Festivals

29. Internationale Theaterhaus Jazztage
24.03.16 - 31.03.16

29. Internationale Theaterhaus Jazztage
Vom 24. bis 31. März 2016

 

 

 

Donnerstag 24. 03.

E.S.T. SYMPHONY
„Orchestral music of the Esbjörn Svensson Trio“

Halle T1 | 20:00 Uhr

ODYSSEE von Homer
Halle T2 | 20:30 Uhr

Freitag 25.03.

Fathers & Sons
DAUNER//DAUNER
GLAWISCHNIG//GLAWISCHNIG

Halle T1 | 19:00 Uhr

Jazz Poetry Slam
Competition Part 1

Halle T3 | 19:30 Uhr

Samstag 26.03.

Wolfgang Haffner 50//Nils Landgren 60
Halle T1 | 20:00 Uhr

Luciano Biondini/Rosario Giuliani Quartet
Kühn/Valčić/Eduoard

Halle T2 | 20:30 Uhr

Jazz Poetry Slam
Competition Part 2

Halle T3 | 21:00 Uhr

Sonntag 27.03.

Shai Maestro Trio
Lisa Simone & Band

Halle T1 | 19:00 Uhr

BartolomeyBittmann
Iiro Rantala

Halle T2 | 19:30 Uhr

Jazz Poetry Slam
Competition Final

Halle T3 | 20:00 Uhr

Montag 28.03.

ACCORDION NIGHT
Halle T1 | 18:30 Uhr

Bebelaar/Godard/Sommer: three seasons
Tobias Becker Big Band

Halle T2 | 19:00 Uhr

Donnerstag 31.03.

Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu
Halle T1 | 20:00 Uhr

 

Weitere Informationen
Die 29. Internationalen Theaterhaus-Jazztage werden von der Mercedes-Benz Bank gefördert.

 

24.03.16, 20:00 Uhr
E.S.T. SYMPHONY
"Orchestral music of the Esbjörn Svensson Trio"

Die E.S.T. SYMPHONY ist ein Programm von außergewöhnlicher sinfonischer Musik bestehend aus Kompositionen des “Trios der Dekade” (London Times); der bedeutendsten, am häufigsten kopierten, einflussreichsten und Stil-bildenden Jazzband der Nullerjahre, E.S.T. (Esbjörn Svensson Trio), arrangiert für Sinfonieorchester und Jazzsolisten. Sie hat sich in der Zwischenzeit zu einem Publikumsrenner und Festival-Highlight entwickelt.

Münchner Symphoniker, Ltg.: Hans Ek
Dan Berglund (bass)
Magnus Öström (dr)
Iiro Rantala (p)
Marius Neset (sax)
Nils Wülker (tp)

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24.03.16, 20:30 Uhr
Heiner Schmitz: "ODYSSEE" von Homer feat. Christian Brückner (Stimme / Erzähler) und das Magnus Mehl Festival Orchestra

In diesem einzigartigen Projekt kombiniert Heiner Schmitz Jazz und Lyrik zu einem vielschichtigen und einzigartigen Erlebnis. Homer´s Odyssee liefert dabei den – eindrucksvoll von „The Voice“ Christian Brückner vorgetragenen - Stoff, dessen Essenz um menschliche Gefühle wie Sehnsucht, Heimweh, Versuchung und Rachsucht von Heiner Schmitz in eine zeitgenössische, vielfältige musikalische Sprache für Jazz Orchester übertragen wird. Das Festival Orchestra um den Landes-Jazzpreisträger 2015, Magnus Mehl bildet als zeitgenössische Bigband nicht nur den idealen Klangkörper für Schmitz´Kompositionen, sondern ergänzt durch seine hervorragenden Solisten das Gesamtbild ideal.

ODYSSEE von Homer
Magnus Mehl Festival Orchestra
Gelesen von "The Voice" Christian Brückner
Komponiert und arrangiert von Heiner Schmitz

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25.03.16, 19:00 Uhr
Fathers & Sons

1. Teil
DAUNER//DAUNER

Die Einzigartigkeit von Dauner // Dauner, dem Duo von Wolfgang und Florian Dauner, vermittelt sich sofort. Live feiern Dauner // Dauner die Vielfalt und Verschiedenheit ihrer Einflüsse.

2. Teil
GLAWISCHNIG//GLAWISCHNIG

Die Musik des Duos bewegt sich zwischen "motivisch und formal gebundenem Free Jazz" (so eine"alte"  Definition für die Musik des Trios Neighbours) und frei im kommunikativen Spiel entstehenden Passagen.

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25.03.16, 19:30 Uhr
Erstmals in Stuttgart
Jazz Poetry Slam
Competition Part 1

Erstmals in Stuttgart: Poetry Slam meets Jazz - die lebendigste Form der Literatur trifft auf eine der freiesten Formen musikalischen Ausdrucks.

Eine Auswahl der profiliertesten und erfolgreichsten Poetry Slammer der Republik performt ihre Texte, dazu improvisiert eine Combo herausragender Jazzmusiker. Während der Texte und zwischendurch nimmt die Session-Band die Stimmungen der Worte auf, verstärkt diese und wirft sie dem Publikum entgegen. Die spannende Unvorhersehbarkeit des Poetry Slam wird um ein musikalisches Element erweitert.

Wir freuen uns auf einen spannenden Wettstreit der Poeten - und auf ein Feuerwerk der Worte und Emotionen, beste Unterhaltung mit Witz und Tiefgang, begleitet, kommentiert und kontrastiert von brillanten Instrumentalisten.

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26.03.16, 20:00 Uhr
Wolfgang Haffner 50//Nils Landgren 60

Nils Landgren (tb)
Wolfgang Haffner (dr)
Dieter Ilg (b)
Magnus Lindgren (sax)
Joo Kraus (tp)
Roberto di Gioia (p)
Chris Dell (vb)

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26.03.16, 20:30 Uhr
Luciano Biondini/Rosario Giuliani Quartet
Kühn/Valcic/Eduoard

1. Teil
ITALIAN MOVIES
Luciano Biondini/Rosario Giuliani Quartet interpretieren die Musik von Nino Rota und Ennio Morricone

2. Teil
Joachim Kühn/Asja Valčić/ Prabhu Eduoard

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26.03.16, 21:00 Uhr
Jazz Poetry Slam
Competition Part 2

Erstmals in Stuttgart: Poetry Slam meets Jazz - die lebendigste Form der Literatur trifft auf eine der freiesten Formen musikalischen Ausdrucks.

Eine Auswahl der profiliertesten und erfolgreichsten Poetry Slammer der Republik performt ihre Texte, dazu improvisiert eine Combo herausragender Jazzmusiker. Während der Texte und zwischendurch nimmt die Session-Band die Stimmungen der Worte auf, verstärkt diese und wirft sie dem Publikum entgegen. Die spannende Unvorhersehbarkeit des Poetry Slam wird um ein musikalisches Element erweitert.

Wir freuen uns auf einen spannenden Wettstreit der Poeten - und auf ein Feuerwerk der Worte und Emotionen, beste Unterhaltung mit Witz und Tiefgang, begleitet, kommentiert und kontrastiert von brillanten Instrumentalisten.

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27.03.16, 19:00 Uhr
Shai Maestro Trio
Lisa Simone & Band

1. Teil
Shai Maestro Trio

2. Teil
Lisa Simone & Band

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27.03.16, 19:30 Uhr
BartolomeyBittmann
Iiro Rantala

1. Teil
BartolomeyBittmann

2. Teil
Iiro Rantala plays the music of John Lennon

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27.03.16, 20:00 Uhr
Jazz Poetry Slam
Competition Final

Erstmals in Stuttgart: Poetry Slam meets Jazz - die lebendigste Form der Literatur trifft auf eine der freiesten Formen musikalischen Ausdrucks.

Eine Auswahl der profiliertesten und erfolgreichsten Poetry Slammer der Republik performt ihre Texte, dazu improvisiert eine Combo herausragender Jazzmusiker. Während der Texte und zwischendurch nimmt die Session-Band die Stimmungen der Worte auf, verstärkt diese und wirft sie dem Publikum entgegen. Die spannende Unvorhersehbarkeit des Poetry Slam wird um ein musikalisches Element erweitert.

Wir freuen uns auf einen spannenden Wettstreit der Poeten - und auf ein Feuerwerk der Worte und Emotionen, beste Unterhaltung mit Witz und Tiefgang, begleitet, kommentiert und kontrastiert von brillanten Instrumentalisten.

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28.03.16, 18:30 Uhr
ACCORDION NIGHT

Von der Musette in Paris über die Schrammelmusik in Wien und der Sinti- und Roma-Musik aus den Balkanstaaten bis hin zum Tango in Buenos Aires. Das Akkordeon ist vor allem in der populären Musik beliebt, ein gern gesehener Begleiter in der Haus- und Volksmusik, das „Orchester des kleinen Mannes“. In der Klassik und auch im Jazz ist es aber bis heute immer noch ein Exot, auch wenn die Crossover- und Weltmusikwelle ab Anfang der 80er Jahre das Instrument stärker in den Fokus rückte. Vor allem der Argentinier Astor Piazolla mit seinem Tango Nuevo und, auf Seiten des Jazz, dessen Schüler, der Franzose Richard Galliano, machten das Akkordeon hoffähig und ließen es in die sogenannte Hochkultur aufsteigen. Die Entwicklung des europäischen Jazz der letzten zwei Dekaden gab dem Instrument einen festen Platz, suchte er doch vor allem nach einer eigenen Identität durch die Verschmelzung mit der länderspezifischen traditionellen Musik.

Klaus Paier (acc)
Asja Valčić (vc)

Régis Gizavo (acc, voc)
Nguyên Lê (g)

Stian Carstensen (acc)
Ola Kvernberg (v)

Vincent Peirani (acc)
Emile Parisien (sax)

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28.03.16, 19:00 Uhr
Bebelaar/Godard/Sommer: three seasons
Tobias Becker Big Band

1. Teil
Patrick Bebelaar/Michel Godard/Günter Baby Sommer: three seasons

Jeder der Solisten steht ganz allein und unverwechselbar für sich selbst. Gemeinsam verschmelzen jedoch die künstlerischen Persönlichkeiten miteinander, so wie die Jahreszeiten ineinander übergehen.

2. Teil
Tobias Becker Big Band presenting Atomic B. - CD Release Konzert

Die Tobias Becker Bigband schart einige der besten jungen Jazz Musiker aus ganz Deutschland zusammen und präsentiert "Bigband Jazz in Perfektion" (Belgischer Rundfunk - BRF, 02/13).

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31.03.16, 20:00 Uhr
Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu

Fünfzig Jahre hat der Norweger Jan Garbarek an seinem Saxophonton gearbeitet, hat ihn geschärft, wie ein japanischer Schmied in hingebungsvoller Intensität das Samuraischwert zum Unikat werden lässt. Ein langer Konzentrations-, Eliminierungs- und Verdichtungsprozess, bis er jene triumphale Unfraglichkeit erreicht hat, die uns ins Gemüt schneidet. Die meditative Suggestivkraft dieses weltweit einzigartigen Saxophonisten, der als Instrumentalist eine Popularität erreicht hat, die sonst nur Vokalisten vorbehalten bleibt, ist das Ergebnis seines Bemühens, das Schwierige einfach erscheinen zu lassen.

Jan Garbarek (sax)
Rainer Brüninghaus (p)
Trilok Gurtu (perc)
Yuri Daniel (bass)

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ECLAT 2016

4.-7. Februar 2016
www.eclat.org

Auch beim ECLAT Festival neue Musik 2016 spielen die Klangkörper des SWR und der Musik der Jahrhunderte wieder eine tragende Rolle. Das SWR Vokalensemble Stuttgart bringt Werke von Michael Pelzel, Ansgar Beste und Beat Furrer zur Uraufführung, das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR wird Werke von Sergej Newski, Klaus Lang sowie Iris ter Schiphorst aus der Taufe heben.

Die Neuen Vocalsolisten sind mit der Uraufführung eines neuen Musiktheaters von François Sarhan für sechs Stimmen a cappella präsent. Der französische Komponist, der Cellist, Autor, Enzyklopädist, Filmemacher und Bühnenbildner in Personalunion ist, zeichnet verantwortlich für die Regie und das Bühnenkonzept des Werkes, das er nach der Vorlage von „La Philosophie dans le Boudoir“ aus der Feder des Marquis de Sade entwickelt.

Weitere Gäste in ECLAT sind das Stuttgarter Ensemble ascolta und das ALEPH Gitarrenquartett. Aus Oslo kommt das Ensemble Cikada nach Stuttgart. Und mit Dario Calderone wird einer der derzeit besten und experimentierfreudigsten Kontrabassisten zu hören sein. Im Fokus dieser Interpreten stehen Uraufführungen von Lars Petter Hagen, Giorgio Netti, Anna Korsun, Benjamin Scheuer, Dror Feiler, Dietrich Eichmann, Boris Filanovsky sowie Performances und Installationen von Brahim Kerkour, Maximilian Marcoll und Clara Maïda.


ECLAT Klanginstallation


4. bis 7. Februar 2016
Maximilian Marcoll: Neues Werk (2015) UA
Veranstaltungsort: T4

07.02.16, 14:00 Uhr
ECLAT Klanginstallation

4. bis 7. Februar 2016
Maximilian Marcoll: Neues Werk (2015) UA

Do. 04.02.16, 17.45-22.00 Uhr
Fr. 05.02.16, 18.00-22.30 Uhr
Sa 06.02.16, 14.00-22.30 Uhr
So 07.02.16, 14.00-18.00 Uhr

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04.02.16, 20:00 Uhr
ECLAT Konzert 1

Preisträgerkonzert zum Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart 2015

Klangforum Wien
Leitung Enno Poppe

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05.02.16, 19:00 Uhr
ECLAT Konzert 2a

Musiktheater

Musik, Bühnenbild, Konzept, Textkompilation: François Sarhan
Neue Vocalsolisten

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05.02.16, 22:00 Uhr
ECLAT Konzert 2b

Musiktheater

Musik, Bühnenbild, Konzept, Textkompilation: François Sarhan
Neue Vocalsolisten

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05.02.16, 19:15 Uhr
ECLAT Konzert 3a

Interaktionen

19:15 Uhr Theaterhaus T3
Elena Rykova: The Mirror of Galadriel DE

ab 19.30 Uhr, Theaterhaus P1
Brahim Kerkour: Neues Werk (2015) UA

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05.02.16, 22:15 Uhr
ECLAT Konzert 3b

Interaktionen

22:15 Uhr Theaterhaus T3
Elena Rykova: The Mirror of Galadriel DE

ab 22:30 Uhr, Theaterhaus P1
Brahim Kerkour: Neues Werk (2015) UA

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05.02.16, 20:30 Uhr
ECLAT Konzert 4

Ensemble 1

Daniel Gloger, Countertenor
Uusinta Ensemble Helsinki
Leitung József Hárs

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06.02.16, 15:00 Uhr
ECLAT Diskussion

Diskussion
Komponisten des Festivals im Gespräch mit Lydia Jeschke

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06.02.16, 16:30 Uhr
ECLAT Konzert 5

Solo 1

Giorgio Netti: ur I rito für Kontrabass solo (2015) UA

Dario Calderone, Kontrabass

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06.02.16, 17:30 Uhr
ECLAT Konzert 6

Ensemble 2

Cikada Ensemble
Leitung Christian Eggen

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06.02.16, 20:00 Uhr
ECLAT Konzert 7

Chorkonzert

aleph Gitarrenquartett
SWR Vokalensemble Stuttgart
Leitung Marcus Creed

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06.02.16, 22:30 Uhr
ECLAT Konzert 8

Neue Vocalsolisten
Johanna Zimmer, Susanne Leitz-Lorey, Truike van der Poel, Martin Nagy, Guillermo Anzorena, Andreas Fischer

Kontrabassklarinetten
Armand Angster, Hans Koch, Theo Nabicht, Andrea Nagy, Olivier Vivares, Bernhard Zachhuber

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07.02.16, 15:30 Uhr
ECLAT Konzert 9

Ensemble 3

Florian Hoelscher, Klavier
ascolta
Leitung Michael Wendeberg
Neue Vocalsolisten

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07.02.16, 18:00 Uhr
ECLAT Konzert 10

Solo 2

Christophe Desjardins, Viola

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07.02.16, 19:30 Uhr
ECLAT Konzert 11

Orchesterkonzert

Elena Revich, Violine
Theo Nabicht, Kontrabassklarinette
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR
Leitung Emilio Pomàrico

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Multiphonics Festival on tour

Das Multiphonics Festival on tour 2015 ist zwischen dem 30.9. und dem 3.10.2015 in Stuttgart und Esslingen mit hochkarätigen Veranstaltungen bei seinen Kooperationspartnern, dem Theaterhaus Stuttgart und dem Kulturzentrum Dieselstraße zu Gast.
Das Multiphonics Festival steht seit dem ersten Festivaljahr in Fulda 2013 für Weltklassekonzerte im Bereich Jazz, Worldmusic und zeitgenössische Musik mit Fokus auf dem Instrument Klarinette. Der Schwerpunkt des Multiphonics Festival konzentriert sich auf moderne Konzertformen, ohne irgendeine Stilistik grundsätzlich auszuschließen. Im dritten Jahr seines Bestehens ist Köln die zentrale Festival-Stadt mit zahlreichen Konzerten und Veranstaltungen zwischen dem 24.9. und 4.10.2015. Ausgewählte Veranstaltungen werden in Kooperation mit Partnern vor Ort auch in den Regionen Rhein-Main und Stuttgart als „multiphonics on tour“ präsentiert.


