BRITJAZZ-NIGHT
31. Theaterhaus Jazztage

John Surman (saxophone)
Alexander Hawkins (piano)

Trotz des großen Altersunterschieds ist dies ein besonderes Aufeinandertreffen zweier englischer Künstler.
John Surman ist eine Schlüsselfigur europäischer Jazzmusiker, die den internationalen Horizont des Jazz in den letzten Jahrzehnten entscheidend erweitert haben. In seiner langen Karriere hat John Surman viele Auszeichnungen erhalten, zuletzt den prestigeträchtigen Ivor Novello Jazz Award. Alexander Hawkins gilt als einer der innovativsten und einfallsreichsten Pianisten, Organisten und Komponisten Großbritanniens. Alexander ist Autodidakt mit einer großen Liebe und einem tiefen Wissen über die Jazz-Tradition.

Sons of Kemet:
Shabaka Hutchings (sax, cl)  
Theon Cross (tu)  
Tom Skinner (dr)  
Seb Rochford (dr)

Wahnsinnsband. Allein die Besetzung: Zwei Schlagzeuger, eine Tuba sowie der umtriebige Londoner Saxofonist Shabaka Hutchings als Bandleader. Was dabei an Einflüssen verbraten wird, ist schwer in Worte zu fassen. Der Schallplattenfachverkäufer unseres Vertrauens versuchte es kürzlich wie folgt: „Planierraupender Dub, der im Jazzfach steht. Sons of Kemet bauen eine wahre Druckkammer auf, die musikalische Stimmung ist sowas von intensiv und die Mischung der Klänge gleicht einer Erdumrundung“.