Produktionen

Theaterhaus Schauspiel

AUCH DEUTSCHE UNTER DEN OPFERN

Von Tuğsal Moğul

Will wirklich niemand etwas gewusst, niemand etwas gesehen haben, niemand etwas geahnt haben? Elf Jahre lang zieht eine rechte Terrorgruppe mordend durchs Land. Elf Jahre wurde von Seiten der Ermittler verbreitet, dass die Morde mit Drogendelikten, Geldwäsche und Menschenhandel der türkischen Mafia zusammen hängen. Schließlich wird im November 2011 der sogenannte „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) aufgedeckt, nach dem Tod der Hauptverantwortlichen und es ergibt sich ein erschreckendes Bild davon, wie viel über den NSU bereits vorher bekannt war.

„Ein eindrücklicher, auch lehrreicher Theaterabend, spannend wie ein Krimi, erschütternd wie eine antike Tragödie.“ – Stuttgarter Zeitung

 

mehr ...

Die deutsche Ayse

von Tuğsal Moğul

„Mama, mach mal die Kühlschranktür auf und jetzt die Tür vom Tiefkühlfach, nimm das ganze Fleisch und Eis da raus und stecke jetzt mal deinen Kopf da hinein und bleibe eine Minute in dieser Position: So kalt ist Deutschland. Keine Sonne, viel Regen, und alle Leute am Arbeiten.“
Drei türkische Frauen aus der ersten Einwanderergeneration. Sie kommen in ein fremdes Land, das so ganz anders ist, als ihre Vorstellungen davon waren. Sie wollen nicht lange bleiben, und stehen doch vor der Herausforderung, sich mit ihrer neuen Heimat anzufreunden. Wie schwer ist es, sich in ein anderes Land zu integrieren? Und was tut dieses Land dafür?

mehr ...

DIRTY DISHES mit neuem Küchenpersonal

DAS Theaterhaus-Kultstück ist zurück!

Dieser rasante, ironische Showdown aus dem Innenleben der Schwarzarbeit-Gesellschaft begeistert das Publikum seit mehr als 650 Vorstellungen. Eine unglaubliche Erfolgsstory, die 2015 am Theaterhaus ihr Zwanzigjähriges feierte und dabei mit einer verjüngten internationalen Küchencrew den Geschäftsführern Rudi und Rüdiger kräftig in die Suppe rotzt.

„Ein Erfolgsstück kehrt zurück (…) Fazit: Gesellschaftskritik ganz ohne langweilige Phrasen.“ - Ludwigsburger Kreiszeitung

mehr ...

Ernst Konarek - Die Judenbank

von Reinhold Massag

„Den leisesten und überzeugendsten Text zum Thema Nationalsozialismus hat Reinhold Massag geschrieben: ein anrührendes, fein gearbeitetes Einpersonenstück.“ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

mehr ...

Frau Müller muss weg!

Lehrer haben das gleiche Problem wie Fußballtrainer: Die Fans wissen immer alles besser. Ein Elternabend ist an sich schon eine heikle Angelegenheit. Besonders problematisch wird dieser jedoch, wenn die Eltern sich zusammentun, um gemeinsam gegen eine Lehrerin vorzugehen. Die besorgte Elternschaft der Klasse 6c entzieht der Klassenlehrerin Frau Müller das Vertrauen. Die Leistungen lassen zu wünschen übrig, das Lernklima ist schlecht und die Noten sind existenzgefährdend. Schließlich geht es darum, die eigenen Kinder irgendwie auf dem Gymnasium zu halten. Dass das Problem nicht bei den Schülern zu suchen ist, davon ist jeder der Anwesenden überzeugt. Schnell entwickeln sich jedoch auch innerhalb der Elternschaft Fronten. Denn trägt nicht auch das ständig störende ADHS-Kind dazu bei, dass die Bildungskarriere des eigenen Sprösslings gefährdet ist?

mehr ...

