Heiner Schmitz: "ODYSSEE" von Homer feat. Christian Brückner (Stimme / Erzähler) und das Magnus Mehl Festival Orchestra
29. Internationale Theaterhaus Jazztage

„Musik, die nur so bebt vor Emotionen“ - Kölnische Rundschau

In diesem einzigartigen Projekt kombiniert Heiner Schmitz Jazz und Lyrik zu einem vielschichtigen und einzigartigen Erlebnis. Homer´s Odyssee liefert dabei den – eindrucksvoll von „The Voice“ Christian Brückner vorgetragenen - Stoff, dessen Essenz um menschliche Gefühle wie Sehnsucht, Heimweh, Versuchung und Rachsucht von Heiner Schmitz in eine zeitgenössische, vielfältige musikalische Sprache für Jazz Orchester übertragen wird. Das Festival Orchestra um den Landes-Jazzpreisträger 2015, Magnus Mehl bildet als zeitgenössische Bigband nicht nur den idealen Klangkörper für Schmitz´Kompositionen, sondern ergänzt durch seine hervorragenden Solisten das Gesamtbild ideal.

Schmitz´Musik, Brückners Stimme und Mehls Festival Orchestra nehmen Sie mit auf eine spannende Reise - der „ODYSSEE“.

Narration: Christian Brückner (Robert de Niro u.a.)
Festival Orchestra:
Trumpets: Stephan Zimmermann, Christian Mück, Jens Müller, Claus Löhr
Reeds: Magnus Mehl, Wolfgang Fuhr , Marie Herzog, Alexander Bühl, Christoph Beck
Trombones: Eberhard Budziat, Uli Röser, Lukas Jochner, Fabian Beck
Rhythm: Ferenc Mehl (dr), Jens Loh (b), Frank Eberle (p), Christoph Neuhaus (git)
Conducting / Composition: Heiner Schmitz

„(...) Heiner Schmitz hat – das kann ohne Umschweife konstatiert werden - ein Gesamtkunstwerk geschaffen.“ - Jazzzeitung

„Ein klassischer Text und der Klang einer modernen Bigband kommen in einem ungewöhnlichen Projekt zusammen. Christian Brückner, Deutschlands bekanntester Synchronsprecher, liest Verse aus Homers "Odyssee" zu Musik, die Heiner Schmitz (…) komponierte. (…) So gelingt es, ein Stück aus der griechischen Mythologie einfallsreich in unsere Zeit übertragen“ - Spiegel Online

„(...) Brückner, der vielbeschäftigte Sprecher von Hörbüchern und Synchronstimme von Robert de Niro, begeisterte mit seiner flexiblen sonoren Stimme und intelligent ausgefeiltem Vortrag, ganz wie ein Jazz-Solist. Heiner Schmitz hatte Ausschnitte der 12200 Verszeilen des Gesamtwerks in der deutschen Übersetzung von Johann Heinrich Voß ausgewählt, die Brückner jeweils im Wechsel mit Musik vortrug. Schmitz setzte mit seinen Kompositionen und Arrangements gekonnt Gegengewichte zur Dramatik der Texte, ließ aber den Musikern auch immer wieder Freiräume zur solistischen Entfaltung. (...) Die Arrangements bestachen durch abwechslungsreiche mehrstimmige Satzführungen, die elegant in satte Ensemblepassagen mündeten, mit denen Schmitz den Spannungsreichtum der Texte in Musik umsetzte.“ - Jazzpodium

Weitere Informationen
Lesung / Konzert

Die 29. Internationalen Theaterhaus-Jazztage werden von der Mercedes-Benz Bank gefördert.

 

 

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