Zu den einzelnen Programmen
Zu Beginn des Festival am 30.9.2015 ein Doppelkonzert mit einigen der bedeutendsten französischen Jazzmusiker der letzten 40 Jahre: zum einen Michel Portal kurz vor seinem 80. Geburtstag im Duo mit Bojan Z am Piano, 2005 mit dem Prix Django Reinhard für den besten europäischen Jazzmusiker ausgezeichnet. Zum anderen das Trio Louis Sclavis, Aldo Romano und Henri Texier: Dieses hat europäische Jazzgeschichte geschrieben und ist stilistisch geprägt von seinen Reisen und Konzerten auf dem Afrikanischen Kontinent. Zum Konzept gehören hier Projektionen zahlreicher Bilder des Weggefährten und Fotografen Guy Le Querrec.
Am 1.10.2015 im Theaterhaus wird in Kooperation mit dem Deutsch-Türkischen Forum Stuttgart die Klarinette im Kontext traditioneller türkischer Musik angereichert mit modernen Anklängen präsentiert. Das Istanbuler Taksim Trio um Superstar Hüsnü Şenlendirici, sowie das Deutsch-Türkische Ensemble FisFüz mit Annette Maye, Gürkan Balkan und Murat Coskun stehen mit jeweils ganz eigener Stilistik für herausragende Leistungen im Crossover-Bereich zwischen Jazz und Folklore.
Am 02.10.2015 um 20.00 Uhr ist Ivo Papasov auf der Open Air Bühne an der Maille in Esslingen im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Multiphonics Festival und dem „Stadt im Fluss“ Festival in Esslingen zu Gast. Papasov gilt als Begründer der modernen Balkanmusik. Er wird mit seiner Wedding Band um Sängerin Maria Karafizieva zu erleben sein. Papasov gastierte auf allen bedeutenden Jazz- und Weltmusikfestivals in Europa und produzierte zwei Platten mit REM-Produzent Joe Boyd. Bei schlechtem Wetter wird das Konzert in den Konzertsaal des Kulturzentrums Dieselstraße verlegt. Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht.
Am 3.10.2015 um 20.00 Uhr findet das Festival seinen Abschluss mit einem weiteren Highlight des zeitgenössischen Jazz im Theaterhaus. Das Duo der beiden ehemaligen BW-Jazzpreisträger Patrick Bebelaar und Frank Kroll wird durch diverse Klarinettisten in verschiedenen Konstellationen verstärkt. Auch ein Überraschungsgast wird geboten. Anschließend wird der Kölner Vinograd Express mit dem italienischen Klarinettenstar Gianluigi Trovesi seine neue CD „Remembering Masada“ vorstellen. Nicht zuletzt werden die Mitglieder des legendären, 1979 durch Joachim-Ernst Berendt zusammengeführten Clarinet Summit um Perry Robinson, Trovesi und Baby Sommer nach 35 Jahren wieder zusammen auf der Bühne stehen.

30.09.15, 20:15 Uhr
Louis Sclavis, Aldo Romano, Henri Texier
Michel Portal/ Bojan Z

Das „Carnet des Routes“ Trio des französischen Klarinettisten Louis Sclavis mit Aldo Romano und Henri Texier ist für einige der bekanntesten Jazzplatten der moderneren Jazzgeschichte verantwortlich. Nachdem alle drei in den letzten Jahren eigene Projekte verfolgten, ist das in Deutschland fast nie zu hörende Ensemble 2015 Gast des Multiphonics Festivals. Die drei Platten Carnet des routes, Suite Africaine und African Flashback des Trios Sclavis, Romano, Texier haben in den vergangenen 20 Jahren zweifelsfrei Jazzgeschichte geschrieben. Die Stücke stammen von allen drei Mitgliedern, korrespondierend zu Fotografien des afrikanischen Alltagslebens des Fotojournalisten Guy le Querrec, dessen atmosphärische Arbeit die Grundlage aller drei Alben darstellte. Louis Sclavis ist seit den 80er Jahren einer der aktiven Kristallisationspunkte der französischen Jazzszene und wird allgemein als einer der wichtigsten europäischen Instrumentalisten insbesondere auf der Bassklarinette betrachtet.

Michel Portal ist eine lebende Legende auf der Klarinette, sowohl im klassischen, als auch im zeitgenössischen Bereich - mehr aber noch im Jazz! Wenige Monate vor seinem 80. Geburtstag wird Michel auf dem Multiphonics Festival in Köln auftreten und mit seinem Duopartner, dem Pianisten Bojan Z., selbst als bester europäischer Jazzmusiker 2005 ausgezeichnet, spielen. Kritiker verwenden seit Jahren Superlative, um Portals Schaffen zu bewerten. Junge Musiker sehen ihn als gleichermaßen zugänglichen, aber auch anspruchsvollen Anführer der Jazzszene und seine Anhänger sind von seiner unstillbaren Abenteuerlust beeindruckt.

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02.10.15, 20:00 Uhr
Ivo Papasov & wedding band

Als Schöpfer der zeitgenössischen Balkanmusik ist Ivo Papasov schon seit langem Teil der Weltkultur.
Im Jahre 1974, vor nunmehr 30 Jahren und lange bevor die Balkanmusik auf der großen Musikszene entdeckt wurde, begann Papasov seine Revolution mit der Trakija Band. Zu dieser Zeit kann er kaum gewusst haben, dass er eine neue Bewegung kreiert, die später als Hochzeitsband-Musik bekannt wurde – eine Mischung aus bulgarischem und Balkanfolk mit zeitgenössischen Elementen. Seine Arbeit veränderte das Gesicht der bulgarischen und Weltmusik und entwickelte sie in neue Richtungen.

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01.10.15, 20:15 Uhr
Ensemble FisFüz
Taksim Trio

Das Taksim Trio zählt zu den musikalischen Phänomenen der Stadt Istanbul, bestehend aus 3 der besten Instrumentalisten der türkischen Metropole. Mit Selbstverständlichkeit öffnen sich die 3 in Gypsy-Stilistiken ausgebildeten Musiker Horizonten jenseits des Bosporus. Husnu Senlenderici´s flüssiges und süßliches Klarinettensspiel tanzt mit Ismail Tuncbilek´s glasklarer Baglama (eine kleinere Form einer türkischen Laute) und Aytac Dogan´s trockenerem, eher gitarrenartigem Kanun. Zwischen ihnen ersinnen sie eine Magie mit orientalen Melodien, die gleichzeitig klassisch, aber auch frisch und zeitgenössisch wirken.

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03.10.15, 20:00 Uhr
Three Seasons - Vinograd Express - Clarinet Summit

Das Duo der beiden Stuttgarter Musiker Frank Kroll und Patrick Bebelaar gilt als eines der intensivsten und atemberaubendsten in ihrer Gattung. Ihre Kompositionen, die großen Spielraum für freie Improvisationen lassen, werden zu einer programmatischen Suite zusammengesetzt und beziehen das Publikum als Bestandteil des Konzertes mit ein, so daß es kein Entrinnen gibt.
Zärtliche Romantik, wilde Ekstase und wütendes Hämmern. Patrick Bebelaar, nimmermüder Tastenvirtuose, hat im Bassklarinettisten Frank Kroll einen Traumpartner für intensive, vom blinden Einverständnis geprägte und technisch brillante Duos gefunden. Lyrisch und zart klingen die beiden, um sogleich wieder mit flirrenden Tönen und wuchtigen Zwischenspielen alle falsche Romantik zu vertreiben. Frank Krolls eigener, von verschiedenen Kulturen beeinflusster Instrumentalstil lässt ihn zu einem der außergewöhnlichsten Musiker Deutschlands zählen.
Als solcher wirkt er auch in vielen internationalen Projekten mit (z.B. mit Pierre Favre). 2003 wurde Kroll mit dem Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Den selben Preis erhielt Patrick Bebelaar bereits 3 Jahre zuvor. Patrick zählt zu Deutschlands renommiertesten Pianisten. Auf diesem Festivalabend lädt sich das Duo zwei weitere hochkarätige Klarinettisten als musikalische Gäste ein, nämlich die europäische Jazzlegende Gianluigi Trovesi aus Italien und die Kölner Klarinettistin Annette Maye. Trovesi, ein wahrer Meister der Improvisationskunst, und Maye, SWR-Weltmusikpreisträgerin und vielseitige Improvisatorin, spielen bereits seit Jahren in unterschiedlichen Projekten zusammen („Papillons“ ensemble FisFüz, „Remembering Masada“ Vinograd Express). Zudem wird es noch einen weiteren Überraschungsgast geben! Ein einmaliges Zusammentreffen.

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COLOURS - International Dance Festival
25. Juni - 12. Juli 2015

Für knapp drei Wochen füllte im Sommer das Tanzfestival COLOURS das Theaterhaus: ein begeistertes Publikum, volle Säle mit einer Auslastung von über 90 %, Lob für die Qualität des Programms in den regionalen und überregionalen Medien, tolle Rückmeldungen von den Gast-Companies und tropische Temperaturen für ein waschechtes Sommerfestival – auf diesen Nenner lassen sich die 18 Tage COLOURS bringen.

Einige Pressestimmen zum Festival:

„Das in Stuttgart sowieso tanzbegeisterte Publikum schien (, …,) regelrecht unwillig, den Aufführungsort wieder zu verlassen. So kann man bereits zum Start von „Colours“ getrost vorhersagen, dass das neue Festival ein Erfolg sein wird.“ Frankfurter Rundschau 26. Juni 2015

Die gerade aufs Finale zusteuernde Erstausgabe von „Colours“ dürfte Spöttern den Mund gestopft haben. Rund um das Theaterhaus herrschte einen Riesenandrang, die Publikumsmischung wirkte so wenig provinziell wie das Programm.“  Süddeutsche Zeitung 10. Juli 2015

„Beim Tanzfestival „Colours“ gab es in den vergangenen achtzehn Tagen Ahs und Ohs durchgängig von Anfang bis Ende. Jede der zwölf Produktionen, die Eric Gauthier und Meinrad Huber aus der bunten Tanzwelt nach Stuttgart eingeladen hatten, samt der Gauthier Dance Produktion „Kamuyot“, begeisterte das Publikum auf ihre Art.“ Stuttgarter Zeitung 13.Juli 2015

Und es gibt noch einen Gewinner. Heiß, herzlich, hochkarätig: dieses Bild von Stuttgart nehmen die Gastkompanien mit in die Welt hinaus. Eine bessere Imagewerbung gibt es nicht. Stuttgart Zeitung 13. Juli 2015

19.06.15, 16:30 Uhr
COLOURS in the City

Im Herzen von Stuttgart feiert COLOURS bereits sechs Tage vor dem offiziellen Start ein ausgelassenes Tanzfest. Auf der COLOURS-Bühne sorgt ein Live-Programm mit Gauthier Dance und Gästen für beste Unterhaltung.

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25.06.15, 20:00 Uhr
Night of the Colours - Festivalgala

presented by Eric Gauthier

VIELFALT UND KREATIVITÄT – DIE MERCEDES-BENZ BANK BEWEGT COLOURS
Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung und der Landeshauptstadt Stuttgart
Produced by Theaterhaus Stuttgart

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27.06.15, 20:30 Uhr
Compagnie Marie Chouinard (Montréal/Kanada)

Marie Chouinard zählt zu den ganz Großen des zeitgenössischen Tanzes, und ihre Kompanie gilt als eine der interessantesten der Welt. In Stuttgart zeigen die gefeierten Kanadier eine Uraufführung extra für und in Koproduktion mit COLOURS – INTERNATIONAL DANCE FESTIVAL. Als zweites Stück steht „Henri Michaux: Mouvements“ auf dem Programm.

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28.06.15, 15:00 Uhr
CCN Créteil et Val-de-Marne / Cie Käfig (Paris / F): YO GEE TI

Mourad Merzouki hat eine erstaunliche Karriere hinter sich: vom Kinderzirkusartisten und jugendlichen Breakdancer zum Gründer einer Hip-Hop-Schule in Lyon bis zum gefeierten Choreographen, Chef seiner angesagten Compagnie Käfig und künstlerischen Leiter des Centre Chorégraphique National de Créteil et du Val-de-Marne (CCN). Markenzeichen des Franzosen algerischer Herkunft ist die Verbindung von Hip-Hop mit anderen Tanzstilen. In „Yo Gee Ti“ (chinesisch: organischer Gegenstand) begegnet die Cie. Käfig klassisch ausgebildeten Tänzern aus Taiwan in einer märchenhaften Bühnenlandschaft aus Strick, Filz und fließender Seide des chinesischen Modeschöpfers Johan Ku.

„Ein Stück von berückender Schönheit“ (Neue Zürcher Zeitung)

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01.07.15, 20:30 Uhr
Gallim Dance (New York / USA)

Vom Erröten (englisch: blush) ließ sich die New Yorker Choreographin Andrea Miller zu einem eindringlichen Tanzstück für ihre Gallim Dance Company inspirieren. Sechs Akteure verausgaben sich darin bis zur Erschöpfung, um das Phänomen des Errötens in seiner ganzen Emotionalität auszuloten: Scham, Verlegenheit, Freude, Wut. „It’s hard to leave the show without feeling changed.“ (Dance Europe)

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02.07.15, 20:15 Uhr
CIRCA (Brisbane / AUS): S

Deutsche Erstaufführung

Die Cirque-Nouveau-Kompanie aus dem australischen Brisbane erzählt Geschichten von und mit menschlichen Körpern: ihren Möglichkeiten und Grenzen, ihrer Kraft und Verwundbarkeit. Es sind berührende, erregende Geschichten wie in der Show „S“, die nach dem kurvigen 19. Buchstaben des Alphabets benannt ist. Auf einer schwebenden weißen Bühnen-Raute zeigen die sieben Circa-Artistinnen und -Artisten darin atemberaubende Kunststücke am Rand des physisch Machbaren. Doch letztlich geht es nicht um Akrobatik und Effekte. Eingebettet in eine poetische Gesamtkonzeption entsteht eine neue, leidenschaftliche Vision von Zirkus. Man kann es mit Worten schwer beschreiben. Man muss es sehen.

