Kusuda, ihr Können im Theaterhaus Stuttgart.

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New York City Dance School: Dancing Feet

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Dance for Good! IDENTITY - Dance your fears away

Die Identität eines Menschen kann am einfachsten über dessen Fingerabdruck festgestellt werden. Doch was sagt dieser Fingerabdruck über einen Menschen aus? Steckt hinter dieser Fassade nicht viel mehr, was den Menschen ausmacht, was ihn von anderen unterscheidet oder ihn mit anderen verbindet?

Rund 50 Jugendliche aus Stuttgart und jugendliche Flüchtlinge treffen sich seit April 2016 zu gemeinsamen Tanz- und Theaterworkshops. Die Frage nach der eigenen Identität eint dabei die so unterschiedlich zusammengesetzte Gruppe: Wo kommen wir her? Wem fühlen wir uns zugehörig? Haben wir gemeinsame Werte? Was macht uns eigentlich aus? Und wie können wir zusammen leben, mit all dem Fremden, das wir nicht kennen? Vor dem wir Angst haben?

In der rund dreimonatigen Probenzeit suchen die Teilnehmer Antworten auf diese Fragen – kreativ und mit den Mitteln von Theater und Tanz. Und so erwartet uns nicht nur eine spartenübergreifende Tanz- und Theateraufführung, sondern wir werden auch Zeugen eines Prozesses: Wie aus Fremden Freunde werden, die ein gemeinsames Ziel verfolgen und am Ende Hand in Hand auf der Bühne stehen.

Neben der theater- und tanzpädagogischen Begleitung durch Theaterhaus-Kulturvermittler bringen Companymitglieder von Gauthier Dance und ihr künstlerischer Leiter Eric Gauthier sowie Schauspieler des Theaterhausensembles ihre kreative Kompetenz mit ein. Sie alle bereiten die Jugendlichen auf ihren gemeinsamen Auftritt vor.

Entstanden ist diese Aktion aus der Dance for Good! – Initiative der Mercedes-Benz Bank während des COLOURS – International Dance Festival 2015, bei dem 50.000 Euro für ein soziales Kulturprojekt ertanzt wurde. Der das Projekt begleitende Sprachkurs für die teilnehmenden Flüchtlinge wurde ebenfalls aus diesen Mitteln finanziert.

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7. Stuttgarter Flamenco Festival 2016 - Catarina Mora Flamenca: VECINOS

Im Stück „Vecinos“ („Nachbarn“) wird das unausweichlich menschliche, oft unerträglich nahe Leben Tür an Tür humorvoll und virtuos erzählt und tanzt sich in in ein fulminantes Finale. Man lernt sich kennen oder weicht sich aus, verliebt und verleugnet sich - balancierend auf einem scharfen Grat zwischen Freundschaft und Überdruss. Mit dem spannungsreichen Vokabular des Flamenco entstehen Geschichten von Nähe und Distanz deren situativem Witz und alltäglicher Tragik man sich nicht entziehen kann. „Vecinos“ -  2015 in Madrid von der Presse gefeiert, erfährt nun in Deutschland erfährt seine Premiere.

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7. Stuttgarter Flamenco Festival 2016 - Catarina Mora Flamenca: FLAMENCO!

Mariana Collado, Carlos Chamorro, Charo Espino, Angel Munoz, Miguel Angel, Pedro Sanz, Fernando de la Rua, Antonio Espanadero u.a. entführen das Stuttgarter Flamenco Publikum in eine Spanische Nacht, die althergebrachte Klischees aufbricht um den Kern des Flamenco zum Vorschein zu bringen - Leben als Tanz. "Flamenco!“  ist ein Feuerwerk aus tiefer Leidenschaft, athletisch-kraftvoller Körperpräsenz, Kreativität und Witz. Musik und Tanz, untrennbar verwoben in taktgenauer schwindelerregener Präzision, sprühen vor Einfällen und Überraschungen. Erleben Sie Ausschnitte der „Best ofs“ hochrangiger Künstler, die auf den Bühnen der Welt zu Hause sind in den verschiedensten Facetten des Flamenco: Kastagnetten, Schleppenkleider, Tänze mit Stöcken, Soli und auch alle Künstler gemeinsam auf der Bühne... Ein mitreißendes Statement voll Authenzität und Lebensfreude zum Start des 7. Stuttgarter Flamencofestivals!

