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Gauthier Dance: Infinity Reloaded

Der Name des Programms steht für die zahllosen Spielarten von Tanz und nimmt das Publikum mit in die wunderbaren Weiten des Tanz-Universums. Für Infinity Reloaded werden Gauthier und sein Team die Karten passend zur Jahreszeit neu mischen. Neben originalen Infinity-Produktionen stehen Highlights und schon länger nicht mehr aufgeführte Lieblingschoreographien aus dem umfangreichen Gauthier Dance-Repertoire auf dem Programm, darunter Itzik Galilis getanzte Screwball Comedy Cherry Pink and Apple Blossom White oder Eric Gauthiers Kultstück Ballet 101 – zum ersten Mal mit Gauthier als Sprecher live auf der Bühne. Zu den vorhersehbaren Hits des Abends dürfte auch Roberto Scafatis Liebeserklärung an den Fußball, Freistoß, zählen – mit wechselnden Überraschungsgästen an jedem der Abende. Den Beginn am 22. Dezember macht der ehemalige VfB-Torwart Timo Hildebrand. Der junge israelische Choreograph Nadav Zelner ist mit gleich zwei Arbeiten im Programm vertreten: mit seinem frechen Männer-Duo Alte Zachen und dem weiblichen Gegenstück Chopsticks, das im Rahmen von Infinity Reloaded Premiere am Theaterhaus feiert.
Die Reloaded-Specials stehen am 22. Dezember sowie zwischen den Jahren auf dem Spielplan, inklusive der großen Silvester-Abendshow am 31. Dezember. 

Eine Produktion von Theaterhaus Stuttgart in Kooperation mit der Schauburg München

Künstlerische Leitung / Choreograph: Eric Gauthier
Ballettmeisterin: Takako Nishi
Ballettmeister: Guillaume Hulot
Company Coach: Egon Madsen
Künstlerische Leitung Bühne und Kostüme: Gudrun Schretzmeier
Licht und technische Koordination: Mario Daszenies
Tanz: Garazi Perez Oloriz, Anna Süheyla Harms, Rosario Guerra, Anneleen Dedroog, Sandra Bourdais, Maurus Gauthier, Luke Prunty, Alessio Marchini, David Rodríguez, Alessandra La Bella, Nora Brown, Francesca Ciaffoni, Jonathan dos Santos, Réginald Lefebvre, Barbara Melo Freire, Theophilus Veselý

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VIDA! ARGENTINO - Nicole Nau & Luis Pereyra mit Ensemble

Beim Great Dance of Argentina mit Nicole Nau und Luis Pereyra surren Boleadoras durch die Luft und prasseln rhythmisch auf den Boden. Dazu das Trommeln der Bombos. Eine nicht zu übersehende Spiel-, Tanz- und Performancefreude durchdringt den Saal. Niemand kann sich dieser Energie entziehen. Das Bühnengeschehen ist so authentisch, dass man das Gefühl hat mitten in Argentinien zu sein. Wer also schon immer einmal nach Argentinien wollte, für den lohnen sich Tickets für diese wundervolle Show mit Gänsehautfaktor auf jeden Fall!

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DANCE/JAZZ FUSION Vol. 2

mit dem Ferenc und Magnus Mehl Quartett und den Tänzern Elisa Badenes, Agnes Sue, Pablo von Sternenfels und Robert Robinson
Choreographie: Marco Goecke  und freie Improvisation

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Cristiana Morganti: Moving with Pina

„Was Morganti hervorhob, war das hohe Niveau der körperlichen und emotionalen Intelligenz, auf dem diese Kompanie arbeitet; den Zauber der kleinen Details, der die Choreographie so menschlich und so glaubhaft macht.“ – The Guardian, London

„Ich weiß nicht, ob man diesen Beruf, ob man Kunst überhaupt anders machen kann.“ – Cristiana Morganti in einem Interview mit den Stuttgarter Nachrichten über ihre Zusammenarbeit mit Pina Bausch

Von und mit: Cristiana Morganti

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Russell Maliphant Company: Conceal / Reveal - Stuttgarter Fassung

„Die Tanzwelt wäre wesentlich ärmer ohne Russell Maliphants vibrierende Studien aus Bewegung und Licht“ – The Telegraph

„Conceal | Reveal ist ein Abend aus blendender körperlicher Poesie, der einen über Maliphants und Hulls langjährige Partnerschaft jubeln lässt und gleichzeitig die Sehnsucht nach weiteren 20 Jahren erweckt.“ – The Telegraph