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03.07.15, 20:00 Uhr
Sidi Larbi Cherkaoui (London / UK): m¡longa

Der flämisch-marokkanische Star-Choreograph Sidi Larbi Cherkaoui ist ein Wanderer zwischen den Welten, inspiriert von fremden Ländern, Kulturen und Tanzstilen. Mit Shaolin-Mönchen hat er gearbeitet, mit dem Kathak-Tänzer Akram Khan und der Flamenco-Tänzerin Maria Pagès. In „m¡longa“ ist es die Erotik und Intimität des Tangos, die ihn herausfordert. Vor atmosphärisch dichten Filmbildern aus Buenos Aires und zur Live-Musik einer original argentinischen Tangokapelle inszeniert er eine furiose Show mit echten Tangueros und Tangueras. Doch unter seine fünf Tanzpaare aus Argentinien mischt Cherkaoui ein zeitgenössisches Tanzpaar aus Belgien, das die Rituale des Tangos aufbricht – und öffnet für Neues. „This is tango as we love it, but transcending clichés“ (The Guardian).

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04.07.15, 20:30 Uhr
Shaun Parker & Company (Sydney / AUS): Blue Love

Von der (vergeblichen) Suche nach der perfekten Beziehung handelt „Blue Love“ des preisgekrönten, weltweit gefragten australischen Choreographen Shaun Parker. Glenn und Rhonda jagen einem Ideal von Liebe, Familie und heiler Welt hinterher, wie sie es aus Popsongs kennen. Und so führen sie auch ihren Ehestreit in Liedzitaten: „I never promised you a rose garden“, sagt er. „Love is a battlefield“, antwortet sie. Dazu wird getanzt, was das Zeug hält. Und alles fügt sich mit Filmsequenzen zu einer brillanten Physical-Theatre-Komödie voller Überraschungen: geistreich, witzig – und enorm unterhaltsam!

 

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05.07.15, 20:15 Uhr
Jakop Ahlbom (Amsterdam / NL): Lebensraum

Deutsche Erstaufführung

Jakop Ahlboms „Lebensraum“ ist eine Hommage an den großen Stummfilmkünstler Buster Keaton: ein Feuerwerk absurder Späße und burlesker Komik. In rasender Slapstickmanier bringt der schwedische, in Amsterdam lebende Theatermacher die Geschichte zweier Männer auf die Bühne, die sich für ihren winzigen gemeinsamen Haushalt eine mechanische Haushälterin basteln – mit unabsehbaren Folgen ...

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07.07.15, 20:00 Uhr
NDT 1 (Den Haag / NL) & Kronos Quartet (USA): Spiritwalking

Deutsche Erstaufführung

Das Nederlands Dans Theater 1 (NDT 1) ist eine der führenden Tanzkompanien der Welt. Nach prägenden Jahren mit Hans van Manen und Jiří Kylián formt heute vor allem das erfolgsverwöhnte Choreographen-Duo Sol León und Paul Lightfoot Stil und Repertoire der Kompanie.

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08.07.15, 20:15 Uhr
L-E-V (Tel Aviv / IL): OCD Love

Sharon Eyal ist der Star der israelischen Tanzszene. Viele Jahre war sie eine Säule der weltberühmten Batsheva Dance Company, zunächst als Tänzerin, später auch als Choreographin. Heute ist sie weltweit gefragt und – gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Gai Behar – Chefin ihrer eigenen L-E-V Dance Company, die das hebräische Wort für Herz (lev) im Namen trägt. Um eine Herzensangelegenheit geht es auch in der brandneuen L-E-V-Kreation „OCD Love“, die von COLOURS koproduziert und in Stuttgart uraufgeführt wird: um die Liebe. Aber auch um die Zwangsstörung OCD (obsessive-compulsive disorder), die Liebe und Leben immer wieder auf eine harte Probe stellt. Ein starkes Stück, getanzt im Puls des Techno von DJ Ori Lichtik: „glasklar, schnell und unbelastet von Traditionen“ (Tanz International).

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10.07.15, 20:30 Uhr
Stephen Shropshire (USA / NL): My Everlasting

Ein Bühnenbild? Fehlanzeige. Requisiten? Null. Musik? Nur ganz am Schluss, ein wenig. In „My Everlasting“ sind zwei Tänzer völlig auf sich selbst gestellt. Durch diese bedingungslose Konzentration auf den menschlichen Körper gelingt ein selten intensives Pas de deux: ein berührendes Duett um Festhalten-Wollen und Loslassen-Müssen, um Erinnerung und Vergänglichkeit. Der in den Niederlanden ansässige amerikanische Choreograph Stephen Shropshire hat es zwei Tänzern der namhaften ehemaligen Kompanie Noord Nederlandse Dans (NND) auf den Leib geschrieben, die er von 2009 bis 2012 leitete: der Französin Aimee Lagrange und dem Finnen Jussi Noussiainen. „Sonderklasse“ (Neue Presse).

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12.07.15, 19:00 Uhr
Charleroi Danses (Charleroi / B): Kiss & Cry

Die Bühne als Filmset für ein poetisches Gesamtkunstwerk: Mit ungewöhnlichen Mitteln erzählt „Kiss & Cry“ die Geschichte der alten Gisèle, die zurückblickt auf ihr Leben, ihre Lieben. Hauptdarsteller sind vier Hände, die Gisèles bewegtes Liebesleben tanzen und dabei gefilmt werden. Vor den Augen des Publikums entsteht auf einem kleinen Tisch in wechselnden Miniaturkulissen großes Kino: ein anrührend zartes, zärtliches Fingerballett, live projiziert auf Großbildleinwand. „Kiss & Cry“ ist eine faszinierende Symbiose aus Tanz, Theater, Kino und Performance, produziert am renommierten belgischen Choreographiezentrum Charleroi Danses von Chefin Michèle Anne De Mey und dem Filmemacher Jaco Van Dormael. „Reine Magie, reines Glück“ (La Libre Belgique).

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12.07.15, 20:15 Uhr
Dada Masilo (Johannesburg / ZA): Carmen

Deutsche Erstaufführung

Choreographie-Shootingstar Dada Masilo aus Südafrika ist berühmt für ihre radikal neuen Deutungen der großen Ballettklassiker. International für Furore sorgte ihre afrikanisierte Version von „Schwanensee“: eine explosive Mischung aus klassischem und modernem Ballett mit traditionellem afrikanischem Tanz. Dada Masilos jüngstes Stück ist eine Adaption von George Bizets Erfolgsoper „Carmen“. Sie selbst verkörpert die Titelpartie – eine Paraderolle für die charismatische, in Johannesburg klassisch und in Brüssel (bei Anna Teresa de Keersmaeker) zeitgenössisch ausgebildete Tänzerin. Ihre Carmen ist mehr als eine eiskalte Verführerin: eine vielschichtige, auch verletzliche Frau in einer dramatischen Geschichte um Sex und Macht, Liebe und Verrat.

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20.12.15, 18:30 Uhr
Gauthier Dance: Kamuyot

Der Publikumsmagnet beim COLOURS - International Dance Festival 2015

Tanz hautnah und für alle: Mit „Kamuyot“ präsentiert Gauthier Dance//Dance Company Theaterhaus Stuttgart ein Erfolgsstück des israelischen Starchoreographen Ohad Naharin, das Jung und Alt begeistert. Allein das Setting ist ungewöhnlich. Keine klassische Bühnensituation, vielmehr eine lockere Turnhallen-Atmosphäre. Der gesamte Raum wird zur Bühne, das Publikum ist mitten im Geschehen und sitzt rings um die Tanzfläche, von wo auch die 14 Gauthier-Dance-Tänzerinnen und -Tänzer in die Vollen gehen: Getanzt wird zu Musik von Klassik bis Asia-Pop – verrückt und virtuos, beherzt und voller Überschwang! Ein unwiderstehliches Tanzvergnügen.

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28. Internationale Theaterhaus Jazztage
The Magical Mystery Tour of Jazz

22.03.15, 11:30 Uhr
Ausstellungseröffnung: Herbert Joos - Jazz und anderes

Der in Karlsruhe geborene Herbert JOOS ist ein grandioser deutscher Jazztrompeter, der auch gerne mal zum Flügelhorn greift. Mit seinen weit gespannten Klangbildern gehört er zur Spitzengruppe europäischer Jazzmusiker und Jazzkomponisten. Joos ist aber auch ein begnadeter Grafiker und Maler. Seine Musikerportraits haben ihn auch außerhalb der Jazzszene bekannt gemacht.Als Graphiker arbeitet Joos häufig auf der Grundlage hart kontrastierter Fotografien. Als Maler gestaltet er – meist großformatige – Bilder auf Leinwand, die impressionistische Kombinationen von kräftigen Flächen und zarten Linien sind. Viele seinerWerke wurden in Zeitschriften und Büchern veröffentlicht.

Einführende Worte zur Ausstellungseröffnung durch den Jazzfotografen JÖRG BECKER, von dem auch einige Fotografien aus Herbert Joos’ musikalischen Leben, das er seit 1970 fotografisch begleitet, zu sehen sein werden.

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02.04.15, 20:00 Uhr
Mediterranean Sound

1. Teil

A Filetta – 6 köpfige Vocalgruppe aus Korsika

2. Teil

Rabih Abou-Khalil Quartet

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02.04.15, 21:00 Uhr
Spacy Sounds

1. Teil

Ray Anderson`s Organic Jazz and Blues Quartet


2. Teil
Nguyen Lê „The Dark Side Nine“

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03.04.15, 18:30 Uhr
Cadenza - Die Stadt im Klavier V
Eine Tanz/Jazz Performance

Yui Kawaguchi (dance)
Aki Takase (p)

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03.04.15, 19:30 Uhr
Geburtstagskinder

1. Teil
Ack van Rooyen Celebration Band


2. Teil
Herbert Joos Alpine Birthday Special

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03.04.15, 20:00 Uhr
Schubert & Beethoven go Jazz

1. Teil
Lia Pale – gone too far

2. Teil
Dieter Ilg Trio

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03.04.15, 21:15 Uhr
Spoken Word Impro Orchestra
Eine Jazz/Sprache Performance

Lisa Tuyala (voc)
Nico Hutter (sax, bcl)
Jonathan Sell (b)
Daniel Kartmann (dr)

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04.04.15, 20:30 Uhr
Gregor`s Night

1. Teil
Munich Composers Collective

2. Teil
Richie Beirach - The European Quartet

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04.04.15, 21:00 Uhr
Good Vibrations

1. Teil
Wolfgang Haffner All Star Project

2. Teil
JAZZKANTINE

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04.04.15, 21:15 Uhr
BORKE - BECKETT - BOOM

Eine wortreiche und musikalische Reminiszenz an „Krapps Last Tape“
Tobias Borke (voc)
Philip Scheibel (sounds)
Toni Farris (sounds)

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05.04.15, 18:30 Uhr
Women in Jazz

1. Teil
Thonline Orchestra

2. Teil
Frank Kuruc Quartet feat. Gee Hye Lee

3. Teil
Alexandra Lehmler invites...

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05.04.15, 19:30 Uhr
Precious Stones

1. Teil
Andreas Schaerer - Lucas Niggli - Duo

2. Teil
Marco Ambrosini & Jean Louis Matinier

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05.04.15, 21:00 Uhr
Christian Muthspiel: für und mit ernst

Ein klingende Reise durch den Kosmos Jandl
Christian Muthspiel (tb, p, key, voc, electronics), Ernst Jandls Stimme

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06.04.15, 18:30 Uhr
Swinging and singing

Teil 1
Pete York & Young Friends

Teil 2
Lisa Simone „All is well“

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07.03.16, 20:15 Uhr
Ferenc und Magnus Mehl Quartett feat. Elisa Badenes, Pablo von Sternenfels und Jesse Fraser: Dance & Jazz Fusion

Kunst muss lebendig sein um spannend zu bleiben. Das gilt für alle Kunstformen und somit auch für den Tanz und den Jazz! Neben dem jeweiligen künstlerischen Erbe ist eine frische, kreative Herangehensweise essentiell um dem Publikum und den Künstlern neue Eindrücke und Erfahrungen zu ermöglichen.

"So viel Glück war selten nach einem Jazz-Konzert: strahlende Musiker, strahlender Tänzer, enthusiasmiertes Publikum. (...) Lasziver Jazztanz zu einsamen Ballade und vibrierenden Rhythmen, ein ungemein spannendes Crossover und völlig neue Einsichten fürs Jazz- wie fürs Ballettpublikum. (...) Solch großartige Abende entstehen, wenn exzellente Künstler sich über die Grenzen ihrer Kunst hinweg finden.“ – Eßlinger Zeitung

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27. Internationale Theaterhaus Jazztage
17.4. - 21.4.

Die 27. INTERNATIONALEN THEATERHAUS-JAZZTAGE
werden gefördert von der Mercedes-Benz Bank.

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Jazzheft20141_web.pdf (3 MB)

 

Weitere Informationen
Programmheft zum durchblättern!

 

17.04.14, 19:15 Uhr
Ausstellungseröffnung: FRANCIS WOLFF - Blue Note in schwarz und weiss

1939 gründete der in Berlin geborene Alfred Lion das Plattenlabel Blue Note in New York. Im Oktober 1939 kam Lions Berliner Jugendfreund Francis Wolff ebenfalls nach New York und etablierte sich in den darauf folgenden Jahren als einer der legendärsten Jazz-Fotografen. In diesem Jahr wird das Kult-Label 75 Jahre alt, es hat von seiner faszinierenden Wirkung nichts eingebüßt.
Das Theaterhaus Stuttgart zeigt 40 ausgewählte Fotografien von Francis Wolff, unter anderem von Miles Davis, Sonny Rollins, Hank Mobley, Horace Silver, Art Blakey, Thelonious Monk, Kenny Dorham, Lou Donaldson, Thad Jones, Paul Chambers und Dexter Gordon. Eine Hommage in schwarz und weiß an die legendäre Fotografie von Francis Wolff, sowie das von zwei emigrierten Berlinern ins Leben gerufene Label Blue Note.
Mit freundlicher Unterstützung des jazzprezzo-Verlags

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17.04.14, 20:00 Uhr
Hommage à JOACHIM KÜHN zum 70. Geburtstag

Joachim Kühn (p) Daniel Humair (dr) Bruno Chevillon (b) Michel Portal (bcl, ss) Rolf Kühn (cl) Majid Bekkas (guembri, voc) Ramón López (dr, perc) Moussa Sissoko (African perc)
Special guest: Archie Shepp (sax)

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17.04.14, 20:15 Uhr
Jazzfilm: Blue Note – A Story of Modern Jazz

Dokumentarfilm über die Geschichte des legendären Jazz-Labels in Interviews mit ihren Musikern und Freunden, Archiv-Material und Live-Mitschnitten. Alfred Lion und Francis Wolff, zwei Berliner Juden, gründeten 1939 im New Yorker Exil das Platten-Label „Blue Note Records“. Blue Note wird 75.

