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»I« Eine TanzLesung zu Müllers Irene und Goethes Iphigenie
TanzVerse III

Ein fremdes Zimmer. Fremd das Bett und der Schrank. Die Heimat nur in einem Koffer. Müllers »I« ist auf der Flucht vor politischem, Goethes »I« vor religiösem Terror. Im Exil treffen sie auf die Fremde. In sich selbst. Ein Dialog entwickelt sich zwischen Goethes »Iphigenie« und Herta Müllers »Reisende auf einem Bein«, zwischen Glucks Oper »Iphigénie en Tauride« und Matthias Ockerts »stretto« für 8-Kanal-Tape, zwischen Tanz und Sprache. Als TanzLesung über die Fremde.

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Ismael Ivo: Francis Bacon

Die legendäre Tanzperformance »Francis Bacon« von Ismael Ivo und Johann Kresnik kehrt im Oktober 2016 auf Einladung der Staatsgalerie Stuttgart an das Theaterhaus Stuttgart zurück.

Eine nackte Sphinx, mit ihren Beinen in einem weißen Sack und einem Schlachtermesser als Krücke. Ein Körper, der von der Decke hängt wie Schlachtvieh. Und Ismael Ivo sich windend, nach Atem ringend.

Mit dem 1993 im Theaterhaus Stuttgart uraufgeführten und 2012 für »ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival« neu inszenierten Stück »Francis Bacon« kehrt der brasilianische Tänzer und Choreograph Ismael Ivo auf Einladung der Staatsgalerie Stuttgart an seine Ursprünge zurück. Erstmalig wird die Performance im direkten Vergleich mit Gemälden Francis Bacons zu erleben sein, die zeitgleich in der Ausstellung »Francis Bacon. Unsichtbare Räume« (7.10.2016-8.1.2017) in der Staatsgalerie Stuttgart gezeigt werden.

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Egon Madsens Greyhounds - Eine Theaterhaus Tanzproduktion

Eine Tanzproduktion von und mit Egon Madsen und Julia Krämer, Marianne Kruuse und Thomas Lempertz. Mit Choreografien von Amos Ben-Tal, Mauro Bigonzetti, Eric Gauthier, Marco Goecke und John Neumeier.

Einmal Tänzer, immer Tänzer? Eine lebenslange Reise und immer in Fahrt? Zwei Tänzergenerationen, vier Protagonisten, die ihr Leben ganz dem Tanz gewidmet und aus unterschiedlichsten Beweggründen neue Ziele angesteuert haben, kehren nun als „Greyhounds“ auf die Bühne zurück: Julia Krämer und Thomas Lempertz durchliefen beim Stuttgarter Ballett ihre Tanzkarrieren, Marianne Kruuse beim Hamburger Ballett von John Neumeier. Egon Madsen gehört zu den Tanzlegenden, die das Stuttgarter Ballettwunder Ende der 60er Jahre mitgestaltet haben. Auf seine Einladung hin vollführen sie den Zeitensprung. Denn ihr Leben war der Tanz – und ist es bis heute geblieben. Der Abend vereint Erinnerungen der Darsteller mit aktuellen Choreografien von Marco Goecke, Mauro Bigonzetti, Eric Gauthier, Amos Ben-Tal und einem frühen Werk von John Neumeier.

 

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As We Are // Rebecca Egeling: Das Haus

Das Theater wird als kulturelles Gedächtnis einer Gesellschaft behauptet. Wir untersuchen es auf seine Erinnerungen. Anhand eines methodologischen Vorgehens widmen wir uns den Geistern, die das Theater bevölkern.

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GAUTHIER DANCE: NIJINSKI

Das neue abendfüllende Ballett von Marco Goecke erzählt von dem Tänzer und Choreografen Waslaw Nijinski. Das Stück berührt Stationen aus seinem Leben, handelt von den Brettern, die die Welt bedeuten und davon, wie nah Kunst und Wahnsinn beieinander liegen können.

Uraufführung
zu Musik von Frédéric Chopin u.a.

Eine Produktion von Theaterhaus Stuttgart

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Tanzkompagnie Flamencos en route: Ritual & Secreto

„Ritual & Secreto“, im Dezember in Bern uraufgeführt und im Kunstpalast Düsseldorf zu Gast, ist ein Tanz- und Musikwerk, in dem das Geheimnis im tänzerischen Ritual, seine dynamische innere Verbindung von Musik, Gesang und Rhythmus aufs Feinste ausgekostet wird.

Im ersten Teil basiert die Choreografie „Las Santas de Zurbarán“ auf der berühmten Serie von Frauenbildern des spanischen Malers Francisco de Zurbarán (1598-1664). Seine Bilder werden als „Wunder der Inwendigkeit“ beschrieben. Die Frauenbilder zeigen der Legende nach einzelne, vom Schicksal schwer getroffene Frauen. Zurbarán verdeckt in seiner Darstellung das Leid auf magische Weise. Er malt die Frauen eingehüllt in wertvolle Gewänder und Stoffe von höchster Eleganz. Die Frauen strahlen trotz ihrer starren Haltung eine unglaubliche physische Kraft aus. Die angehaltenen Körper sind wie lautlose Zeichen des Körperinnern, Zeichen kraftvoller Würde und Präsenz, die in wuchtigen und zugleich verspielten tänzerischen Soli dargestellt werden. Das rätselhaft Verschwiegene dieser heiligen Frauen findet seine Offenbarung im Tanz und bricht das Geheimnisvolle auf.

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Gauthier Dance & Friends: Tanzgala zugunsten der Alzheimer-Forschung

Moderation: Eric Gauthier

Mit Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart und Gästen (tba)

Mit freundlicher Unterstützung von der WALA Heilmittel GmbH, dem Hersteller der Dr.Hauschka Kosmetik und WALA Arzneimittel

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Nicole Nau & Luis Pereyra: TANGO - The Great Dance Of Argentina

Beim Great Dance of Argentina mit Nicole Nau und Luis Pereyra surren Boleadoras durch die Luft und prasseln rhythmisch auf den Boden. Dazu das Trommeln der Bombos. Eine nicht zu übersehende Spiel-, Tanz- und Performancefreude durchdringt den Saal. Niemand kann sich dieser Energie entziehen. Das Bühnengeschehen ist so authentisch, dass man das Gefühl hat mitten in Argentinien zu sein. Wer also schon immer einmal nach Argentinien wollte, für den lohnen sich Tickets für diese wundervolle Show mit Gänsehautfaktor auf jeden Fall!

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