ICH WERDE NICHT HASSEN (I shall not hate)

Bei den Hamburger Privattheatertagen 2015 erhielt die Inszenierung von Ernst Konarek den Monica-Bleibtreu-Preis in der Kategorie „Bestes zeitgenössisches Drama“ Die Jury schreibt in ihrer Begründung: „Die Sparsamkeit der Mittel, der von verzweifeltem Humor getragene Ernst der Darstellung, der ungewöhnliche und überraschende Blick auf ein Thema, das wir längst zu kennen glaubten – nichts besseres kann uns Theaterzuschauern passieren, als daß wir unserer Gewißheiten beraubt und zur tätigen Hoffnung animiert werden, beglaubigt durch die Kraft eines Darstellers: Mohammad-Ali Behboudi.“

"Eine fesselnde und ergreifende Interpretation der Biografie des palästinensischen Arztes Izzeldin Abuelaish gelang dem Schauspieler Mohammad-Ali Behboudi bei seinem Gastspiel auf der Malersaal-Bühne. Das Publikum blieb am Ende einige Minuten lang sprachlos, es dauerte Minuten, bis der Applaus die Spannung löste. Der Abend bestätigte die lobenden Kritiken, die ihm vorausgeeilt waren. Es überzeugte einfach alles, die Inszenierung (Regie: Ernst Konarek), die Bühne, der sparsame, gezielte Einsatz von Requisiten, Licht- und Ton-Effekte sowie vor allem das unglaublich emotionale Spiel Behboudis, dem die Rolle auf den Leib geschrieben zu sein schien. Der Zuschauer hatte das Gefühl, er spiele nicht, sondern er sei Abuelaish." - WAZ 8.4.16, anlässlich des Gastspiels am Theater Oberhausen.

"Ein Abend von großer Intensität." - Stuttgarter Zeitung

mehr ...

TSCHICK

Regisseur Nils Daniel Finckh inszeniert „Tschick“ als eine radikal poetische Flucht aus dem grauen Alltag hinein in ein wildes, verwegenes und tieftrauriges Sommermärchen. Mit Ema Staicut, Aron Keleta und Yavuz Köroglu stehen dabei drei Mitglieder des Theaterhausensembles auf der Bühne, die den authentischen, rohen und doch zärtlichen Tonfall der Vorlage treffen und das Publikum auf eine atemberaubende Reise mitnehmen.

mehr ...

WAS HEISST HIER LIEBE?

Es ist die Geschichte von Paul und Paula, die zum ersten Mal die große Liebe erleben – mit allem was dazugehört: Schmetterlinge im Bauch und der Angst vor dem ersten Mal. Wie lässt sich die Lust auf Liebe und Zärtlichkeit leben, zwischen Schulstress und Krach mit den Eltern, zwischen Facebook und Twitter, zwischen dem Schönheitsideal, das uns die Medien vorgaukeln und den eigenen Minderwertigkeitskomplexen? Auch diese Mal stellt „Was heisst hier Liebe?“ die richtigen Fragen, gibt viele Antworten, bringen Paul und Paula ihre erste Liebe auf die Bühne mit allen Problemen und Unsicherheiten: offen, behutsam, mutig und natürlich mit viel Musik.

„Alles, was man wissen sollte, wird in diesen tollen zwei Theaterstunden benannt. (...) Die Mädchen und Jungen sind hellwach und sehr aufmerksam, sie rufen immer wieder „geil“, johlen und applaudieren. Dabei ist es für die meisten der erste Theaterbesuch. Aber die vier Schauspieler sind so vielseitig und präsent, so witzig und überzeugend, sie wechseln die Spielebenen, präsentieren mal typische Szenen zwischen Eltern und Teenagern, wie sie jeder kennt. Dann wieder brillieren sie in comedyreifen Parodien. Einen besseren ersten Eindruck als hier könnte das Theater bei den Erstbesuchern kaum hinterlassen.“ - Stuttgarter Zeitung, 19.7.12

mehr ...

Ziemlich beste Freunde

Der querschnittsgelähmte, wohlhabende Philippe stellt den frisch aus dem Gefängnis entlassenen Kleinganoven Driss als Pfleger ein. Driss empfindet kein großes Mitleid für die Bedürfnisse eines Behinderten und wirbelt den bislang wohlsortierten Alltag des Tetraplegikers kräftig durcheinander. Das aber ist genau das, was Philippe braucht. Kein Mitleid. Philippe sieht seinen Pfleger nicht als sozialen Problemfall, sondern als eine Quelle von Unbeherrschtheit und Freiheitsliebe. Das aber ist genau das, was Driss braucht. Keine Scheu. Zwei Unberührbare, die sich gegenseitig berühren.

mehr ...

