30.07.14 | Mittwoch

Ziemlich beste Freunde

nach dem gleichnamigen Film von Eric Toledano und Olivier Nakache

„Ziemlich beste Freunde“ - der europaweit bekannte Film ist ein wildes und romantisches Märchen und eine Geschichte, die sich Martin Luther King hätte ausdenken können: Der querschnittsgelähmte, wohlhabende Philippe stellt den frisch aus dem Gefängnis entlassenen Kleinganoven Driss als Pfleger ein. Driss empfindet kein großes Mitleid für die Bedürfnisse eines Behinderten und wirbelt den bislang wohlsortierten Alltag des Tetraplegikers kräftig durcheinander. Das aber ist genau das, was Philippe braucht. Kein Mitleid. Philippe sieht seinen Pfleger nicht als sozialen Problemfall, sondern als eine Quelle von Unbeherrschtheit und Freiheitsliebe. Das aber ist genau das, was Driss braucht. Keine Scheu. Zwei Unberührbare, die sich gegenseitig berühren - die Utopie, die in „Ziemlich beste Freunde“ steckt, zelebriert Regisseur Nils Daniel Finckh in seiner Inszenierung von der ersten bis zur letzten Minute.

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Kartenbestellung
Mi 30.07.14 20:00  T3 
VVK: 16,30/ erm.: 11,90/ U-18J.: 9,70
AK: 17,-/ erm: 13,-/ U-18J.: 11,-
incl. Geb.
Ermäßigung mit der SWR2 Kulturkarte.

Theater

 

31.07.14 | Donnerstag

TheaterhausPLUS: ANDERS, GLEICH - Ein Stück über Sein, gleich Sein, anders Sein

„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ Artikel 3, Deutsches Grundgesetz

Wie spiegelt sich dieser Anspruch in unserem täglichen Leben wider? Was bedeutet das eigentlich “gleich sein”? Geht das überhaupt? Wollen wir das überhaupt? Macht Gleichheit nicht gleichgültig und austauschbar?  

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Kartenbestellung
Do 31.07.14 19:00  T4   
Eintritt frei! Anmeldung unter: barbara.putzhammer@theaterhaus.com

Theater

 

Ziemlich beste Freunde

nach dem gleichnamigen Film von Eric Toledano und Olivier Nakache

„Ziemlich beste Freunde“ - der europaweit bekannte Film ist ein wildes und romantisches Märchen und eine Geschichte, die sich Martin Luther King hätte ausdenken können: Der querschnittsgelähmte, wohlhabende Philippe stellt den frisch aus dem Gefängnis entlassenen Kleinganoven Driss als Pfleger ein. Driss empfindet kein großes Mitleid für die Bedürfnisse eines Behinderten und wirbelt den bislang wohlsortierten Alltag des Tetraplegikers kräftig durcheinander. Das aber ist genau das, was Philippe braucht. Kein Mitleid. Philippe sieht seinen Pfleger nicht als sozialen Problemfall, sondern als eine Quelle von Unbeherrschtheit und Freiheitsliebe. Das aber ist genau das, was Driss braucht. Keine Scheu. Zwei Unberührbare, die sich gegenseitig berühren - die Utopie, die in „Ziemlich beste Freunde“ steckt, zelebriert Regisseur Nils Daniel Finckh in seiner Inszenierung von der ersten bis zur letzten Minute.

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Kartenbestellung
Do 31.07.14 20:00  T3 
VVK: 16,30/ erm.: 11,90/ U-18J.: 9,70
AK: 17,-/ erm: 13,-/ U-18J.: 11,-
incl. Geb.
Ermäßigung mit der SWR2 Kulturkarte.

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