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7. Stuttgarter Flamenco Festival 2016 - Catarina Mora Flamenca: FLAMENQUITOS

Ein Abend, der vom 7.Stuttgarter Flamenco Festival organisiert, aber von der “Szene im süddeutschen Raum, gestaltet wird. Schulen, Akademien, Vereine, alle waren aufgerufen, sich für diesen Abend mit einem 10minütigen Beitrag zu bewerben Semiprofessionelle, Amateure aus dem Flamencobereich, also Menschen, die tagsüber einem “normalen” Beruf nachgehen und sich in ihrer Freizeit mit Flamenco beschäftigen, wurden aufgerufen, für diesen Abend ihr Können zu zeigen. Ob getanzt, gesungen oder rezitiert wird, Jeder zeigt sein Verständnis von Flamenco.  So verspricht dieser Abend kurzweilig und voller Überraschungen zu werden. Das Publikum bekommt auf eine ungewöhnliche Weise Einblick in eine KulturSzene, die voller Vitalität, Leidenschaft und Vielfalt ist. Vielleicht sehen Sie Ihren Nachbarn oder Kollegen auf der Bühne? Lassen Sie sich überraschen!

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Egon Madsens Greyhounds - Eine Theaterhaus Tanzproduktion

Eine Tanzproduktion von und mit Egon Madsen und Julia Krämer, Marianne Kruuse und Thomas Lempertz. Mit Choreografien von Amos Ben-Tal, Mauro Bigonzetti, Eric Gauthier, Marco Goecke und John Neumeier.

Einmal Tänzer, immer Tänzer? Eine lebenslange Reise und immer in Fahrt? Zwei Tänzergenerationen, vier Protagonisten, die ihr Leben ganz dem Tanz gewidmet und aus unterschiedlichsten Beweggründen neue Ziele angesteuert haben, kehren nun als „Greyhounds“ auf die Bühne zurück: Julia Krämer und Thomas Lempertz durchliefen beim Stuttgarter Ballett ihre Tanzkarrieren, Marianne Kruuse beim Hamburger Ballett von John Neumeier. Egon Madsen gehört zu den Tanzlegenden, die das Stuttgarter Ballettwunder Ende der 60er Jahre mitgestaltet haben. Auf seine Einladung hin vollführen sie den Zeitensprung. Denn ihr Leben war der Tanz – und ist es bis heute geblieben. Der Abend vereint Erinnerungen der Darsteller mit aktuellen Choreografien von Marco Goecke, Mauro Bigonzetti, Eric Gauthier, Amos Ben-Tal und einem frühen Werk von John Neumeier.

 

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GAUTHIER DANCE: NIJINSKI

Das neue abendfüllende Ballett von Marco Goecke erzählt von dem Tänzer und Choreografen Waslaw Nijinski. Das Stück berührt Stationen aus seinem Leben, handelt von den Brettern, die die Welt bedeuten und davon, wie nah Kunst und Wahnsinn beieinander liegen können.

Uraufführung
zu Musik von Frédéric Chopin u.a.

Eine Produktion von Theaterhaus Stuttgart

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Tanzkompagnie Flamencos en route: Ritual & Secreto

„Ritual & Secreto“, im Dezember in Bern uraufgeführt und im Kunstpalast Düsseldorf zu Gast, ist ein Tanz- und Musikwerk, in dem das Geheimnis im tänzerischen Ritual, seine dynamische innere Verbindung von Musik, Gesang und Rhythmus aufs Feinste ausgekostet wird.

Im ersten Teil basiert die Choreografie „Las Santas de Zurbarán“ auf der berühmten Serie von Frauenbildern des spanischen Malers Francisco de Zurbarán (1598-1664). Seine Bilder werden als „Wunder der Inwendigkeit“ beschrieben. Die Frauenbilder zeigen der Legende nach einzelne, vom Schicksal schwer getroffene Frauen. Zurbarán verdeckt in seiner Darstellung das Leid auf magische Weise. Er malt die Frauen eingehüllt in wertvolle Gewänder und Stoffe von höchster Eleganz. Die Frauen strahlen trotz ihrer starren Haltung eine unglaubliche physische Kraft aus. Die angehaltenen Körper sind wie lautlose Zeichen des Körperinnern, Zeichen kraftvoller Würde und Präsenz, die in wuchtigen und zugleich verspielten tänzerischen Soli dargestellt werden. Das rätselhaft Verschwiegene dieser heiligen Frauen findet seine Offenbarung im Tanz und bricht das Geheimnisvolle auf.

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Nicole Nau & Luis Pereyra: TANGO - The Great Dance Of Argentina

Beim Great Dance of Argentina mit Nicole Nau und Luis Pereyra surren Boleadoras durch die Luft und prasseln rhythmisch auf den Boden. Dazu das Trommeln der Bombos. Eine nicht zu übersehende Spiel-, Tanz- und Performancefreude durchdringt den Saal. Niemand kann sich dieser Energie entziehen. Das Bühnengeschehen ist so authentisch, dass man das Gefühl hat mitten in Argentinien zu sein. Wer also schon immer einmal nach Argentinien wollte, für den lohnen sich Tickets für diese wundervolle Show mit Gänsehautfaktor auf jeden Fall!

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