Regie: Julian Benedikt | Verleih: Salzgeber & Co. Medien GmbH

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17.04.14, 21:00 Uhr
Olivia Trummer & Anne Czichowsky - Lines for Ladies

• Olivia Trummer
Olivia TRUMMER (p, voc) Josh GINSBURG (b) Bodek JAHNKE (dr, tabla, perc)
• Anne Czichowsky „Lines for Ladies“
Anne Czichowsky (voc) Sabine Kühlich (voc) Laia Genc (p, voc)
Judith Goldbach (b) Carola Grey (dr)

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18.04.14, 17:00 Uhr
Zürich Jazz Orchestra & Daniel Rohr: Miles oder die Pendeluhr aus Montreux

«Miles oder die Pendeluhr aus Montreux» ist eine Hommage an das Jazz-Genie Miles Davis. Sie erzählt von der Schönheit Juliette Grécos, von Schweizer Uhren, von Lieblingsakkorden und dem Verlust eines geliebten Menschen. Im Zentrum steht die Freundschaft zwischen dem einfachen Mann und dem grossen Musikgenie. Das musikalische Leitmotiv der Vorstellung ist «Sketches of Spain» aus der Perspektive eines Schrotthändlers, der das Konzert hinter der Bühne erlebt.

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18.04.14, 18:30 Uhr
Jazzfilm: Transmitting

Drei bekannte Jazzmusiker, der Deutsche Joachim Kühn, der Marokkaner Majid Bekkas und der Spanier Ramon Lopez erfüllen sich einen lange gehegten Traum. Einen Monat gemeinsame Zeit für Musik, für Begegnungen und für eine neue CD. Sie mieten ein kleines Studio in Rabat und laden Gastmusiker dorthin ein. Ein Film über die Begegnung verschiedener Kulturen, ein Film über das Fremde und das Eigene.

von Christoph Hübner & Gabriele VossVerleih: RFF – Real Fiction Filmverleih

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18.04.14, 19:00 Uhr
Jazz Bigband Graz - Urban Folktales & Klaus Doldingers Passport

• Jazz Big Band Graz
• Klaus Doldingers Passport today

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18.04.14, 20:30 Uhr
Adam Baldych und Yaron Herman
Baldych/ Biondini Quartet

• Adam Baldych (v) & Yaron Herman (p)
• Adam Baldych/Biondini Quartet
Adam Baldych (v) Luciano Biondini (acc) Michel Benita (b) Philippe Garcia (dr)

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18.04.14, 21:15 Uhr
Edmar Castaneda Trio
Philip Catherine & Martin Wind Duo

• Edmar Castaneda Trio
Edmar Castaneda (harp) Marshall Gilkes (tb) Rodrigo Villalon (dr)
• Philip Catherine (g) & Martin Wind (b)

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18.04.14, 22:00 Uhr
Jazzfilm: Charlie Mariano - Last Visits

Charlie Mariano, Saxophonist, Komponist, Weltmusiker. Einer der Großen des Jazz. Im Juni 2009 starb er im Alter von 85 Jahren. Der Film begleitet ihn in seinem letzten Jahr zu seinen Konzerten. Unter anderem sein Geburtstagskonzert im Theaterhaus.

Ein Film von Axel Engstfeld | Eine ENGSTFELD FILM Produktion

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19.04.14, 18:30 Uhr
Jazzfilm: My Favorite Thing

Meistermusiker über ihre Liebe zum Jazz. Unter anderem erzählen der Dirigent Kent Nagano und der Geiger Gidon Kremer  wie sie in ihrem Leben dem Jazz begegnet sind, was sie an großen Jazzmusikern bewundern und was sie an dieser Musik lieben.
Ein Film von Gerold Hofmann | Eine Produktion der Eikon Südwest GmbH im Auftrag von SWR arte

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19.04.14, 20:00 Uhr
Jean Luc Ponty & Clara Ponty Quartet
Hiromi: The Trio Project

• Jean-LucPonty & Clara Ponty Quartet
• Hiromi The Trio Project
Hiromi (p) Anthony Jackson (b) Simon Phillips (dr)

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19.04.14, 20:30 Uhr
Biondini - Godard - Niggli
RONIN RHYTHM CLAN by Nik Bärtsch

• Luciano Biondini (acc) Michel Godard (tu) Lucas Niggli(dr)
• RONIN RHYTHM CLAN by Nik Bärtsch

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19.04.14, 21:30 Uhr
Daniel Rohr & Galatea Quartet: To the Dark Side of the Moon
nach Ray Bradbury und Pink Floyd

In Ray Bradburys Erzählung „Kaleidoskop“ wird ein Raumschiff durch einen Kometeneinschlag zerstört und die Besatzung ins Weltall geschleudert. Ins Ungewisse auseinandertreibend, haben sie nur noch über ihre Funkgeräte Kontakt miteinander. In dieser existenziellen Situation stellt sich die Frage nach dem Sinn des Lebens.
Verknüpft wird Ray Bradburys berührende Erzählung mit dem legendären Konzeptalbum „Dark Side of the Moon“ von Pink Floyd, arrangiert für Klavier und Streichquartett.

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19.04.14, 23:00 Uhr
Jazzfilm: Jazzlegende Wayne Shorter

„Jazzlegende Wayne Shorter“ konfrontiert den großen Saxofonisten und seine Band mit einer Konzertaufnahme, die am 3. November 2012 im Pariser Salle Pleyel entstand, und beobachtet die Wirkung der Musik auf ihre Schöpfer.

Regie: Guido Lukoschek | Origin: SWR, Deutschland, 2013

 

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20.04.14, 16:30 Uhr
Jazzfilm: Strangers in the Night – Die Bert Kaempfert Story

Der Journalist und Filmemacher Marc Boettcher, der vor kurzem auch die erste Biographie über Bert Kaempfert veröffentlicht hat, wirft einen Blick hinter die Kulissen des Showbusiness und schlägt einen kulturhistorischen Bogen von den goldenen zwanziger Jahren bis hin zur Disco-Ära. Es kommen Verwandte, Kollegen und Freunde wie Freddy Quinn, James Last und Brenda Lee zu Wort. Und es gibt ein musikalisches Wiedersehen mit Interpreten wie Caterina Valente, Nat "King" Cole, Al Martino und Count Basie und vielen anderen.
Screenplay/Buch: Marc Boettcher
Directed by/Regie: Marc Boettcher
Camera/Kamera: Oliver Staack
Produktionsfirma: MB-Film

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20.04.14, 18:30 Uhr
Bebelaar/ Joos/ Lenz
Ack van Rooyen/Paul Heller Quintet
Iiro Rantala/ Miroslav Vitous/ Wolfgang Haffner

• Patrick Bebelaar (p) Herbert Joos (tp) Günter Lenz (b)
• Ack van Rooyen/Paul Heller Quintet feat. Peter Tiehuis
• Iiro Rantala (p) Miroslav Vitous (b) Wolfgang Haffner (dr)

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20.04.14, 20:00 Uhr
Theaterhaus Concert Jazz Band feat. Joe Gallardo
Jazz Ensemble Baden-Würrtemberg

• Theaterhaus Concert Jazz Band feat. Joe Gallardo
• Jazz Ensemble Baden-Württemberg

Thomas Siffling (tp) Peter Lehel (sax) Kristjan Randalu (p) Axel Kühn (b) Bodek Jahnke (dr)

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20.04.14, 20:30 Uhr
Jazzfilm: As time goes by in Shanghai

Dokumentation über die vielleicht älteste Band der Welt, welche seit mehr als dreißig Jahren jeden Abend im Peace Hotel in Shanghai ihr Jazz-Programm spielen.
Regie: Uli Gaulke | Verleih: Neue Visionen Filmverleih GmbH

 

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20.04.14, 22:30 Uhr
Jazzfilm: Sing, Inge, sing

Der zerbrochene Traum der Inge Brandenburg. Ende der 1950er Jahre als beste deutsche Jazzsängerin gefeiert, aber ignoriert und (erfolglos) auf Schlager reduziert von der deutschen Plattenindustrie…

Ein Film von Marc Boettcher | Verleih: Salzgeber & Co. Medien GmbH

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21.04.14, 17:00 Uhr
Jazzfilm: Als Mensch ein Solist – Der Jazzmusiker Günter Baby Sommer
VORPREMIERE

Porträt über die Jazzlegende Günter Baby Sommer

Verleih: Studio Klarheit

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21.04.14, 18:30 Uhr
The Petrocca Brothers

• The Petrocca Brothers
Lorenzo, Franco, Davide und Antonio Petrocca mit ihren Bands

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21.04.14, 19:00 Uhr
Georg Breinschmid & Thomas Gansch
Günter Baby Sommer / Ulrich Gumpert

• Georg Breinschmid (b)/Thomas Gansch (tp)
• Ulrich Gumpert (p)/Günter Baby Sommer (dr)

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21.04.14, 19:30 Uhr
Jazzfilm: Play your own thing

Diesmal beleuchtet Julian Benedikt (Blue Note - A Story of Modern Jazz) wie die aus den USA kommende Musikrichtung in Europa Fuß gefasst hat. New Orleans wird immer wieder als Geburtsort des Jazz gehandelt. Doch seit die „schwarze Musik“ nach dem Zweiten Weltkrieg von den GIs verstärkt auch in Europa populär gemacht wurde, hat auch die Alte Welt in der Geschichte des Jazz ein kräftiges Wort mitzureden.

Regie: Julian Benedikt | Verleih: SKIP Media GmbH

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TANZPLATTFORM DEUTSCHLAND
27.02. - 02.03.2014

Das wichtigste Forum für zeitgenössischen Tanz
27.02. - 02.03.2014

Die biennal stattfindende Tanzplattform Deutschland ist das wichtigste Schaufenster der zeitgenössischen Tanzszene aus hiesiger Produktion. Als Fachmesse zieht sie ca. 500 internationale und nationale Fachbesucher an, als Festival ist sie Gelegenheit für das Publikum einen Überblick über die interessantesten Tanzentwicklungen und neuen Künstler zu erhalten. Kampnagel ist Ausrichter der Tanzplattform Deutschland 2014 und verwandelt die Stadt Hamburg für eine Woche in den Dreh- und Angelpunkt der Tanzwelt. Eine durch ganz Deutschland reisende Jury wählt die herausragendsten Tanz-Inszenierungen der letzten beiden Jahre aus - für die Tanzplattform 2014 konnten mit Sophie Becker, Esther Boldt und Bettina Masuch drei Jurorinnen gewonnen werden, die zu den wichtigsten Tanzakteuren Deutschlands gehören. Kampnagel plant die Tanzplattform 2014 nicht nur als internationale Fachmesse, sondern auch als Festival für das Hamburger Publikum.

Das Theaterhaus Stuttgart ist Ko-Veranstalter der Tanzplattform und war 2006 Gastgeber.


Die Teilnehmer der elften Tanzplattform Deutschland, die vom 27. Februar bis zum 2. März 2014 auf Kampnagel Hamburg stattfinden wird, stehen fest. Eine vierköpfige Jury wählte folgende Künstler und Produktionen:


The Forsythe Company (SIDER)
VA Wölfl Chor(e)ographie/ Journalismus (kurze Stücke 2013)
Meg Stuart (Built to Last)
Laurent Chétouane (15 Variationen über das Offene)
Antonia Baehr (Abecedarium Bestiarium)
Raimund Hoghe (Cantatas)
Richard Siegal (Black Swan)
Sebastian Matthias (Danserye)
Isabelle Schad (Der Bau)
Zufit Simon (I like to move it)
Swoosh Lieu (The Factory)
Tino Sehgal (ohne Titel) (2000) mit Frank Willens, Andrew Hardwidge, Boris Charmatz

Weitere Informationen
Tanz

www.kampnagel.de/tanzplattform2014

 

Stuttgarter Tanz- und Theaterpreis 2013
15.4. - 20.4.2013

Landesfestival der freien Tanz- und Theaterszene Baden-Württembergs
15. bis 20. April 2013


Die Gewinner und Preise im Überblick:

Stuttgarter Tanz- und Theaterpreis in der Kategorie Schauspiel/Performance in Höhe von € 6.000 – gestiftet von der Landeshauptstadt Stuttgart, überreicht von Oberbürgermeister Fritz Kuhn
Herbordt/Mohren mit Das Stueck (Intervention) I Stuttgart
Aus der Begründung der Jury:
„Wir sind gekommen, um das Das Stueck (Intervention) vom Künstlerpaar Herbordt/Mohren zu sehen. Der Schauplatz der Handlung, den wir nur in kleinen Gruppen und zögerlich betreten, ist die Bühne selbst. Ah, denken wir, das kennen wir: Die Zuschauer sollen sich unter die Akteure mischen oder umgekehrt. Es geht um Tuchfühlung, aber womit? Die erste Kontaktaufnahme erfolgt mit dem Künstlerpaar höchstselbst, das uns mit MP3-Playern ausstattet, technische Anweisungen erteilt und uns freundlich lächelnd auf die Bühne schickt. Ein seitenstarkes Konvolut, selbst "Das Stueck" genannt und uns im praktischen Stoffbeutel als weiteres Requisit mit an die Hand gegeben, dient im folgenden als Vor-Schrift und Begleittext. Und während wir im "Stueck" blättern und dabei den Klängen, Informationen und Handlungsvorschlägen auf unseren Kopfhörern lauschen, gerät das Jahrtausende alte Kulturphänomen "Theater" auf rätselhafte Weise in Bewegung, verflüchtigt sich zwischen und inmitten all der Anwesenden, um sich zugleich, wie eine Ahnung, erneut, vielleicht aber auch zum allerersten Mal, zu etablieren, einzustellen, uns zuzugesellen.
Die Bedingungen, unter den all dies geschieht, sind dramatisch: 8 Minuten und 31 Sekunden Sonnenlicht wären es, die uns letztmalig bleiben, sollte die Sonne jetzt, in diesem Augenblick erlöschen. Ein letztes Mal 8 Minuten und 31 Sekunden Sonnenlicht, um zu lesen, zu beobachten und zu hören und um von einer (vielleicht sogar nur angenommenen) Wahrnehmung aus für einen Moment, in den unerforschten Spielraum einer "unbestimmten Zukunft" hinein, eine Welt, eine Gesellschaft, ein Stueck Theater neu zu konstruieren, neu zu konstituieren.“

Stuttgarter Tanz- und Theaterpreis in der Kategorie Tanz in Höhe von € 6.000 – gestiftet von der Landeshauptstadt Stuttgart, überreicht von Dr. Simone Schwanitz, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
für Aloun Marchal, Roger Sala Reyner, Simon Tanguy mit Gerro, Minos & Him I produziert von zeitraumexit e.V. Mannheim, Het Veem Theater Amsterdam, Musée de la danse /CCNRB
Aus der Begründung der Jury:
„Durch einen Dschungel wahlloser, unkonkreter, fahriger Bewegungen rollen und zappeln drei junge Männer, jeder bekleidet mit nichts als einem verschmutzten Hemdchen von genau der richtigen Länge. Sie führen vor, dass wir uns doch noch nicht vom Neandertaler entfernt haben. Wenn wir nicht jagen oder sammeln, tollen wir herum, ärgern uns gegenseitig oder beschnüffeln uns. Der Auswilderung entspricht eine anarchistische Arbeitsweise, die sehr folgerichtig eingelöst wird. Konsequent bleiben die drei Performer bei ihren zufällig wirkenden Choreographie- und Bewegungselementen, die in seltsamer Weise an einen Urzustand erinnern. In den zahlreichen Facetten ihrer Beziehungen begrenzen sie sich ausschließlich auf den Körper und seine lautlichen Äußerungen. Sie bespaßen mit einer beeindruckenden Präsenz sich und somit auch das Publikum bis zum als Schaukampf inszenierten Schlussapplaus.
Wir überreichen den Tanzpreis – und hoffen, dass die drei sich nicht darum prügeln werden.“