Gauthier Dance

GAUTHIER DANCE: NIJINSKI

Das neue abendfüllende Ballett von Marco Goecke erzählt von dem Tänzer und Choreografen Waslaw Nijinski. Das Stück berührt Stationen aus seinem Leben, handelt von den Brettern, die die Welt bedeuten und davon, wie nah Kunst und Wahnsinn beieinander liegen können.

Uraufführung
zu Musik von Frédéric Chopin u.a.

Eine Produktion von Theaterhaus Stuttgart

mehr ...

GAUTHIER DANCE - Out of the Box 5

Wieder mal Zeit, die Seite zu wechseln: Das Junge-Choreographen-Format, das Eric Gauthier für seine Company entwickelte, hat einen Nerv getroffen – bei den Tänzern ebenso wie bei den Zuschauern. Die Möglichkeit, sich selbst auszuprobieren und eigene Arbeiten im vertrauten Theaterhaus-Umfeld und gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen auf die Bühne zu bringen, motiviert die Company wie kaum ein anderes künstlerisches Projekt! Denn wer selbst kreiert, profitiert durch die umgekehrte Perspektive gerade auch als Tänzer, wenn ein neues Stück entwickelt wird. Und nicht zuletzt eröffnet choreographische Erfahrung mehr Optionen für die Zeit nach der aktiven Tanzkarriere. An dem bewährten Konzept hat Gauthier nichts geändert. Zum kleinen 5. Jubiläum haben gleich acht Company-Mitglieder die Hand gehoben und bringen es gemeinsam auf die stolze Zahl von acht Uraufführungen.

mehr ...

GAUTHIER DANCE - Infinity - Special

Seit 2011 verbindet die Kulturgemeinschaft Stuttgart e. V. und Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart eine besondere Beziehung und auch 2016 tanzt die Company speziell für diese Kooperation eine Reihe von Extravorstellungen.

Acht Ballette von acht verschiedenen Choreographen präsentiert Gauthier Dance im Ballettabend »Infinity«. ...

mehr ...

GAUTHIER DANCE: Infinity

Im Zeichen der Acht: In der achten Saison der Theaterhaus-Company präsentiert Eric Gauthier erstmals einen gemischten Abend mit sage und schreibe acht Stücken, davon vier Uraufführungen. Daher auch der Titel – inspiriert durch die liegende Acht als Symbol der Unendlichkeit. So wie Gauthiers kommendes Festival COLOURS die vielen Schattierungen des zeitgenössischen Tanzes präsentiert, steht Infinity für das Unbegrenzte, die zahllosen Spielarten von Tanz. Das neue Programm will das Publikum mitnehmen – in die wunderbaren Weiten des Tanz-Universums. Ähnlich wie bei Future 6 enthält das Line-up wieder ausgesprochen klangvolle Namen. Vertreten sind diesmal sämtliche Künstlergenerationen. Entsprechend heben sich die einzelnen Stücke stark voneinander ab, stilistisch ebenso wie durch die Besetzungen.

mehr ...

GAUTHIER DANCE Special: surprise, surprise

Mit einer Uraufführung von Eric Gauthier
Aller guten Dinge sind drei: Seit 2012 – also nun zum dritten Mal – gibt es die Kooperation der Kulturgemeinschaft mit Gauthier Dance und dem Theaterhaus Stuttgart. Ähnlich wie die Gauthier Specials bieten die Vorstellungsserien im Frühjahr eine bunte Mischung aus aktuellen Programmen der Theaterhaus-Company. Das Sahnehäubchen: Eric Gauthier steuert jeweils eine Uraufführung für das Kulturgemeinschafts-Publikum bei.

mehr ...

GAUTHIER DANCE - Alice

Seit 2011 verbindet die Kulturgemeinschaft Stuttgart e. V. und Gauthier Dance // Dance Company Theaterhaus Stuttgart eine besondere Beziehung und auch 2015 tanzt die Company speziell für diese Kooperation eine Reihe von Extravorstellungen. Erstmals wird zu diesem Anlass ein abendfüllendes Ballett gezeigt.

"Alice´s Adventures in Wonderland" von Lewis Carroll zählt unzweifelhaft zur Weltliteratur. Bis heute hat der Roman Generationen von Lesern fasziniert - und Künstler sämtlicher Genres zu jeweils ganz eigenen "Alice"-Interpretationen inspiriert.

mehr ...