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Compagnie Marie Chouinard: IN MUSEUM

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Gravity & Other Myths: A Simple Space

Schwerkraft ist nur ein Mythos – das beweisen diese sieben fröhlichen Akrobaten aus Australien und fordern die selbige schon mit ihrem frechen Namen heraus. Rustikal und locker bewegen sie sich ganz dicht bei ihrem Publikum, nicht als distanzierte Zirkusnummer mit Glanztrikots und Schminke, eher wie die guten Freunde von nebenan. Unmittelbar vor uns bauen sie ihre dreistöckigen Menschentürme und hüpfen von Kopf zu Kopf, brauchen dazu nichts als ihre unglaubliche körperliche Kraft und katzengleiche Wendigkeit. Immer wieder ziehen sie die Zuschauer hinein in ihr spielerisches Schneller-Höher-Weiter, jagen einander zu fetziger Live-Musik die Rekorde ab oder machen das Seilhüpfen zum Strip-Poker. Rau, cool und doch von feinster, austarierter Finesse ist diese neue Akrobatik zum Anfassen, zum Staunen und Lachen.

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Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart: MEGA ISRAEL

Volle Kraft voraus! Zur festlichen Eröffnung von COLOURS präsentieren sich die Gastgeber mit einem Programm, das den zeitgenössischen Tanz von seiner dynamischsten Seite zeigt – voller Power, Energie und mit einer ausgeprägten persönlichen Handschrift. Der rote Faden: Alle Choreographen sind gebürtige Israelis, arbeiten aber heute mit und für führende Companies auf der ganzen Welt. Und alle drei Produktionen markierten für ihre Schöpfer bedeutende Stationen in ihrer künstlerischen Karriere.

Choreographie : Hofesh Shechter, Sharon Eyal–Gai Behar, Ohad Naharin

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Narelle Banjamin & Paul White: Cella

Unsere stete Suche nach Individualität lässt die Schönheit außer Acht, die aus unserer Gleichheit entstehen kann. Zwei Australier suchen die natürliche Symmetrie, die uns umgibt: Narelle Benjamin ist zeitgenössische Choreographin mit einem besonderen Interesse für die Wahrnehmungsfähigkeit ihres Körpers, Paul White ist der erste Neue, den das Wuppertaler Tanztheater in der Nach-Pina-Bausch-Ära aufgenommen hat.

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Los Hijos del Director: La Tribulación de Anaximandro

Kuba bringt nicht nur tolle Balletttänzer hervor, Kuba kann auch zeitgenössischen Tanz! Eine junge Generation wilder, respektloser Choreographen erobert von der karibischen Insel aus die Welt. Bei aller explosiven Energie ihrer Tänzer
stellen sie grundlegende Fragen nach den Konflikten des Menschen. George Céspedes, bereits mit internationalen Preisen dekoriert, sucht in „Die große Trübsal des Anaximander“ den Ursprung des Seins, die Urmaterie und die Logik des Menschen.

Choreographie: George Céspedes

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Wang Ramirez & Rocia Molina: Felahikum

„Die Werke von Sébastien Ramirez beweisen, dass Tanz aus dem gleichen Stoff wie Poesie gemacht ist.“ – Epoch Times

Choreographie: Rocío Molina, Honji Wang, Sébastien Ramirez
Regie: Wang Ramirez
Musik: Alice Russel (To Know This), Steve Reich (Drumming Part II, Typing Music)

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Hillel Kogan: We Love Arabs

„Achtung: Kogans verrückter Trip geht unter die Haut – und in die Hirnwindungen“ – tanz Jahrbuch 2014

„Ein Meisterstück in jeder Hinsicht“ – Jerusalem Post

Choreographie: Hillel Kogan

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Company Idem: EQUI-LIBRE

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Ballett Zürich: Romeo und Julia

„Ein gelungener Neubeginn mit viel choreographischem Herzblut“ – Neue Zürcher Zeitung
„Wild und wahrhaftig inszeniert“ – Stuttgarter Nachrichten

Choreographie: Christian Spuck

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Helena Waldmann: Gute Pässe Schlechte Pässe. Eine Grenzerfahrung

„Die Arbeit Helena Waldmanns ist ein Glücksfall fürs Theater.“ – Stuttgarter Nachrichten

Mit vier zeitgenössischen TänzerInnen und vier AkrobatInnen
Tanzregie: Helena Waldmann

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