Sonderpreis für eine herausragende künstlerische Leistung in Höhe von € 4.000 – gestiftet von der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg, überreicht von Regine Koch-Scheinpflug
für snap deluxe mit twilight/echo I Freiburg – für das Zusammenwirken von Musik, Bühne und Licht
Aus der Begründung der Jury:
„Wir haben uns entschlossen, den Sonderpreis für eine herausragende künstlerische Leistung in einer Kategorie zu vergeben, die es gängigerweise so noch gar nicht gibt, nämlich: Atmosphäre. Das Zusammenspiel von Soundcollage, Raumkonzept, Bühne und Licht in der Produktion twilight/echo fanden wir herausragend in der Art, wie hier souverän und gleichzeitig subtil eine Stimmung erzeugt wird, die den Abend ganz wesentlich trägt. Daher freuen wir uns, diesen Preis an das Team Jens Dreske und Tom Schneider zu vergeben, die für Musik, Bühne und Licht der Produktion verantwortlich zeichnen. Das ist natürlich eine uralte Wahrheit der Darstellenden Kunst, nämlich dass jede Aufführung aus dem Zusammenspiel aller beteiligten Elemente besteht und keines isoliert bestehen kann. Der Rollrasen alleine ist es also nicht. Dreske und Schneider setzen nicht auf große Effekte sondern konzentrieren sich ganz auf die Herstellung einer atmosphärischen Geschlossenheit, die in der Inszenierung dann nach und nach verunsichert und aufgelöst wird. So schaffen sie es, ihr Thema und auch die Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Vorbild nicht nur über den Tanz oder die Sprache, sondern primär über Raumarrangements eindrucksvoll zu bearbeiten. Bis hin zur Öffnung der Bühne hin zum Zuschauerraum und das Hineinnehmen der Zuschauer in diese Atmosphäre. So wächst der akkurat in Quadraten ausgelegte Rollrasen über die Rampe hinaus, wird das Theater zum Garten, dessen Geräusche, Gerüche und Gestalten sich in Geisterstimmen verwandeln.“

Publikumspreis in Höhe von € 3.000 – gestiftet von der Germanwings GmbH, überreicht durch Manja Rogler
für Sudermann & Söderberg mit A Talk I produziert von zeitraumexit e.V. Mannheim, FFT Düsseldorf, Het Veem Theater Amsterdam

Sonderpreis für eine außergewöhnliche darstellerische Leistung in Höhe von € 2.000 – gestiftet von der Buchhandlung Wittwer, überreicht von Dr. Konrad Martin Wittwer
für Sudermann & Söderberg mit A Talk I produziert von zeitraumexit e.V. Mannheim, FFT Düsseldorf, Het Veem Theater Amsterdam
Aus der Begründung der Jury:
„Es ist sehr tröstlich zu wissen, dass es mir jetzt, da ich (hier zu Ihnen) spreche, im Kern so gar nicht um die Inhalte meiner Rede geht! Seit vergangenen Mittwoch weiß ich: Auch diese Gelegenheit nutze ich schamlos aus, um mit kleinen Melodie- und Rhythmusfragmenten mich, mein Stammhirn oder was auch immer in mir zu stimulieren und auf sehr reizvolle Weise bei Laune zu halten. Alma Söderberg und Jolika Sudermann alias Sudermann & Söderberg haben sich die Mühe gemacht, dem musikalisch-choreographischen Anteil unseres Sprechens einer obsessiven Analyse zu unterziehen. Und sie tun dies mit einer charmanten Meisterschaft und souveränen Beherrschung ihrer Mittel, die gleichermaßen erstaunt wie beschwingt. Bis ins letzte mikro-rhythmische Detail eignen sie sich unsere Alltagssprache an, so dass sie sich im Duett vortrefflich wiedergeben, sprechen, singen, klatschen, stampfen, ja sogar tanzen lässt. Ein geradezu traumwandlerisches Aufeinanderhören und Achten zeichnet die Arbeit von Sudermann & Söderberg aus, ohne dass sie die Mühe und Intensität dieses Zusammenspiels negiert. Das beseelte Lächeln, das die beiden Akteurinnen ihrem Gästen dabei auf die Gesichter zaubern, erzählt von jener tief empfundenen Einwilligung, die beim Zuhören entsteht, wenn sich das Sprechen auf diese Weise endlich einmal ganz von der Last des Sinns befreit. Wir wissen nun: Wenn ich zukünftig mal wieder mehr Ähhs als Worte in einem Satz unterbringe, auf Verben verzichte oder gar halbe Sätze unvollendet im Raum stehen lasse: Alles Absicht!“

Download
Stipendienprogramm_Ausschreibung.pdf (706 KB)

Stuttgarter Tanz - und Theaterpreis 2013
Stipendienprogramm

 

Weitere Informationen

www.stuttgarter-theaterpreis.de

 

15.04.13, 19:00 Uhr
Aloun Marchal, Roger Sala Reyner, Simon Tanguy: Gerro, Minos and Him

Aloun Marchal, Roger Sala Reyner und Simon Tanguy legen in ihrer Kollaboration, deren Arbeitsweise sie als `anarchistisch` bezeichnen, das Augenmerk auf Unterschiede in den Tempi, auf die Verschiedenartigkeit der Personen im Raum.  Der Konflikt ist beabsichtigt. Kontaminierung, Intensivierung, Abwechslung und Verschiebung sind die Hauptwerkzeuge, um sich beständig nach `innen`  oder nach `außen`  zu bewegen; jede Richtungsänderung verschwimmt in einem musikalischen und macht schließlich die Zerbrechlichkeit und den Humor eines Moments deutlich.

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15.04.13, 20:00 Uhr
meinhardt & krauss: R.O.O.M.

Eine Frau findet sich in einem Raum wieder, den sie nie zuvor gesehen hat, der ihr völlig unbekannt ist.
Sie sitzt an ihrem Tisch, auf ihrem Stuhl, aber nicht in ihrem Zimmer. Sie kann nicht begreifen, wie sie hierher gekommen ist, in diesen seltsamen Raum ohne Aussicht und ohne Ausgang. Dennoch bemüht sie sich, die geheimnisvolle Situation, in die sie geraten ist, zumindest ein wenig zu verstehen.

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16.04.13, 19:00 Uhr
Herbordt/ Mohren: Das Stueck (Interventionen)

Die Veranstaltung dauert ca. 60 Minuten, Sie haben die Möglichkeit zu starten um 19:00 Uhr, 19:15 Uhr,  19:30 Uhr und 19:45 Uhr.

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16.04.13, 21:00 Uhr
eva baumann tanz/ produktionen: solitaire - ein Solo über das Solo

Choreografie, Tanz, Video, Produktionsleitung: Eva Baumann
Musik: Evelien van den Broek
Dramaturgie, Licht: Doris Schopf
Assistenz Produktion: Birgit Gebhard, Gisela Alberich

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17.04.13, 19:00 Uhr
backsteinhaus produktion/ Nicki Liszta & Co: Superbia

“Das Orakel Superbia wäscht Euch rein von Euren Sünden.
Nur sie hat die Macht den Gescholtenen ihren Weg zu zeigen und sie aus der Wüste zu führen.”

Superbianer sind glücklichere Menschen!

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17.04.13, 21:00 Uhr
Sudermann & Söderberg: A Talk

Ballo et canto, ergo sum. Es gibt immer Bewegung und Klang. Wir tanzen und singen. Ununterbrochen. Weil wir lebendig sind.
Was ist die Melodie einer Liebesgeschichte? Welcher Rhythmus entsteht, wenn wir zweifeln oder einander korrigieren? Wie tanzen wir, wenn wir von unserer To-Do-Liste sprechen oder jemandem ein Geheimnis anvertrauen?

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18.04.13, 19:00 Uhr
La-Trottier Dance Company Mannheim: Chaos

Das Wort Chaos beschreibt im allgemeinen Unordnung, Durcheinander und wird als Gegenteil von Ordnung angesehen.
In Physik und Mathematik dagegen findet man in der Chaosforschung hochkomplexe Systeme, die sich durch besondere Eigenschaften auszeichnen wie z.B. den Schmetterlingseffekt, wo der sprichwörtliche Sack Reis, der in China umfällt, auf der anderen Seite des Globus einen Hurrikan auslösen kann.

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18.04.13, 20:30 Uhr
Cargo-Theater: Das finstere Tal

Ein Berg-Western
Nach dem gleichnamigen Roman von Thomas Willmann

 

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19.04.13, 19:00 Uhr
snap deluxe: twilight/ echo

Die Bilder der Wirklichkeit sind wichtiger und wirklichkeitsmächtiger geworden als die Wirklichkeit selbst. Die Ästhetisierung der Lebenswelt und die Simulation stellen das Prinzip unserer Realität immer wieder in Frage. Die Differenz zwischen Real/Imaginär, Wahr/Falsch zerfliesst.

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19.04.13, 20:15 Uhr
Theater-Projekt Stuttgart 22: Buntschatten und Fledermäuse

Die gleichnamige Autobiografie erzählt die Lebensgeschichte des Autisten Axel Brauns. Die Bühnenfassung des Bestsellers folgt der Hauptfigur durch Höhen und Tiefen seiner Welterkundung und lässt den Zuschauer in dessen Leben eintauchen. Durch den scheinbar emotionslosen Blick des Autisten, wird der Blick frei auf Motivationen unseres Handelns. In kleinsten Handlungen entdecken wir Grausamkeiten, in logischen Zusammenhängen Chaos und nicht zuletzt in allem eine unwiderstehlich absurde Komik.

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20.04.13, 20:00 Uhr
Ben J. Riepe Kompanie & Navtej Johar/ Studio Abhyas: Don`t Ask Don`t Tell

Sondergastspiel! Nicht im Wettbewerb.

Deutsche Erstaufführung
Uraufführung  02.11.2012, Shri Ram Center, Neu Delhi

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20.04.13, 21:30 Uhr
Stuttgarter Tanz- und Theaterpreis: Preisverleihung

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00.00.00, Uhr
Ausschreibung

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Made in Stuttgart - Typisch Türkisch?

04.03.13, 19:00 Uhr
Penetratör

Schauspiel von Anthony Neilson in türkischer Sprache, ab 16 Jahre

Ensemble In`taKt in Kooperation mit Internationale Theaterfabrik Stuttgart

unterstützt vom Verein zur Förderung von internationaler Integration, Kunst und Kultur e.V.

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03.03.13, 11:00 Uhr
Rhythmus der türkischen Seele

Zwischen Orient und Okzident

Klavierduo Blanc et Noir

Türkische Volkstänze

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03.03.13, 19:15 Uhr
Anatolische Sounds aus Stuttgart - Von Traditionell bis Experimentell

Klänge Aus Anatolien

Umut Uludag & Alper Arici

Limanja

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13.05.14, 20:15 Uhr
RUHSAR AYDOGAN: Die Braut, die sich traut

Schauspielsolo

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02.03.13, 18:00 Uhr
NINEL CAM: MIS A NU - Nacktgestellt

Solo-Tanz-Performance

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ECLAT 2013

ECLAT Festival Neue Musik Stuttgart 2013
07. bis 10. Februar Theaterhaus Stuttgart

Änderungen vorbehalten

07.02.2013, 20:00, Kunstmuseum Stuttgart 1
Preisträgerkonzert des Kompositionspreises der Landeshauptstadt Stuttgart 2012

 

Hector Moro: Lichtzwang für Bassklarinette, Akkordeon und Posaune

Laudatio durch Hans-Peter Jahn

Vito Zuraj: To Spin für Schlagzeugtrio

Preisvergabe durch die Stadt Stuttgart

Fabien Levy: Neue Komposition für Violoncello und Akkordeon, UA

 

Jean-Guihen Queyras, Violoncello

Teodoro Anzellotti, Akkordeon

Gareth Davis, Bassklarinette

Andrew Digby, Posaune

Schlagzeugtrio, Ensemble Modern

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08.02.2013, 19:00, Theaterhaus, T2 2
Alberto Hortigüela: Cross-reading für Ensemble, UA

Hans Zender: Neues vom Wanderer für Akkordeon solo, UA

Carola Bauckholt: Stroh für Sopran, Mezzosopran, Bariton und Bass, UA

 

Teodoro Anzellotti, Akkordeon

Ensemble Modern

Clemens Heil, Leitung

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08.02.2013, 21:00, Theaterhaus, T1 3
Musiktheater

Markus Hechtle: Minotaurus für einen Schauspieler und Ensemble, UA

 

Thierry Bruehl, Regie

Christiane Dressler, Bühne

Claudia Jung, Kostüme

Jürgen Palmer, Projektion

Hubert Schwaiger, Licht

Nicola Gründel, Schauspielerin

Ensemble Modern

Clemens Heil, Leitung


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09.02.2013, 17:00, Theaterhaus, T1 4
SWR ATTACCA in ECLAT

 

Jörg Widmann: Neue Komposition für Akkordeon, Violoncello, Celesta und Countertenor, UA

Hanspeter Kyburz: Neue Komposition für Violoncello solo, UA

Thomas Larcher: "Das Spiel ist aus" für Chor a cappella nach dem gleichnamigen Gedicht von Ingeborg Bachmann, UA

Thomas Witzmann: Stühle Rücken, UA

Thomas Kessler: Streichquartett mit live Elektronik, UA

 

Daniel Gloger, Countertenor

Teodoro Anzellotti, Akkordeon

Jean-Guihen Queyras, Violoncello

Arditti Quartett

Dirk Rothbrust, Percussion

Ralf Harster, Tanz

Elisa Marschall / Rie Watanabe, Statisten

Thomas Witzmann, Regie

SWR Vokalensemble Stuttgart

Florian Helgath, Leitung

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09.02.2013, 20:00, Theaterhaus,T1 5
Mathias Spahlinger: entfernte ergänzung für vier (auch drei oder zwei) gitarren, UA

Matthias Pintscher: Study IV for Treatise on the Veil für Streichquartett

Fabian Chyle: Choreographische Miniatur, UA

Bernhard Lang: Hermetica V. Fremde Sprachen für Baßklarinette und sieben Stimmen, UA

 

Aleph Gitarrenquartett

Arditti Quartett

Fabian Chyle, Regie

Gareth Davis, Bassklarinette

Neue Vocalsolisten

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09.02.2013, 22:30, Theaterhaus, T3 6
Multimediales Klangtheater

Simon Steen-Andersen: Inszenierte Nacht. Lesung nach den Buchstaben der Klassiker, UA

 

ascolta


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10.02.2013, 17:00, Theaterhaus, T1 7a
SWR ATTACCA in ECLAT

 

Josep Sanz: Krisis. Musik für Tasten und kleines Orchester, UA

Natalia Gaviola: Territorios Invisibles für Violoncello und Akkordeon, UA

Manuel Hidalgo: Muestrario de Oraciones. Musik für Violoncello und Orchester, UA

 

Yukiko Sugawara, Klavier

Teodoro Anzellotti, Akkordeon

Jean-Guihen Queyras, Violoncello

Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR

Peter Rundel, Leitung


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10.02.2013, 19:00, Theaterhaus, T1 7b
SWR ATTACCA in ECLAT

 

Helmut Lachenmann: Concertini für im Raum verteiltes Ensemble

Wolfgang Rihm: Streichquartett, UA

 

Arditti Quartet

Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR

Peter Rundel, Leitung

07.02.13, 20:00 Uhr
Konzert des Kompositionspreis 2012 der Landeshauptstadt Stuttgart

Schlagzeugtrio Ensemble Modern, Gareth Davis, Andrew Digby, Jean-Guihen Queyras, Teodoro Anzelotti

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08.02.13, 19:00 Uhr
Konzert mit

Ensemble Modern, Teodoro Anzelotti, Neue Vocalsolisten

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08.02.13, 21:00 Uhr
Musiktheater "Minotaurus" von Thierry Brühl mit dem Ensemble Mondern und Nicola Gründel

Ensemble Modern, Nicola Gründel;
Regie: Thierry Brühl

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09.02.13, 17:00 Uhr
Konzert mit Werken von Jörg Widmann, Hanspeter Kyburz, Thomas Larcher, Thomas Witzmann und Thomas Kessler

u.a. mit SWR Vocalensemble, Arditti Quartett

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09.02.13, 20:00 Uhr
Konzert mit Werken von Mathias Spahlinger, Matthias Pintscher, Fabian Chyle und Bernhard Lang

u.a. mit Aleph Gitarrenquartett, Arditti Quartett, Neue Vocalsolisten

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09.02.13, 22:30 Uhr
Nachtkonzert mit Simon Steen-Andersen

Ensemble Ascolta

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10.02.13, 19:00 Uhr
SWR ATTACCA in ECLAT

Radio Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, Arditti Quartett u.a.