GAUTHIER DANCE: Alice

Die neue Produktion von Gauthier Dance!
Choreographie: Mauro Bigonzetti

„Wunderbar – wie seltsam heute alles ist! Und gestern war alles ganz wie gewohnt. Ob ich in der Nacht vertauscht worden bin? Lass mal sehen: War ich dieselbe, als ich heute früh aufgestanden bin? Es kommt mir fast so vor, als wäre eine Veränderung mit mir vorgegangen. Aber wenn ich nicht dieselbe bin, erhebt sich die Frage: Wer um alles in der Welt bin ich? Das ist das große Rätsel!”   aus Lewis Carroll, Alice`s Adventures in Wonderland

mehr ...

GAUTHIER DANCE: Out of the box IV

 

Acht Uraufführungen

Am 15. Dezember hatte die vierte Ausgabe eines Formats Premiere, das Eric Gauthier speziell für seine Tänzer entwickelt hat. Hier kann jedes Company-Mitglied, das Lust dazu hat, sich als Choreograph oder Choreographin ausprobieren. Wie sehr dieses Konzept motiviert, kann man am Programm von OUT OF THE BOX IV ablesen: acht Tänzer, die schon in der letzten Spielzeit bei Gauthier Dance waren, hoben die Hand und werden nun ein eigenes Stück kreieren.

 mit freundlicher Unterstützung von Lotto Baden-Württemberg

 

mehr ...

GAUTHIER DANCE: Cantata Speciale

incl. Premiere „I found a fox“//2. Teil
Choreographie: Marco Goecke | Musik: Kate Bush

„Cantata Speciale“ lautet der Titel für die nächsten Vorstellungen von Gauthier Dance. Die furiose „Cantata“ von Mauro Bigonzetti steht deshalb im Mittelpunkt dieses Tanzabends, bzw. bildet die ganze zweite Hälfte der 3 Vorstellungen. Im ersten Teil erleben Sie eine Premiere: Die Choreographie von Marco Goecke „I found a fox“ erhält einen zweiten Teil! Sie erleben bei „Cantata Speciale“ erstmals „I found a fox“ erster Teil als Solo mit Eric Gauthier und den zweiten Teil der als Solo beginnt und als Gruppenchoreographie endet. Ein spannender Vorgang erwartet Sie. Außerdem werden noch drei weitere Stücke aus dem großen, vielfältigen Repertoire der Company gezeigt. Die Choreographie „Cantata“ erleben Sie in der Originalbesetzung mit der Live-Musik des Vocalquartetts ASSURD, die am 16.11. mit einem Konzertabend im Theaterhaus zu hören sein werden, und dem legendären Egon Madsen

mehr ...

GAUTHIER DANCE - Youth Special

Schon lange hat Eric Gauthier davon geträumt, eine eigene Show für Schüler zu entwickeln. Schließlich sind Kinder und Jugendliche das Publikum von morgen! Die ausgewählten Stücke eignen sich besonders gut als Einstieg – gerade auch für Schüler, die zum ersten Mal eine Tanzvorstellung besuchen.

mehr ...

GAUTHIER DANCE - Future 6

Die neue Produktion!

mehr ...

GAUTHIER DANCE - Five and More

Bereits im Jahr 2012 startete eine Kooperation der Kulturgemeinschaft mit Gauthier Dance und dem Theaterhaus. Diese wird nun weitergeführt mit dem Titel „Five and More". Hinter diesem Titel verstecken sich nicht nur die fünf neuen Stücke aus dem Programm „Future 6", die allesamt Uraufführung am Theaterhaus im Januar 2013 hatten und das Stück „Bolero" von Stephan Thoss. Das Wort „more" ist in diesem Kontext durchaus im Plural zu verstehen. Denn das Publikum der Kulturgemeinschaft erwartet zudem noch eine exklusive Uraufführung von Eric Gauthier, dem Leiter der Theaterhaus-Tanzcompany „Gauthier Dance", speziell kreiert für das Publikum der Kulturgemeinschaft.

mehr ...

GAUTHIER DANCE - CELEBRATION

Erst fünf, oder schon fünf Jahre? Lässt man die Zeit seit der Gründung im Herbst 2007 Revue passieren, empfinden es die Macher selbst vermutlich ähnlich wie das Publikum der Theaterhaus-Company. So vieles hat sich getan, und doch scheinen die Jahre wie im Flug vergangen zu sein. Die große Geburtstagsparty möchten Eric Gauthier und seine Mitstreiter deshalb zum Anlass nehmen, gleichzeitig zurück und nach vorn zu blicken.

mehr ...