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26. Internationale Theaterhaus Jazztage

Donnerstag 5.4.

Halle T1 | 20:00h  VVK: 29,- | erm.: 22,- | AK: 33,- | erm.: 26,-
• SWR BIG BAND/Joo Kraus und special Guest
„Public Jazz re:Lounge“

Halle T3 | 20:15h VVK: 26,- | erm.: 22,- | AK: 29,- | erm.: 25,-
• Aki Takase/Han Bennink „Two for two“
• Zentralquartett mit Conny Bauer (tb), Ernst-Ludwig Petrowsky (sax, cl) Ulrich Gumpert (p), Günter „Baby“ Sommer (dr)    


Freitag 6.4.



11:30h | Eintritt frei
• Musikalische Vernissage mit Herbert Joos und Frank Kuruc


Halle T3 19:00h VVK: 22,- | erm.: 18,- | AK: 25,- | erm.: 21,-
Orchester jazz@large
• Nikotrio + Annelie Gahl
• FUMMQ – Ferenc und Magnus Mehl Quartett

Halle T2 | 19:30h VVK: 26,- | erm.: 22,- | AK: 29,- | erm.: 25,-
• Richie Beirach 65 Richie Beirach (p) Gregor Hübner (v) Veit Hübner (b) Anders Bergcrantz (tp) Michael Kersting (dr)
• Jasper van‘t Hof Quartet Jasper van‘t Hof (p) Harry Sokal (sax)
Fredy Studer (dr) Stefan Neldner (b)


Samstag 7.4.

Halle T3 | 19:30h VVK: 26,- | erm.: 22,- | AK: 29,- | erm.: 25,-
• Michel Godard & Patrick Bebelaar 
• Grupa Janke Randalu Kristjan Randalu (p) Bodek Janke (perc)
• Dieter Ilg "Otello Live" Dieter Ilg (b) Rainer Böhm (p) Patrice Héral (dr)


Halle T1 | 21:00h VVK: 22,- | erm.: 18,- | AK: 25,- | erm.: 21,-
• Soul Diamonds u.a. mit Fola Dada (voc) Lilly Thornton (voc) Charles Simmons (voc) Butch Williams (voc) Andy Haderer (tp) Klaus Graf (sax)
Uli Röser (tb) Jo Ambros (g) Ull Möck (key) Alvin Mills (b) Obi Jenne (dr, Leader)


Sonntag 8.4.

Halle T3 | 19:00h VVK: 26,- | erm.: 22,- | AK: 29,- | erm.: 25,-
• Iiro Rantala solo
• Klavierduo Iiro Rantala/Gwilym Simcock
• Simcock/Garland/Sirkis „Lighthouse“

Halle T2 | 19:30h VVK: 26,- | erm.: 22,- | AK: 29,- | erm.: 25,-
• Uri Caine & Sirius Quartet
• Nik Bärtschs Ronin
Nik Bärtsch (p) Björn Meyer (b)Kaspar Rast (dr) Andi Pupato (perc) Sha (cl)


Montag 9.4.

Halle T2 | 19:00h VVK: 26,- | erm.: 22,- | AK: 29,- | erm.: 25,-
• Klaus Paier/Asja Valcic
• Tingvall Trio


Halle T1 | 19:30h VVK: 26,- | erm.: 22,- | AK: 29,- | erm.: 25,-
• Band of Gypsies Spezial
 Taraf de Haidouks + Kocani Orkestar

 

Weitere Informationen
gesponsert von:
Kästner Optik GmbH, Dinkelacker-Schwaben Bräu GmbH

Gefördert von: Baden-Württemberg Stiftung

Präsentiert von lift

www.kaestner-stuttgart.de
www.dinkelacker.de
www.lift-online.de

 

05.04.12, 20:00 Uhr
SWR Big Band & Joo Kraus & Special guest - Public Jazz re:Lounge

Im vergangenen Jahr eröffnete die SWR Big Band das Theaterhaus Jazzfestival mit The World´s Biggest Big Band und feierte fulminant vor ausverkauftem Haus ihren 60. Geburtstag. Dieses Jahr müssen sie sich den Gründonnerstag wieder dick im Kalender eintragen, denn – endlich – präsentiert die SWR Big Band: Public Jazz re:Lounge.

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05.04.12, 20:15 Uhr
Aki Takase / Han Bennink
Zentralquartett

Aki TAKASE und Han BENNINK lieben die Kunst des Zusammenspielens. Bisherige Duo-Partner von Takase waren unter anderem Louis Sclavis und Maria João. Bennink hat mit dem Pianisten Misha Mengelberg ein Leben lang im Duo gespielt. Nun treten die Beiden in einen atemberaubenden, höchst kurzweiligen Dialog.

ZENTRALQUARTETT
In der Musik des Zentralquartetts lebt Gegenwärtiges wie auch Vergangenes. Vier Musikerpersönlichkeiten sprechen mit ihren Instrumenten für sich. Sie haben Entwicklungen mitgestaltet und Neues in Bewegung gesetzt. Damals, 1973 gegründet, hieß die Gruppe „Synopsis”. Ende der 70er Jahre hatten sie sich bereits in die internationale Szene der Improvisation kräftig eingemischt und dem DDR-Jazz einen anerkannten, festen Platz erspielt.

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06.04.12, 11:30 Uhr
Musikalische Vernissage HERBERT JOOS

Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung: Herbert JOOS (tp) und Frank KURUC (g) spielen Titel aus ihrem Album SEVEN DUETS.

Die Presse schreibt über dieses Album: „Herausgekommen ist eine wunderbare Aufnahme voller Intimität und Schönheit. Der luftige Ton der Trompete und die sehr rhythmisch orientierte Begleitung der Gitarre verschmelzen zu einer Einheit, so als hätten sie auf dieses Zusammentreffen schon viel zu lange gewartet. Ein Muss nicht nur für Herbert Joos Fans!“

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06.04.12, 19:00 Uhr
Orchester jazz@large
Nikotrio + Annelie Gahl
FUMMQ - Ferenc und Magnus Mehl Quartett

ORCHESTER JAZZ@LARGE
Die Premiere im November 2011 im Theaterhaus lies auf eine vielversprechende Zukunft hoffen. Nun ist das Orchester Jazz@Large zum zweiten Mal zu Gast auf dem Stuttgarter Pragsattel.

NIKOTRIO + Annelie Gahl
Die Wiener Geigerin Annelie GAHL begeht neue Wege, zusammen mit der deutschen Band NIKOTRIO. Mit bemerkenswerter Leichtigkeit bewegen sich die Musiker zwischen Neuer Musik und kammermusikalischem Jazz, freien Improvisationen und Kompositionen. Solowerke für Violine bilden eine musikalische Brücke zum Ensembleklang des Trios.

FUMMQ
Die Formation um die Brüder Ferenc und Magnus MEHL hat sich ganz dem modernen, unverbrauchten Jazz verschrieben. Baden verboten! ist das Produkt dieses knackigen und spannungsgeladenen Bandkonzepts voll fetziger Eigenkompositionen und gefühlvoller Balladen, und zeigt, dass die Jungs das Schwimmen schon lange gelernt haben.


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06.04.12, 19:30 Uhr
Richie Beirach European Quintet
Jasper van`t Hof Quartet

RICHIE BEIRACH EUROPEAN QUINTET
Richie BEIRACH wird am 23.5.2012 65 Jahre alt und kommt somit in ein Alter, in dem solche Geburtstage öffentlich gefeiert werden. Zuerst am 6.4. beim Theaterhaus Jazzfestival, dann mit einer Woche Richie Beirach Quintet at Jazzclub Birdland in New York und im Herbst mit einer Tour in Europa.

JASPER VAN‘T HOF QUARTET
Wenn das Jasper van‘t Hof Quartet auf der Bühne das im Frühling erscheinende Album Œuvre live vorstellt, dann erwartet das Publikum europäischer Modernjazz vom Feinsten. Die vier Musiker, allesamt ausgewiesene Meister ihres Fachs, vertreten die Jazzschule der so genannten „Alten Welt“ (sprich: Europa), die sich längst vom einstigen Vorbild in der „Neuen Welt“ (USA) emanzipiert und zu einem eigenen Sound gefunden hat.

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07.04.12, 19:30 Uhr
Michel Godard & Patrick Bebelaar
Grupa Janke Randalu
Dieter Ilg - OTELLO live

MICHEL GODARD//PATRICK BEBELAAR
Dedications

Seit nunmehr zehn Jahren arbeiten der französische Ausnahme-Tubist Michel GODARD und der zu Deutschlands renommiertesten Pianisten zählende Patrick BEBELAAR zusammen. Neben zahlreichen Konzerten zeugen bereits fünf CDs von dieser Zeit gemeinsamen Schaffens.


DIETER ILG OTELLO LIVE
Wer den virtuosen Kontrabassisten Dieter ILG (Jazzpreisträger Baden-Württemberg 1988) schon einmal gehört hat, wundert sich keineswegs über dessen Vorliebe für Giuseppe Verdis Otello, denn Ilg ist ein ausdrucksstarker Geschichtenerzähler auf dem Bass, einer mit viel Gespür für dramatische Entwicklungen, harmonische Wendungen und eingängige Melodien.

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07.04.12, 21:00 Uhr
Soul Diamonds

Eine sehr lange, intensive, respektvolle und freundschaftliche Zusammenarbeit der Mitglieder in verschiedensten Besetzungen bildet die Basis für die 2009 neugegründeten „Soul Diamonds“, einer außergewöhnlichen „All-Star-Band“. Die Leidenschaft aller Bandmitglieder gilt dem Soul/R&B/Souljazz der 60er bis 90er Jahre. Fern von aktuellen Modetrends widmet sich das Programm den Klassikern des Funk und Soul, Jazz und Blues, u. a. von Stevie Wonder, Marvin Gaye, Chaka Khan, Aretha Franklin, Prince, Les McCann, Grover Washington Jr., JB und vielen mehr.

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08.04.12, 19:00 Uhr
Iiro Rantala solo
Klavierduo Rantala Simcock
Simcock/ Garland/ Sirkis - Lighthouse

IIRO RANTALA solo
Mit 40 Jahren hat man Zeit, inne zu halten, nicht nur nach vorne zu schauen, sondern auch wieder einmal einen Blick zurück zu werfen. Der finnische Pianist Iiro RANTALA macht dies, indem er sich an die verstorbenen Helden erinnert, die ihn auf seinem bisherigen Weg beeinflusst haben.

Klavierduo IIRO RANTALA//GWILYM SIMCOCK
Der Pianist Iiro Rantala aus Finnland löste mit Trio Töykeät weltweit wahre Begeisterungsstürme aus. Nun hat er in Helsinki ein eigenes Piano-Festival gegründet, zu dem er Kollegen einlädt, mit denen er dort auch zusammen spielt.

SIMCOCK//GARLAND//SIRKIS
Lightghouse

Ein Orchester im Kleinen, das Komplexität und Groove vereint, vieles geschickt miteinander verzahnt und dabei verblüffend mühelos agiert. Garland, Simcock und Sirkis loten alle nur erdenklichen Möglichkeiten dieser ungewöhnlichen Instrumentierung aus.

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08.04.12, 19:30 Uhr
Uri Caine & Sirius Quartet
Nik Bärtschs Ronin

URI CAINE meets SIRIUS QUARTET
Uraufführung von „String Theories“ von Uri Caine

The Stone, John Zorn‘s club in New York, in dem sich hauptsächlich Downtown Avant Garde Musiker treffen und wo das Programm jeden Monat von einem anderen New Yorker Musiker vorgeschlagen wird, war der erste Treffpunkt von Uri CAINE und dem SIRIUS QUARTET.

NIK BÄRTSCHs RONIN LLYRÌA
Mit dem 2001 gegründeten Zen-Funk Quintett Ronin arbeitet Nik BÄRTSCH an seiner „Ritual Groove Music“ weiter. Dabei spielt der Zürcher Komponist und Pianist mit seinen Bandkollegen eine Musik, die einer durchgehenden Ästhetik folgt: mit minimalen Mitteln maximale Wirkung zu erzielen.

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09.04.12, 19:00 Uhr
Klaus Paier / Asja Valcic
Tingvall Trio

KLAUS PAIER//ASJA VALCIC
À DEUX und viele neue Stücke

Beide sind sie arrivierte Musiker mit internationalen Karrieren. Beide haben sie mit den Großen der Welt musiziert, beide beschreiten sie mit Erfolg neue Wege. Der Grundstein für dieses Duo wurde bereits vor ein paar Jahren gelegt: der gefeierte Akkordeonist, Bandoneonspieler und Komponist Klaus Paier setzte solo, im Duo, mit seinem Trio und in Zusammenarbeit mit dem radio.string.quartet.vienna Maßstäbe.

TINGVALL TRIO Vägen
Das Tingvall Trio hat sich in den vergangenen zwei Jahren an die europäische Spitze junger Jazz-Ensembles gespielt. Ohne Berührungsängste mischen sie Jazz mit den Mitteln populärer Musik und gewinnen damit ein ganz neues Publikum für den Jazz. 2006 mit dem Debüt Skagerrak der Hamburger Jazzszene entwachsen, gelang es ihnen mit dem Folgealbum Norr 2007 in Deutschland nach den Sternen zu greifen, 2009 hatten sie mit Vattensaga ihren internationale Durchbruch.

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09.04.12, 19:30 Uhr
Band of Gypsies Spezial - Taraf de Haidouks + Kocani Orkestar

BAND OF GYPSIES SPEZIAL:

TARAF DE HAÏDOUKS + KOCANI ORKESTAR
TARAF DE HAÏDOUKS, die wildeste aller Gypsy Bands, feierte 2011 ihren 20. Geburtstag, indem sie sich, wie schon einmal zuvor im Jahre 2001, mit der mazedonischen Brass Band KOCANI ORKESTAR, für eine neue „Band Of Gypsies“-Live Show vereinten. Dieses Mal mit dem Unterschied: alle Stücke des komplett neuen Repertoires wurden von dem 26-köpfigen Orchester gemeinsam geschrieben und arrangiert.

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ECLAT 2012

12.02.12, 17:00 Uhr
ECLAT Konzert 5 Teil 2

Harrison Birtwistle: Gigue Machine UA
Hans-Jürgen Gerung: Non fare il minimo rumore UA
Brian Ferneyhough: Quirl UA
Mark Andre: hij 2 UA

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12.02.12, 15:30 Uhr
ECLAT Konzert 5 Teil 1

Robert HP Platz: Branenwelten UA
Sven-Ingo Koch:Quel portone dimenticato UA
Tomoko Fukui: To the forest UA
Iris ter Schiphorst: dead wire UA

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ECLAT Konzert 4a

Platzregen / eine Entfernung zu Peter Handke UA
für Performer und Vokalensemble
Uraufführung

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00.00.20, Uhr
ECLAT Konzert 4a

Platzregen / eine Entfernung zu Peter Handke UA
für Performer und Vokalensemble
Uraufführung

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11.02.12, 17:00 Uhr
ECLAT Konzert 3

Neue Vocalsolisten

Werke von Cerha, Franscesconi, Ogiermann, Czernowin, Kampe

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10.02.12, 20:00 Uhr
ECLAT Konzert 2

RSO Stuttgart des SWR, Neue Vocalsolisten
SWR ATTACCA ECLAT - Werke von Ruggli, Pohlit, Ahn, Lindberg

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09.02.12, 20:00 Uhr
ECLAT Konzert 1: Preisträgerkonzert des 56. Kompositionspreises der Landeshauptstadt Stuttgart

Clara Maïda: Shelter - seither...()... Splitter & Shel(l)ter - hinter... Eiter
für elf verstärkte Instrumente (2010)

Laudatio von Jörg Widmann
Preisvergabe durch die Stadt Stuttgart

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25. Internationale Theaterhaus Jazztage
21.4. - 25.4.

25. Internationale Theaterhaus Jazztage
vom 21. bis 25. April 2011



Donnerstag 21.4.

„The World‘s Biggest Big Band“ Halle T1 | 20:00h   

60 Jahre SWR BIG BAND
Mit der SWR Big Band und dem Syd Lawrence Orchestra.

„Ladies in Jazz“ Halle T3 | 21:00h 

• KATI BRIENS DREAM BAND

• OLIVIA TRUMMER QUINTETT

• BARBARA BÜRKLES QUOTEN QUARTETT

 

Freitag 22.4.

„Trionfante Musica 1“ Halle T2 | 18:30h

• BEBELAAR/FONDA/JOOS

• BABY SOMMER QUARTETT

• IIRO RANTALA/JASPER VAN‘T HOF


„Trionfante Musica 2“ Halle T3 | 19:00h 

• CHRISTIAN ZEHNDER QUARTETT

• KLAUS PAIER TRIO

• RADIO.STRING.QUARTETT.VIENNA


Samstag 23.4.

„Jazz populaire 1“ Halle T1 | 20:00h 

• MEZZOFORTE

• UNITED JAZZ & ROCK ENSEMBLE – The 2nd Generation


„Jazz populaire 2“ Halle T2 | 21:00h 

• NGUYÊN LÊ

• JOO KRAUS & TALES IN TONES TRIO


Sonntag 24.4.

„Jazzland Baden-Württemberg“ Halle T1 | 18:30h 

• ANNE CZICHOWSKY QUINTETT 

• BA-WÜ JAZZ ALLSTARS 

• JUGEND JAZZ ORCHESTER Ba.-Wü.


„Danger of Explosion“ Halle T2 | 19:00h 

• TRIO GREETJE BIJMA, JASPER VAN‘T HOF, HANS FICKELSCHER
• PETER BRÖTZMANN CHICAGO TENTET


Montag 25.4.

„Eine Reise ins Innere des Jazz“  Halle T2 | 18:30h             

• NILS WOGRAM ROOT 70 plays the Blues

• CELINE BONACINA TRIO FEAT. NGUYÊN LÊ
• DJANGO BATES TRIO

Download
THJazz2011.pdf (2 MB)

Das komplette Programmheft zum downloaden!

 

20.04.11, 20:00 Uhr
SWR BIG BAND & SYD LAWRENCE ORCHESTRA - 60 Jahre SWR Big Band

Im Rahmen der 25. Internationalen Theaterhaus Jazztage

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21.04.11, 20:00 Uhr
SWR BIG BAND & SYD LAWRENCE ORCHESTRA - 60 Jahre SWR Big Band

40 Musiker auf einer Bühne

„The World´s Biggest Big Band“ heißt das außergewöhnliche Projekt der SWR Big Band zum Start in ihr 60. Jubiläumsjahr. Zwei Big Bands musizieren gemeinsam auf einer Bühne und tun das, was sie am besten können – swingen, swingen und nochmals swingen – das wird die größte Swing-Party des Jahres!

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21.04.11, 20:30 Uhr
Ladies in Jazz

• KATI BRIENS DREAM BAND

• OLIVIA TRUMMER QUINTETT

• BARBARA BÜRKLES QUOTEN QUARTETT

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22.04.11, 18:30 Uhr
Trionfante Musica 1

• BEBELAAR/FONDA/JOOS

• BABY SOMMER QUARTETT

• IIRO RANTALA/JASPER VAN‘T HOF

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22.04.11, 19:00 Uhr
Trionfante Musica 2

• CHRISTIAN ZEHNDER QUARTETT

• KLAUS PAIER TRIO

• RADIO.STRING.QUARTETT.VIENNA

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23.04.11, 20:00 Uhr
Jazz populaire 1

• MEZZOFORTE

• UNITED JAZZ & ROCK ENSEMBLE – The 2nd Generation

mehr ...

23.04.11, 21:00 Uhr
Jazz populaire 2

• NGUYÊN LÊ

• JOO KRAUS & TALES IN TONES TRIO

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24.04.11, 18:30 Uhr
Jazzland Baden-Württemberg

• ANNE CZICHOWSKY QUINTETT 

• BA-WÜ JAZZ ALLSTARS 

• JUGEND JAZZ ORCHESTER Ba.-Wü.

mehr ...

24.04.11, 19:00 Uhr
Danger of Explosion

• TRIO GREETJE BIJMA, JASPER VAN‘T HOF, HANS FICKELSCHER
• PETER BRÖTZMANN CHICAGO TENTET

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25.04.11, 18:30 Uhr
Eine Reise ins Innere des Jazz

• NILS WOGRAM ROOT 70 plays the Blues

• CELINE BONACINA TRIO FEAT. NGUYÊN LÊ
• DJANGO BATES TRIO

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Stuttgarter Theaterpreis 2010

Die Gewinner und Preise im Überblick:

Stuttgarter Theaterpreis für die beste Produktion in Höhe von € 6.000 – gestiftet von der Landeshauptstadt Stuttgart, überreicht von Susanne Laugwitz-Aulbach, Kulturamt Stuttgart für Fabian Chyle COAC, Stuttgart mit Re-Inventing Nijinsky
Aus der Begründung der Jury:
„Fabian Chyle ist mit seiner Neu- oder Wieder- oder Weitererfindung der Person Vaslav Nijinskys eine großartige Gesamtinszenierung gelungen. Er kombiniert auf geschickte und originelle Weise eine Vielfalt von Elementen auf die Bühne und gibt jeder von ihr den passenden Raum, ohne die Sinne zu überfüttern. Hier spielt die Ebene des Hörens eine wichtige Rolle, die mit Geräuschen, Sprache und Musik arbeitet und Verschiebungen, Verstörung, Bedrängung erfahrbar macht, ebenso der Einsatz filmischer Mittel wie Live-Kamera und Animation, theatralische Komponenten wie Masken und Spielzeugfiguren und der Übergriff auf‘s Publikum sowie die Konzeption des Raumes und des Lichts. Fabian Chyle bespielt den Raum im Raum, den Wohnwagen, wie ein Ich-Gehäuse. Geborgenheit, Reise, Verletzlichkeit drückt das aus, das Innere wird nach außen gestülpt. Chyle wirft sich als Darsteller selbst ins Gefecht und gewinnt es, indem er sowohl die Kraft als auch die Brüchigkeit dieser Existenz verkörpert und sie auf diese Weise ins Heutige übersetzt. Der dramaturgische Bogen wandert auf perfekte Weise vom Leichtfüßigen bis hin zum bedrückenden Zustand eines Menschen, der den roten Teppich unter seinen Füßen verloren hat und dem das Licht davonläuft.


Sonderpreis für eine herausragende Regie-Leistung in Höhe von € 4.000 – gestiftet von der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg, überreicht von Dr. Regine Koch-Scheinpflug für Katja Erdmann-Rajski, Stuttgart mit C-------H. Jandls Zunge
Aus der Begründung der Jury:
„In diesem Jahr hat sich die Jury entschieden, statt des Preises für eine herausragende choreographische Leistung eine Auszeichnung für Regie zu vergeben, da sich die Vielzahl der Produktionen nicht nur dem reinen Tanz verschrieben haben. In Jandls Zunge gelingt es Katja Erdmann-Rajski, die späten Gedichte des österreichischen Lyrikers Ernst Jandl mit den Mitteln des Tanzes neu zu interpretieren. Dazu bedient sie sich so verschiedener wie einfacher Elemente. Es genügen zwei Darsteller, zwei Tische, zwei Stühle und ein Papierhaufen, um eine Geschichte zu erzählen. Die Geschichte eines alternden Dichters, der nachdenklich am Schreibtisch sein Leben Revue passieren lässt und sich seiner Vergänglichkeit bewusst wird. Das gesprochene Wort und die Choreographie gehen dabei scheinbar mühelos ineinander über. Die im Sprechen des großartigen Schauspielers Bernd Lindner beschworene Hinfälligkeit des Körpers wird durch die leichtfüßige Beweglichkeit des Tänzers Boris Nahalka konterkariert. Tanz und Sprache verschmelzen zu einem theatralischen Ereignis. Dazu zählt wesentlich der sehr bewusste Einsatz von Musik, die eine dichte Atmosphäre erzeugt. Die immer mehr aufkommende Todesnähe wird regelmäßig durch den Witz im Bewegungsvokabular gebrochen. Selbst die Schwere der Arien aus Bachs Matthäus-Passion bleibt so nicht als das letzte Wort im Raum stehen. Gerade im Wechsel zwischen Ernst und Leichtigkeit entsteht durch das ganze Stück hindurch ein belebender Spannungsbogen. Katja Erdmann-Rajski setzt mit Jandls Zunge dem Dichter ein ganz besonderes Denkmal: Im Medium Tanz öffnet sie seiner Lyrik eine neue Wahrnehmung.

Publikumspreis in Höhe von € 3.000 – gestiftet von der Kulturgemeinschaft Stuttgart, überreicht durch Peter Jakobeit
für Fabian Chyle COAC, Stuttgart mit Re-Inventing Nijinsky

Sonderpreis für die beste tänzerische Leistung in Höhe von € 2.000 – gestiftet von der Buchhandlung Wittwer, überreicht in Vertretung durch Melanie Suchy
für Katharina Wiedenhofer in My Road Movies von Iris Tenge, Mannheim
Aus der Begründung der Jury:
„Der Preis für die beste tänzerische Leistung geht an Katharina Wiedenhofer, die am Donnerstag in der Produktion MY ROADMOVIES von Iris Tenge zu erleben war. Sie überzeugte die Jury durch ihre intensive Präsenz während der gesamten 1,5 Stunden. Ihre Interpretation des choreografischen Materials belebt sie mit ihrer Fähigkeit, Bewegung Bedeutung zu verleihen und sich innerhalb des Gesamtgefüges eines Ensembles nicht eitel nach vorn zu spielen und dabei ihre Qualitäten trotzdem nicht zurück zu nehmen.
Zu diesen Qualitäten gehört ihre Musikalität, die flüssigen, dynamischen Wechsel, ihre Ausdrucksstärke ohne theatralische Übertreibung.“

Zu den Bildern der Preisverleihung

Die Jury:
Dieter Heitkamp, Professor für Zeitgenössischen Tanz an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
Rüdiger Meyke, Theaterreferent, Kulturamt Stuttgart
Katajun Peer-Diamond, freie Regisseurin und Ballettdramaturgin Stuttgart
Bettina Schulte, Kulturredakteurin Badische Zeitung
Melanie Suchy, freie Tanzjournalistin Frankfurt/Düsseldorf

Die nominierten Produktionen:
HeadFeedHands, Freiburg, mit FISCHEN OHNE HELM
Nicki Liszta, backsteinhaus produktion, Stuttgart, mit AV@TAR
Iris Tenge, Mannheim, mit MY ROAD MOVIES
Fabian Chyle COAC, Stuttgart, mit Re-Inventing Nijinsky
urbanReflects, Freiburg, mit unrestricted exploitation
Katja Erdmann-Rajski, Stuttgart, mit C------H. Jandls Zunge
Nina Kurzeja, Stuttgart, mit Aeneas Entscheidung

Das Vorauswahl-Kuratorium:
Claudia Gass, Tanzjournalistin, Stuttgart
Laila Koller, Leitungsteam E-WERK Freiburg
Eva Wagner, Dramaturgin und Managerin Kevin O’Day Ballett Nationaltheater Mannheim



Mehr Informationen unter www.theaterhaus.com, www.stuttgarter-theaterpreis.de
Das Theaterhaus Stuttgart wird gefördert von der Mercedes-Benz Bank.

Pressekontakt Theaterhaus:
Nicola Steller, steller@freie-pr.de, Tel. 07156-350616
Antje Mohrmann, antje.mohrmann@theaterhaus.com, Tel. 0711-40207-33

 

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Ausschreibung und Checkliste

 

08.12.10, 18:45 Uhr
HeadFeedHands - FISCHEN ohne HELM

„Fischen Ohne Helm“ erzählt mit hohem tanzakrobatischem Können von verworrenen familiären Beziehungen und eingefahrenen Verhaltensmustern. Fünf Geschwister treffen nach langer Zeit aufeinander. Ihr Wiedersehen gerät zu einem turbulenten Tauchgang, der alte Beziehungsmuster an die Oberfläche bringt.

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08.12.10, 20:30 Uhr
Nicki Liszta / backsteinhaus produktion - AVATAR

... „suche Gleichgesinnte, die gerne neue Menschen kennen lernen, Rollenspiele lieben, gerne ihre Fantasien ausleben und die denken, heuchlerische Doppelmoral sei eine Krankheit.“

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09.12.10, 19:15 Uhr
Iris Tenge - MY ROAD MOVIES

In diesem Tanzstück über das Unterwegssein spiegeln sich innere Entwicklungen in der äußeren Fortbewegung. Aufbruch und Spannung, Identifikation und Projektion, Begegnung und Individualität sind Pole des szenischen Spannungsfeldes.

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09.12.10, 21:00 Uhr
Fabian Chyle COAC - RE-INVENTING NIJINSKY

Nijinsky war schon zu Lebzeiten ein Mythos. Aber nicht nur Erfolg und Glorifizierung kennzeichnen das Leben Nijinskys: Absturz, Gespaltenheit, Abhängigkeit, Scheitern, Unmöglichkeit waren ebenso Teil seines Lebens.