GAUTHIER DANCE - Out of the Box III

Das Format Out of the Box, das die Tänzer der Company dazu ermuntert, sich choreographisch zu erproben, ist zu einer echten Gauthier Dance-Tradition geworden. Ihren Handschuh in den Ring werfen diesmal: Anna Süheyla Harms, Marianne Illig, Garazi Perez Oloriz, Rosario Guerra und – mit einem Doppelpack – Armando Braswell. Company-Chef Eric Gauthier steuert ebenfalls zwei Arbeiten bei: eine bislang noch unbenannte mit Originalmusik von Stephan M. Boehme, dem Komponisten von Punk Love, sowie ein Gruppenstück für das ganze Ensemble.

mehr ...

GAUTHIER DANCE - Lucky Seven

Die Programme mit Zahlen im Namen haben Gauthier Dance offensichtlich Glück gebracht: Seit der ersten Premiere „SIX PACK“ im Januar 2008 ging es ebenso stetig wie steil nach oben für die Theaterhaus-Company. Mit sieben aufregenden Stücken, darunter drei Uraufführungen, setzt Lucky Seven nun die erprobte Zahlenreihe fort.

mehr ...

GAUTHIER DANCE - Out of the box II

Mit Begeisterung, Phantasie und Schaffensfreude stürzt sich das Ensemble von Gauthier Dance in die Produktion von „Out of the Box 2010“. Uraufführungen und Choreographie-Debuts, das 50jährige Bühnenjubiläum des Tänzers Egon Madsen und die deutsche Erstproduktion eines Tanzfilms in 3D versprechen einen abwechslungsreichen Abend voller Überraschungen.

mehr ...

GAUTHIER DANCE - POPPEA // POPPEA
ein Tanzstück

Choreographie: Christian Spuck

Für seine neue Produktion hat sich Christian Spuck von der letzten Oper Claudio Monteverdis inspirieren lassen, L`incoronazione di Poppea. Die Geschichte der Hochzeit von Kaiser Nero und Poppaea Sabina frappiert bis heute durch ihren eiskalten Blick auf Machtgier und Liebeswahn am Hof des römischen Imperators. Am Schluss beugt sich alles der Urgewalt einer vollkommen amoralisch verstandenen „Liebe“.

mehr ...

GAUTHIER DANCE - M.M. & More

"Kunst hoch drei als Spiegel des Lebens ... Gauthier "rekapituliert" das Leben des legendären Künstlers [Marcel Marceau] in fünf Szenen und keine von Ihnen ist überflüssig... eine schöne Ensembleleistung, die das Pantomimische ebenso leichtfüßig wie spielend vertieft."
Hartmut Regitz, Stuttgarter Nachrichten

mehr ...

Gauthier Dance - Six Pack

SIX PACK, das sind sechs aufregende von Gauthier Dance getanzte Stücke, der neuen Resident Dance Company des Theaterhauses. Sechs Stücke zeitgenössischen Tanzes zum Genießen, Staunen, Lachen und Nachdenken.

Eine Produktion von Theaterhaus Stuttgart in Koproduktion mit dem Grand Théâtre de Luxembourg.

mehr ...

Gauthier Dance - High Five

„Coole Typen tanzen den Hot-Shot-Pop: „High Five“, der zweite Ballettabend, ... ist noch einen Tick besser als der Einstand. Noch schneller, noch intensiver, noch witziger, noch dramatischer. Noch poppiger. Noch cooler.

Eric Gauthier und seine sechs Tänzer präsentieren fünf Choreographien, geschickt verstrickt zu einem zweistündigen Programm, das niemals langweilig, niemals vorhersehbar, niemals redundant wird. Das alles ist frisch, wirkt völlig unverkrampft, geradezu provozierend spielerisch. Wer das künstlerische Potenzial dieser Truppe nicht erkennen mag, der ... ach, was soll das große Wort, er sei mit Blindheit geschlagen. Er verpasst einfach was. Keep cool. Enjoy Gauthier Dance. So viel Dancepop muss einfach sein in der Tanzstadt Stuttgart.“ STUTTGARTER ZEITUNG

mehr ...

GAUTHIER DANCE - Four Play

Gauthier Dance is back! Nach einer dreimonatigen Pause, bedingt durch Sommerurlaub und Gastspielen in Deutschland und im Ausland, kehrt die energiegeladene Truppe um den Tänzer und Choreographen Eric Gauthier auf die Bühne des Theaterhauses mit FOUR PLAY zurück.

mehr ...

GAUTHIER DANCE - Gauthier Special

In den freieren Tagen zwischen den Jahren lädt Gauthier Dance zu den beliebten Specials ein: bunt gemischte Abende mit Choreographien aus verschiedenen Programmen. Die genaue Kombination steht momentan noch nicht fest.

mehr ...

GAUTHIER DANCE - Out of the box

Sieben Choreographen, sieben Uraufführungen, sechs exzellente Tänzer – die mit Charme, Charisma und Charakter alles anpacken was man ihnen zum Tanzen gibt... die neue Gauthier Dance Produktion OUT OF THE BOX ist ein tempo-und abwechslungsreicher Abend.

mehr ...

Theaterhaus Tanztheater

Egon Madsens Greyhounds - Eine Theaterhaus Tanzproduktion

Eine Tanzproduktion von und mit Egon Madsen und Julia Krämer, Marianne Kruuse und Thomas Lempertz. Mit Choreografien von Amos Ben-Tal, Mauro Bigonzetti, Eric Gauthier, Marco Goecke und John Neumeier.

Einmal Tänzer, immer Tänzer? Eine lebenslange Reise und immer in Fahrt? Zwei Tänzergenerationen, vier Protagonisten, die ihr Leben ganz dem Tanz gewidmet und aus unterschiedlichsten Beweggründen neue Ziele angesteuert haben, kehren nun als „Greyhounds“ auf die Bühne zurück: Julia Krämer und Thomas Lempertz durchliefen beim Stuttgarter Ballett ihre Tanzkarrieren, Marianne Kruuse beim Hamburger Ballett von John Neumeier. Egon Madsen gehört zu den Tanzlegenden, die das Stuttgarter Ballettwunder Ende der 60er Jahre mitgestaltet haben. Auf seine Einladung hin vollführen sie den Zeitensprung. Denn ihr Leben war der Tanz – und ist es bis heute geblieben. Der Abend vereint Erinnerungen der Darsteller mit aktuellen Choreografien von Marco Goecke, Mauro Bigonzetti, Eric Gauthier, Amos Ben-Tal und einem frühen Werk von John Neumeier.

 

mehr ...

GAUTHIER DANCE: Tanzprofil zu SIX PACK

mehr ...

GAUTHIER DANCE - Mobil

Neben Vorstellungen im Theaterhaus hat Gauthier Dance auch andersartige, besondere Auftritte. Mit einem maßgeschneiderten Repertoire von Stücken, die auf minimal vorhandenem Raum tanzbar sind, wird Gauthier Dance den Tanz buchstäblich mobilisieren, um ihn zu denen zu bringen, die sonst keine Möglichkeit haben, sich an dieser Kunstform zu erfreuen:

 

mehr ...

EGON MADSEN & ERIC GAUTHIER - Don Q.

Eine nicht immer getanzte Revue über den Verlust der Wirklichkeit

Eine Produktion von Theaterhaus Stuttgart in Koproduktion mit dem Grand Théâtre de Luxembourg in Kooperation mit dem Stuttgarter Ballett zum 80. Geburtstag von John Cranko

Es tanzen Egon Madsen und Eric Gauthier
Choreographie: Christian Spuck

mehr ...

M. - wie Callas

Choreografie: Ismael Ivo. Es tanzen: Marcia Haydee + Ismael Ivo.

mehr ...

Die Zofen

Tanztheater nach dem Stck von Jean Genet. Mit Ismael Ivo, Koffi Kk und Ziya Azazi. Regie: Yoshi Oida. Musikkomposition: Joao de Bruco.

mehr ...

Tristan & Isolde

Nach einem Motiv aus Richard Wagners gleichnamiger Oper. Idee, Choreografie und Tanz: Marcia Hayde und Ismael Ivo. Regie: Marcio Aurelio.

mehr ...

Ödipus

Tanztheater mit Maria Hayde und Ismael Ivo. Regie: George Tabori

mehr ...