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10.12.10, 19:30 Uhr
urbanReflects - unrestricted exploitation

Das aktuelle Phänomen der (Selbst-) Ausbeutung im beruflichen Kontext - das nicht mehr Wertschätzen von Leistungen und der daraus resultierende Raubbau, den viele Menschen an sich begehen- wird tänzerisch und musikalisch hauptsächlich durch die Parameter Zeit und Kraft aufgegriffen:

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10.12.10, 20:45 Uhr
Katja Erdmann-Rajski - C------H. Jandls Zunge

sprecken du deuts? kennen du ernsten jandeln? Ernst Jandl, der österreichischen Dichter, zerpflückt anarchisch wie kein anderer die deutsche Sprache. Er überführt sie ins lachhaft Absurde und deckt ihre jazzigen Rhythmen auf. Jandl versteht Sprache als körperliche Lust.

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11.12.10, 19:00 Uhr
Nina Kurzeja - ANEAS ENTSCHEIDUNG

Nina Kurzeja versieht die bekannte tragische Liebesgeschichte von Dido und Aeneas, der Königin von Karthago und des Prinzen von Troja mit den Vorzeichen unserer heutigen Lebenswelt und befragt die existentiellen Prioritäten des Zusammenlebens zwischen großer Emotion und Rationalität.

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11.12.10, 21:00 Uhr
cie.toula limnaios - WOUND

„wound“ - ein choreographischer Traum als verstörende Enthüllung. Man verschließt die Augen, der Leib wirkt wie abgetrennt - Schwebende Chimären voller Traum-Splitter. Die Nacht wendet sich dem Tag zu.

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24. Internationale Theaterhaus Jazztage RÜCKBLICK
1. - 5.4.2010

Donnerstag 1.4.

Halle T2 | 20:00h
75 JAHRE KARL BERGER - Dieser Act muss leider ausfallen!!! 

Für Ersatz ist gesorgt: Vijay Iyer Trio
ausgezeichnet mit dem Jazz ECHO in der Kategorie Ensemble des Jahres international
Vijay Iyer (p) Stephan Crump (b) Marcus Gilmore (dr)

20 JAHRE MOSCOW ART TRIO
Mikhail Alperin (p) Arkady Shilkloper (horns)
Sergey Starostin (voc, folk reeds)



Halle T3 | 20:30h
RE-BOP – remembering Lambert, Hendricks & Ross
Anne Czichowsky (voc) Jennifer Rüth (voc) Wolf-Dieter Rahn
(voc) Peter Gromer (p) Axel Kühn (b) Marcel Gustke (dr)
OLIVIA TRUMMER TRIO special Guest: Matthias Schriefl
Olivia Trummer (p, voc, comp) Antonio Miguel (b) Bodek Janke
(dr, perc, tabla) Matthias Schriefl (tp, flh)


Freitag 2.4.

Halle T1 | 19:00h
WOLFGANG DAUNER TRIO
Wolfgang Dauner (p), Flo Dauner (dr), Mini Schulz (b)
RIGMOR GUSTAFSSON,
RADIO.STRING.QUARTET.VIENNA, KLAUS PAIER
Johannes Dickbauer (v) Cynthia Liao (viola) Bernie Mallinger (v),
Asja Valcic (vc) Klaus Paier (acc, band) Rigmor Gustafsson (voc)

Halle T3 | 20:30h
BBQ BARBARA BÜRKLE QUINTETT
Barbara Bürkle (voc) Andreas Francke (sax) Dirk Wochner (p)
Steffen Hollenweger (b) Uli Schiffelholz (dr)
ULL MÖCK MODERN PIANO TRIO
Ull Möck (p) Karo Höfler (b) Hans Fickelscher (dr)


Samstag 3.4.

Halle T1 | 19:30h
70 JAHRE HERBERT JOOS - Die Birthday Band
Michel Godard (tu) Patrice Heral (dr) Eric Bijon (akk),
Wolfgang Puschnig (sax) Patrick Bebelaar (p) Frank Kuruc (git)
Bernd Konrad (sax) Herbert Joos (tp, flh)
80 JAHRE ACK VAN ROOYEN
Ack van Rooyen - Paul Heller Quintet & special guests:  

Ack van Rooyen (flh) Paul Heller (ts) Hubert Nuss (p) Ingmar Heller (b) Bruno Castelluci (dr) Nippi Noya (perc) Peter Tiehuis (g) Jasper van´t Hof (p)

 

Halle T3 | 20:30h
EL.BRIÑO Kati Brien (sax) David Riaño (git)
Ludwig Hornung (p) Simon Quinn (b) Reinhold Schmölzer (dr)
VERY KÜHN QUARTETT
Axel Kühn (b) Axel Kühn (sax) Chris Gall (p) Marcel Gustke (dr)

Halle T2 | 21:00h
ERIKA STUCKY BUBBLES & BANGS
Erika Stucky (voc, acc) Jon Sass (tu) Lucas Niggli (dr)
IIRO RANTALA NEW TRIO
Iiro Rantala (p) Felix Zenger (beatbox) Marzi Nyman (git)


Sonntag 4.4.

Halle T1 | 18:30h
NGUYEN LÊ & SAIYUKI invite GUO GAN
Nguyen Lê (git) Prabhu Edouard (tabla) Mieko Miyazaki (koto)
Guo Gan (v)
TRIO RIESSLER - LEVY - MATINIER Michael Riessler (bcl)
Howard Levy (p, harm) Jean-Louis Matinier (acc)
JOACHIM KÜHN OUT OF THE DESERT
Joachim Kühn (p) Majid Bekkas (voc, oud, div. trad. instruments)
Ramon Lopez (dr) Abdessadek Bounhar (per, voc)
Rachid El Fadli (per, voc)

Halle T3 | 19:30h
SAWUBONA BAND
Verena Nübel (voc) Annette Kienzle (voc) Ekkehard Rössle (sax)
Capo Mayer (bass) Herbert Wachter (drums) Werner Acker (git)
The sensational PORTICO QUARTET
Jack Wyllie (sax, electronics) Milo Fitzpatrick (b)
Duncan Bellamy (dr, p, mar) Nick Mulvey (hangdr, perc)


Montag 5.4.

Halle T1 | 19:30h
• EIN ABEND MIT JULIETTE GRECO

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Das Programm zum downloaden

 

01.04.10, 20:00 Uhr
20 JAHRE MOSCOW ART TRIO
+ VIJAY IYER TRIO

20 JAHRE MOSCOW ART TRIO
Mikhail Alperin (p) Arkady Shilkloper (horns)
Sergey Starostin (voc, folk reeds)

75 JAHRE KARL BERGER DIESER ACT FÄLLT AUS!!! 

ERSATZ: VIJAY IYER TRIO
ausgezeichnet mit dem Jazz ECHO in der Kategorie Ensemble des Jahres international
Vijay Iyer (p) Stephan Crump (b) Marcus Gilmore (dr)

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01.04.10, 20:30 Uhr
RE-BOP – remembering Lambert, Hendricks & Ross + OLIVIA TRUMMER TRIO special Guest: Matthias Schriefl

RE-BOP – remembering Lambert, Hendricks & Ross
Anne Czichowsky (voc) Jennifer Rüth (voc) Wolf-Dieter Rahn
(voc) Peter Gromer (p) Axel Kühn (b) Marcel Gustke (dr)

OLIVIA TRUMMER TRIO special Guest: Matthias Schriefl
Olivia Trummer (p, voc, comp) Antonio Miguel (b) Bodek Janke
(dr, perc, tabla) Matthias Schriefl (tp, flh)

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02.04.10, 19:00 Uhr
WOLFGANG DAUNER TRIO + RIGMOR GUSTAFSSON, RADIO.STRING.QUARTET.VIENNA, KLAUS PAIER

WOLFGANG DAUNER TRIO
Wolfgang Dauner (p), Flo Dauner (dr), Mini Schulz (b)

RIGMOR GUSTAFSSON,
RADIO.STRING.QUARTET.VIENNA, KLAUS PAIER
Johannes Dickbauer (v) Cynthia Liao (viola) Bernie Mallinger (v),
Asja Valcic (vc) Klaus Paier (acc, band) Rigmor Gustafsson (voc)

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02.04.10, 20:30 Uhr
BBQ BARBARA BÜRKLE QUINTETT
+ ULL MÖCK MODERN PIANO TRIO

BBQ BARBARA BÜRKLE QUINTETT
Barbara Bürkle (voc) Andreas Francke (sax) Dirk Wochner (p)
Steffen Hollenweger (b) Uli Schiffelholz (dr)

ULL MÖCK MODERN PIANO TRIO
Ull Möck (p) Karo Höfler (b) Hans Fickelscher (dr)

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03.04.10, 19:30 Uhr
70 JAHRE HERBERT JOOS - Die Birthday Band
+ 80 JAHRE ACK VAN ROOYEN

70 JAHRE HERBERT JOOS - Die Birthday Band
Michel Godard (tu) Patrice Heral (dr) Eric Bijon (akk),
Wolfgang Puschnig (sax) Patrick Bebelaar (p) Frank Kuruc (git)
Bernd Konrad (sax) Herbert Joos (tp, flh)

80 JAHRE ACK VAN ROOYEN
Ack van Rooyen - Paul Heller Quintet & special guests:  

Ack van Rooyen (flh) Paul Heller (ts) Hubert Nuss (p) Ingmar Heller (b) Bruno Castelluci (dr) Nippi Noya (perc) Peter Tiehuis (g) Jasper van´t Hof (p)

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03.04.10, 20:30 Uhr
EL.BRIÑO + VERY KÜHN QUARTETT

EL.BRIÑO Kati Brien (sax) David Riaño (git)
Ludwig Hornung (p) Simon Quinn (b) Reinhold Schmölzer (dr)

VERY KÜHN QUARTETT
Axel Kühn (b) Axel Kühn (sax) Chris Gall (p) Marcel Gustke (dr)

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03.04.10, 21:00 Uhr
ERIKA STUCKY BUBBLES & BANGS
+ IIRO RANTALA NEW TRIO

ERIKA STUCKY BUBBLES & BANGS
Erika Stucky (voc, acc) Jon Sass (tu) Lucas Niggli (dr)

IIRO RANTALA NEW TRIO
Iiro Rantala (p) Felix Zenger (beatbox) Marzi Nyman (git)

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04.04.10, 18:30 Uhr
NGUYEN LÊ & SAIYUKI invite GUO GAN
+ TRIO RIESSLER - LEVY - MATINIER
+ JOACHIM KÜHN OUT OF THE DESERT

NGUYEN LÊ & SAIYUKI invite GUO GAN
Nguyen Lê (git) Prabhu Edouard (tabla) Mieko Miyazaki (koto)
Guo Gan (v)

TRIO RIESSLER - LEVY - MATINIER Michael Riessler (bcl)
Howard Levy (p, harm) Jean-Louis Matinier (acc)

JOACHIM KÜHN OUT OF THE DESERT
Joachim Kühn (p) Majid Bekkas (voc, oud, div. trad. instruments)
Ramon Lopez (dr) Abdessadek Bounhar (per, voc)
Rachid El Fadli (per, voc)

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04.04.10, 19:30 Uhr
SAWUBONA BAND
+ The sensational PORTICO QUARTET

SAWUBONA BAND
Verena Nübel (voc) Annette Kienzle (voc) Ekkehard Rössle (sax)
Capo Mayer (bass) Herbert Wachter (drums) Werner Acker (git)

The sensational PORTICO QUARTET
Jack Wylie (sax, electronics) Milo Fitzpatrick (b)
Duncan Bellamy (dr, p, mar) Nick Mulvey (hangdr, perc)

 

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05.04.10, 19:30 Uhr
Juliette Gréco

Zum fünften Mal kommt Sie ins Theaterhaus (und hoffentlich nicht das letzte
Mal.) Sie ist einmalig. Konzentriert und voller Energie singt und interpretiert sie Chansons. Mit ihrer tiefen, vollen Stimme transportiert die Grande Dame des Chansons wie keine andere die Melodik der Sprache.

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21. Stuttgarter Theaterpreis 2009 - RÜCKBLICK
3. - 6.12.2009

Die Gewinner des Stuttgarter Theaterpreises 2009:

Wir danken allen Teilnehmern am Stuttgarter Theaterpreis für die spannenden Inszenierungen und Aufführungen. Gratulieren dürfen wir ganz besonders den Gewinnern:

Dem Projekt Stuttgart22 mit “Erst schlafen bevor ich geh” zum Gewinn des Stuttgarter Theaterpreises, (6000 €, gestiftet von der Landeshauptstadt Suttgart)

Tart Produktion aus Stuttgart mit dem Stück “Fuck You Eu.Ro.Pa” zum Sonderpreis für eine herausragende Leistung, (4000 €, gestiftet von der Toto-Lotto GmbH Baden Württemberg)

Snezhina Petrova, der Hauptdarstellerin von “Fuck You Eu.Ro.Pa”, zur besten darstellerischen Leistung (2000 €, gestiftet von der Buchandlung Wittwer) und

Tig7 aus Mannheim zum Publikumspreis (3000 €, gestiftet von der Kulturgemeinschaft Stuttgart)

Aus gegebenem Anlass werden Projekt Stuttgart22 mit "Erst Schlafen bevor ich geh"und Tart Produktion mit "Fuck You Eu.Ro.Pa" im Januar noch einmal im Theaterhaus zu Gast sein!

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THPreis2009heft.pdf (1 MB)

Ausschreibung zum downloaden

 

Weitere Informationen
Theater

 

17.01.10, 20:00 Uhr
TART Produktion - FUCK YOU Eu.ro.Pa!

Sonderpreis für eine herausragende Leistung + beste darstellerische Leistung beim Theaterpreis 2009

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24.01.10, 19:30 Uhr
Theater-Projekt Stuttgart22 - Erst schlafen, bevor ich geh

Gewinner des Stuttgarter Theaterpreises 2009!

Ein Projekt über Familienverstrickungen für sechs Schauspielerinnen und Fotografin

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31.10.12, 20:30 Uhr
Sebastian Schwab - Sebastian S. macht sich ein Bild

von Sebastian Schwab und Seraina Maria Sievi | Regie: Seraina Maria Sievi
Dramaturgie: Sabine Westermaier

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Die 23. Internationale Theaterhaus Jazztage
Jazzländerspiel Deutschland - Österreich
RÜCKBLICK
9.4. - 13.4.2009

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jazzplakat2009_A4.pdf (194 KB)

Jazzfestival Plakat

 

09.04.09, 19:30 Uhr
Radio String Quartet (A)
Heinz Sauer & Michael Wollny (D)

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09.04.09, 21:30 Uhr
Joo Kraus "Sueno" (D)
Jazzkantine (D)

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10.04.09, 18:30 Uhr
Klaus Paier - Asja Valcic (A)
Kühn - Khalil - Cagwin (D)

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10.04.09, 21:30 Uhr
Ulita Knaus Quartet (D)
Klaus Graf Quartet (D)

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11.04.09, 19:30 Uhr
Kati Brien Quintet (D)
Aziza Mustafa Zadeh Trio (D)

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11.04.09, 21:00 Uhr
Manndorff Trio (A)
Wolfgang Puschnig`s Alpine Aspects (A)

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12.04.09, 18:30 Uhr
Karl Ratzer Night Club Band (A)
Stuttgart Jazz Orchestra feat. Wolfgang Dauner (D)

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12.04.09, 21:00 Uhr
HDV Trio (A)
Lisa Bassenge Quintet (D)

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13.04.09, 18:30 Uhr
Anne Czichowski Jazzpartout (D)
Lorenz Raab XY Band (A)
Gregor Hübner New York Lounge (D)

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